Stefanie Elisabeth Huber

Grünliberale (glp) | 04.02 | Incumbent | Elected
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Sozialstaat & Familie

Erhöhung Rentenalter

No Rather no Rather yes Yes
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Wichtig dabei ist die Flexibilisierung - wer nicht mehr kann, soll früher aufhören können

Ergänzungsleistungen für Familien

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Ein bezahlbares Kinderbetreuungssystem im ganzen Kanton ist eine bessere Alternative.

Ausbau Elternzeit

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Es braucht Elternzeit statt Mutterzeit, die Paare sollen dies freier einteilen können. Nur eine Gleichberechtigung bei der Elternzeit führt auch zu Gleichberechtigung bei der Arbeit und im Familienleben. Die Elternzeit sollte national ausgebaut werden - hier macht eine kantonale Lösung wenig Sinn.

Förderung Kinderbetreuung

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Das hilft nicht nur der Vereinbarkeit der einzelnen Familie, sondern auch zur Bekämpfung des Fachkräftemangels.

Entlastung Sozialhilfekosten

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Es braucht einen horizontalten Ausgleich zwischen den Gemeinden, aber nicht einen Ausgleich über den Finanzausgleich.

Verschärfung Sozialhilfe

No Rather no Rather yes Yes

Gesundheit

Gebühr Spitalnotfall

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Erhöhung Prämienverbilligung

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Leider ist das nur Symptombekämpfung, wir müssen bei den Gesundheitskosten generell ansetzen. Aber aktuell ist es ein Thema für viele Familien.

Ausbau Psychotherapieangebot

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Wichtig ist, gezielt auf die Bedürfnisse zu reagieren, sei es vom Zielpublikum her (Junge, Familien usw.) oder von der Art der Therapie her (ambulant, stationär) etc.

Verbesserung Arbeitsbedingungen Pflege

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Es braucht eine konkrete Analyse für die jeweiligen Institutionen, wo der Schuh drückt. Der Lohn ist ein Teil davon. Hier hilft es, die Tarife anzuschauen, welche sich dann weiter bis zu den Löhnen auswirken.

Schule & Bildung

Integrative Schule

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Die Erfahrung der letzten Jahrzehnte hat gezeigt, dass der Grundsatz richtig ist, die Umsetzung aber nur bedingt funktioniert resp. dem Ideal hinterherhinkt. Es braucht ein Gleichgewicht, heute wird aus unserer Erfahrung zu viel in den regulären Schulklassen abzudecken versucht.

Einführung Tagesschulen

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Das Tagesschulmodell ist für viele Familien und Kinder richtig und passend. Es darf aber nicht allen übergestülpt werden, sondern es muss eine Wahlfreiheit bestehen bleiben. Ausserdem braucht eine Tagesschule eine sehr ausgeklügelte Umsetzung, damit gerade die Mittagspause nicht zur Massenabfertigung wird. Die Lehrpersonen müssen ebenso eine Pause erhalten wie die Kinder, wenn sie das wünschen.

Unterstützung schwacher Schüler/-innen

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Wichtig ist immer die konkrete Ausgestaltung der Hilfen, damit sie auch den richtigen zugute kommen.

Förderung Berufsbildung

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Wichtig ist auch, dass wir als Gesellschaft den Wert der Berufsbildung hochhalten, damit nicht alle Familien ihre Kinder nur auf dem Gymnasium sehen.

Migration & Integration

Integrationsförderung Ausländer/-innen

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Aufnahme Geflüchteter

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Ein Kanton hat keine Kompetenz, das Flüchtlingskontingent zu erhöhen (Bund). Aber ich unterstütze es, dass wir mehr Personen aufnehmen. Uns geht es gut - wir können das stemmen.

Stimmrecht für Ausländer/-innen

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Prioritär sollen gut integrierte Mitmenschen mit ausländischer Staatszugehörigkeit unkompliziert die Möglichkeit haben, sich einbürgern dazu lassen. Aber weil das oft zu lange geht bei uns, ist die lokale Ebene ein guter Ort, um einen Einstieg zu ermöglichen.

