Ivette Djonova

FDP.Die Liberalen | 03.02
Bookmark candidate

Sign in to bookmark candidates

You can only bookmark candidates after you have signed in

Sozialstaat & Familie

Erhöhung Rentenalter

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Ich befürworte die Angleichung des Rentenalters zwischen den Geschlechtern auf 65 und die Flexibilisierung des Rentenalters. Aufgrund der demografischen Entwicklung wird eine Erhöhung des Rentenalters aber unumgänglich sein.

Ergänzungsleistungen für Familien

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Familien, die finanzielle Unterstützung benötigen, erhalten diese auch (KK-Prämienverbilligungen, Subventionen für Kinderbetreuung und schulische Angebote, Sozialhilfe etc.) Dieserm zusätzliche, massive Ausbau des Sozialstaates ist darum nicht nötig.

Ausbau Elternzeit

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Eine Entbürokratisieren der Kinderbetreuung und die Stärkung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist seit langem nötig. Die unterstützenden Strukturen hinken dem gesellschaftlichen Wandel jedoch leider hinterher. Eine mögliche lösung wäre ein Elternurlaub von 16 Wochen, wobei acht Wochen davon fix auf die Mutter entfallen würden und der Rest frei aufteilbar wäre.

Förderung Kinderbetreuung

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Der Kanton hat dafür zu sorgen, dass die Gemeinden ihren Versorgungs- und Finanzierungsauftrag so wahrnehmen, dass Familien, welche eine familien- und oder schulergänzende Betreuung in Anspruch nehmen wollen, einen Platz bekommen und sich diesen auch leisten können.

Entlastung Sozialhilfekosten

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Eine noch stärkere Umverteilung zwischen den Gemeinden ist abzulehnen. Mit dem Ressourcenausgleich sowie dem Lastenausgleich bei den Zusatzleistungen zur AHV/IV und den Heimkosten (KJG) sind die finanziellen Lasten bereits solidarisch verteilt.

Verschärfung Sozialhilfe

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Sozialhilfegesuche müssen strenger geprüft werden, damit die effektiv bedürftigen Personen eine Hilfestellung erhalten. Allenfalls ist über eine Überarbeitung der SKOS-Richtlinien zu diskutieren.

Gesundheit

Gebühr Spitalnotfall

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Die ambulante Versorgung von nicht dringlichen Fällen soll über Hausarzt- oder Gruppenpraxen oder Telemedizinische Angebote erfolgen. Der Spitalnotfall ist für Bagatellfälle viel zu teuer. Leider verhindern bundesrechtliche Regelungen die Erhebung einer entsprechenden Gebühr auf kantonaler Ebene.

Erhöhung Prämienverbilligung

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Ein Ausbau der Krankenkassenprämienverbilligung ist nicht zielführend, da stark betroffenen Personen bereits gezielt geholfen wird. Zusätzliche Prämienverbilligungen haben zudem keinen positiven Einfluss auf die steigenden Gesundheitskosten.

Ausbau Psychotherapieangebot

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Der Versorgungsbericht der Gesundheitsdirektion hat gezeigt, dass das Angebot im Kanton Zürich ausgebaut werden muss. Mit der Verabschiedung der Spitalliste 2023 wurde diesem Versorgungsengpass Rechnung getragen.

Verbesserung Arbeitsbedingungen Pflege

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Die Arbeitsbedingungen sollen von den Arbeitgebern, den Sozialpartnern und den Arbeitnehmern zusammen ausgehandelt werden, staatliche Eingriffe sind zu vermeiden. Des Weiteren wird die Umsetzung der Pflegeinitiative auf Bundesebene in diesem Bereich die Arbeitsbedingungen weiterentwickeln. Der Staat soll keine Vorgaben machen, die zu noch höheren Gesundheitskosten führen.

Schule & Bildung

Integrative Schule

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Dieser Ansatz wird Kindern mit besonderen Bedürfnissen nicht gerecht.

Einführung Tagesschulen

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Tagesschulen und Tagesstrukturen sind ein wichtiges Mittel, um die Vereinbarkeit von Familie und Arbeitsmarkt sicherzustellen; zudem haben sie eine starke Integrationswirkung.