Einbürgerungsverbot Sozialhilfebezug

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Verlängerung Schutzstatus S

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Kündigung Schengen-Abkommen

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Gesellschaft, Kultur & Ethik

Legalisierung Cannabis

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Aktionsplan gegen Queerfeindlichkeit

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Verbot genderneutraler Sprache

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Eigenverantwortung bei Pandemien

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Corona hat gezeigt, dass die Eigenverantwortung nur bedingt funktioniert. Wer Schutz braucht, soll ihn bekommen, und das bedingt nun einmal, dass man sich an ein Minimum von Regeln hält. Wenn wir es ohne Ge- und Verbote hinbekommen, umso besser, aber Corona hat mir persönlich gezeigt, dass die Rücksichtnahme bei vielen nicht zuoberst steht.

Erhöhung Kulturförderung

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Eine generelle Erhöhung ist nicht sinnvoll, in einzelnen Bereichen kann dies aber diskutiert werden.

Legalisierung Leihmutterschaft

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Die Leihmutterschaft hat ein grosses Ausbeutungspotential. Da es aber eine Realität ist, könnten hier in der Schweiz Rahmenbedingungen und Standards besser kontrolliert werden.

Prostitutionsverbot

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Prostitution ist kein Beruf wie jeder andere und darf nicht banalisiert werden. Sie erfolgt oft aus einer ökonomischen oder sozialen Notlage heraus. Ein Prostitutionsverbot aber drängt das Sexgewerbe in die Illegalität und führt zu einer Verschlechterung der Lebenssituation der Sexarbeitenden. Es gibt aber Handlungsbedarf in der Schweiz (s. "Nur ja heisst ja").

Finanzen & Steuern

Steuersenkungen

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Handlungsbedarf besteht wenn, dann bei den Unternehmenssteuern. Wir haben als Kanton dringende Aufgaben, nicht zuletzt in Bezug auf den Klimaschutz und soziale Anliegen, so dass Steuersenkungen nicht zuoberst stehen dürfen.

Keine Kirchensteuer für Unternehmen

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In einer Zeit, wo die anerkannten kirchlichen Institutionen immer kleinere Teile der Gesamtbevölkerung vertreten, braucht es die Diskussion um die Kirchensteuer für Unternehmen. Eine Abschaffung tel quel ist aber nicht die beste Lösung, hier brauchen wir bessere Vorschläge und eine ausführliche Diskussion.

Einstellungsstopp Kantonspersonal

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Der Kanton Zürich wächst und muss sich wandelnden Herausforderungen stellen. Wir wollen, dass der Kanton das nötige Personal bekommt für Aufgaben, die uns wichtig sind (Umwelt, Gesundheit, Digitalisierung usw.). Wir stehen für eine effiziente Verwaltung. Mit dem Rasenmäher alle Einstellungen einzufrieren würde den Kanton schwächen.

Individualbesteuerung

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Teuerungsausgleich Kantonspersonal

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Die Zürcher Regierung hätte mit einem Teuerungsausgleich von 3.5% deutlich mehr gewährt als Bundespersonal (2.5%) und Privatwirtschaft (2.2%) erhalten. Besonders störend ist, dass derselbe Regierungsrat den Sozialhilfebezügern nur 2.5% gewährt. Mit dem vollen Teuerungsausgleich hätte sich der Kanton in Zeiten des Fachkräftemangels einen unfairen Wettbewerbsvorteil gegenüber der Realwirtschaft verschafft - und das Ganze auf Kosten der steuerzahlenden Personen und Unternehmen.

Wirtschaft & Arbeit

Einführung Mindestlohn

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Wer arbeitet, soll davon leben können. Von dem her gibt es auch heute bei uns Handlungsbedarf. Ein Mindestlohn hat aber auch negative Seiten und würde auch Arbeitsplätze gefährden. Alternativ muss an den Gesamtarbeitsverträgen gearbeitet werden.

Liberalisierung Geschäftsöffnungszeiten

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Gewisse Flexibilisierungen ja, aber nicht vollständig. Unsere Gesellschaft braucht gewisse Planken und gewisse Arbeitnehmende auch Schutz.

Freihandelsabkommen statt Bilaterale

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Wir brauchen dringend eine gute Lösung mit der EU, das bedingt auch Kompromisse. Gerade für den Kanton Zürich ist der aktuelle Zustand fatal.

Strikte Neutralitätspolitik

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Staatliche Eingriffe Energiemarkt

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Priorität hat die Energieeffizienz und die Umstellung auf eine klimaverträgliche Energieversorgung.

Kontrolle Lohngleichheit

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Raumplanung

Förderflächen Biodiversität

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Förderung günstiger Wohnraum

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Umwelt & Energie

Klimaschutz durch Anreize

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In erster Linie sollte auf Anreize gesetzt und nur, wo diese versagen, auf Gebote/Verbote ausgewichen werden. Wir sind aktuell aber an einem Punkt, an dem viele Anreizsysteme nicht funktioniert haben. Die Dringlichkeit des Handlungsbedarfs kommt erschwehrend hinzu. Entsprechend unterstützen wir im Einzelfall auch Verbote/Gebote.

Wiederzulassung Öl- und Gasheizungen

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Verzicht fossile Energien

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Wir wollen bis 2040 Klimaneutralität erreichen! Dafür ist es essentiell, dass wir die Energiewende mit aller Kraft angehen. Eine sichere und saubere Energieversorgung ist möglich, indem wir in den richtigen, nachhaltigen Energiemix investieren und uns gleichzeitig mit unseren Nachbarländern weiter vernetzen.

Bau von Windrädern

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Windenergie muss einen Beitrag leisten, wenn wir die Klimaneutralität erreichen wollen. Aber sie muss gut geplant und mit der Bevölkerung vor Ort entwickelt werden. Die Akzeptanz ist das A & O.

Aufhebung AKW-Bauverbot

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Atomenergie ist nicht nachhaltig und keine zukunftstaugliche Lösung.

Strengere Tierschutzregeln

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Wir stehen für eine ökologisch nachhaltige, unternehmerische und multifunktionale Landwirtschaft ein, welche gesunde Nahrungsmittel produziert und wichtige gemeinwirtschaftliche Leistungen zugunsten der Gesellschaft erbringt. Dafür braucht es ein Umdenken in der Landwirtschaftspolitik. Das Ziel muss sein, dass die Schweizer Landwirtschaft Nahrungsmittel von hoher Qualität produziert und dabei dem Tierwohl einen hohen Stellenwert einräumt.

Verkehr & Infrastruktur

Service public in ländlichen Gemeinden

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Beim ÖV ist der Erhalt in ländlichen Gemeinden wichtig, bei den Poststellen weniger. Es gibt sehr gute Alternativen zu Poststellen, z.B. Integration der Services in Läden.

Ausbau Langsamverkehr

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Förderung motorisierter Individualverkehr

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Verbot Tempo 30

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Förderung öffentlicher Verkehr

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Politisches System & Digitalisierung

Offenlegung Parteienfinanzierung

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Ausbau 5G-Mobilfunknetz

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Anliegen der Bevölkerung sind Ernst zu nehmen und Bedenken muss Rechnung getragen werden. Es braucht nur so viel wie nötig, so wenig wie möglich.

Sicherheit & Polizei

Ausbau Polizeipräsenz

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Bewilligungspflicht Demonstrationen

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Bekämpfung Jugendkriminalität

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Verbot automatisierte Gesichtserkennung

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Wertehaltungen

Staatliche Sicherheitsmassnahmen

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Freie Marktwirtschaft

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Besteuerung Vermögende

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Traditionelles Familienmodell

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Chancen der Digitalisierung

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Bestrafung Krimineller

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Umweltschutz vor Wirtschaftswachstum

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