Unterstützung schwacher Schüler/-innen

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Sobald vom Konzept der integrativen Klassen abgewichen wird, so braucht es einen Ausbau der Untersützungsangebote

Förderung Berufsbildung

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Die Fachkräfteknappheit fordert finanzielle Mittel, da die Berufsbildungswege vielfältig und attraktiv gestaltet werden müssen

Migration & Integration

Integrationsförderung Ausländer/-innen

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Das aktuelle Angebot zur Förderung der Integration reicht grundsätzlich aus.

Aufnahme Geflüchteter

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Flüchtlingspolitik ist ein nationaler Gegenstand. Darum soll der Kanton Zürich davon nicht abweichen.

Stimmrecht für Ausländer/-innen

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Das Stimm- und Wahlrecht soll an das Schweizer Bürgerrecht gebunden bleiben.

Einbürgerungsverbot Sozialhilfebezug

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Heute ist es im Kanton ZH so, dass man nur eingebürgert werden kann, wenn man die letzten 3 Jahre keine Sozialhilfe bezogen hat. Es spricht nichts dagegen, diese Frist auf 5 Jahre zu erhöhen. Denn offene Betreibungen, Verlustscheine und Steuerschulden aus den letzten 5 Jahren sind ebenfalls ein Hindernis für die Einbürgerung.

Verlängerung Schutzstatus S

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Ich trage den Entscheid des Bundes mit, den Schutzstatus S zu verlängern.

Kündigung Schengen-Abkommen

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Das Schengen-Abkommen ist wichtiger Teil der Bilateralen 2. Die Grenzen der Schweiz müssen jedoch im Rahmen der Schengen-Rechtsordnung gesichert werden.

Gesellschaft, Kultur & Ethik

Legalisierung Cannabis

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Für mich ist noch offen, wie ein wirksamer Jugendschutz gewährleistet würde. Eine Legalisierung senkt die Hindernisschwelle für den Konsum. Es ist erwiesen, dass der regelmässige Konsum bei Jugendlichen das Risiko für Konzentrationsstörungen und Psychosen steigern kann.

Aktionsplan gegen Queerfeindlichkeit

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Die Verminderung von Diskriminierung auf queere Personen ist ein wichtiges Anliegen. Die aktuellen Instrumente genügen jedoch zwecks Schutz vor Diskriminierung und Übergriffen. Diese bestehenden Instrumente müssen aber in der Praxis konsequent angewendet werden.

Verbot genderneutraler Sprache

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Ein Verbot ist unnötig. Die kantonalen Verwaltungen sollen sich aber an die Vorgaben der Bundeskanzlei halten, die eine Verwendung der Doppelung oder von «neutralen» Schreibweisen vorgibt.

Eigenverantwortung bei Pandemien

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Die Schweiz hat mir ihrem im Vergleich zum Ausland eher liberalen Vorgehen einen guten Kurs gefahren. Staatliche Eingriffe sind nur als Ultima Ratio anzuwenden und müssen hohe Anwendungshürden erfüllen.

Erhöhung Kulturförderung

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Die aktuellen Beiträge der Kulturförderung reichen aus und sollten nicht erhöht, sondern gezielt eingesetzt werden.

Legalisierung Leihmutterschaft

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Dies würde Umgehungstourismus stoppen, der unbestritten stattfindet. Mit einer Legalisierung könnten die hohen Schweizer Rechts-Standards angewendet werden.

Prostitutionsverbot

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Ein Verbot würde die Situation der Sex-ArbeiterInnen verschlechtern und deren Schutz minimieren. Die aktuellen Angebote von Beratung und Prävention sind genügend. Der Menschenhandel kann und muss bereits heute konsequent bekämpft werden.

Finanzen & Steuern

Steuersenkungen

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Die arbeitende Bevölkerung im Kanton soll entlastet werden, indem die Ausgaben schlanker gehalten werden.

Keine Kirchensteuer für Unternehmen

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Kirche und Staat sollen getrennt werden. Unternehmen sollen wie Privatpersonen selbst entscheiden können, ob und welche soziale Arbeit sie finanziell unterstützen wollen. Unbestritten ist aber auch, dass die Landeskirchenheute einen wichtigen Beitrag an die soziale Sicherheit leisten.

Einstellungsstopp Kantonspersonal

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Das Stellenwachstum sollte maximal auf das Bevölkerungswachstum begrenzt werden. Ein harter Einstellungsstopp ist aber vermutlich zu unflexibel und wird den Bedürfnissen der Praxis nicht gerecht.

Individualbesteuerung

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Dies ist längst überfällig und die Heiratsstrafe ghört abgeschafft.

Teuerungsausgleich Kantonspersonal

No Rather no Rather yes Yes
Comment

. Die Staatsangestellten sollen nicht mehr als den durchschnittlich in der Schweiz gezahlten Teuerungsausgleich erhalten (2.2.%).

Wirtschaft & Arbeit

Einführung Mindestlohn

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Die Löhne sollen über den Arbeitsmarkt und durch die Sozialpartner (Gewerkschaften und Arbeitgeber) festgelegt werden.

Liberalisierung Geschäftsöffnungszeiten

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Dies ist ein langjähriges Anliegen der Konsumentinnen und Konsumenten, dem entsprochen werden sollte. Dabei gelten natürlich weiterhin die Ruhezeitbestimmungen und Höchstarbeitszeiten (ausser Sonntagsarbeitsverbot) nach Arbeitsgesetz.

Freihandelsabkommen statt Bilaterale

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Der Erhalt und die Weiterentwicklung der bilateralen Verträge ist zentral.

Strikte Neutralitätspolitik

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Sanktionen müssen zuerst nach Schweizer Rechtsverständnis eingehend geprüft werden, bevor sie automatisch von UNO, OSZE etc. übernommen werden.

Staatliche Eingriffe Energiemarkt

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Ein möglichst liberaler Strommarkt soll unter guten Rahmenbedingungen optimal funktionieren können. Es ist wichtig, dass die Schweiz rasch die heimische Energieproduktion ausbaut. Das ist das wirksamste Mittel gegen hohe Strompreise.

Kontrolle Lohngleichheit

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Es ist klar, dass für gleiche Leistung, gleicher Lohn bezahlt werden muss. Eine Verpflichtung für den Nachweis der Lohngleichheit ist jedoch komplex und bringt viel unnötige Bürokratie mit sich.

Raumplanung

Förderflächen Biodiversität

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Ich befürworte dies nur dort, wo es sinnvoll ist und in Einklang mit Landwirtschaft und Raumplanung. Auch bei grossen Projekten, s. IPZ, ist es möglich und durchsetzbar.

Förderung günstiger Wohnraum

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Diese Eingriffe helfen nicht, mehr Wohnraum zu schaffen, Die Lösung liegt in Verdichtung, vereinfachtem Bauen und Umnutzungen.

Umwelt & Energie

Klimaschutz durch Anreize

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Das entspricht liberaler Umweltpolitik und ist erfolgreich, wie der Rückgang an CO2-Emmission in der Industrie und im Gebäudeparkt zeigt.

Wiederzulassung Öl- und Gasheizungen

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Eine Öl- oder Gasheizung soll, wenn es technisch machbar und ökonomisch sinnvoll ist, durch alternative Heizsysteme ersetzt werden.

Verzicht fossile Energien

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Grundsätzlich ja gemäss Pariser Klimazielen. Aufgrund der momentanen Energiemangellage dürfte sich dies jedoch als schwierig gestalten.

Bau von Windrädern

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Dort, wo mit vernünftigem Verhältnis von Aufwand und Wirkung Energie aus Windkraft gewonnen werden kann, soll das getan werden. Allerdings ist das Potenzial im Kanton Zürich für Windenergie sehr klein.

Aufhebung AKW-Bauverbot

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Beim Ausbau und Ersatz bestehender einheimischer Produktionsanlagen darf es keine gesetzlichen Technologieverbote geben, um einen stabilen Energiemix für kommende Generationen zu garantieren. Es sind deshalb die rechtlichen Voraussetzungen zu schaffen, damit langfristig und bei Bedarf auch eine neue Generation der Kernkraft-Technologie ihren Beitrag an die Versorgungssicherheit leisten könnte, sofern die Sicherheit jederzeit gewährleistet werden kann.

Strengere Tierschutzregeln

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Die heutige Gesetzgebung ist grundsätzlich ausreichend, sie muss jedoch konsequent umgesetzt werden.

Verkehr & Infrastruktur

Service public in ländlichen Gemeinden

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Die ländlichen Gemeinden müssen durch «smarte» (z.B. On-Demand) Angeboteangeschlossen werden. Dank der Digitalisierung können heute viele Dienstleistungen online erbracht werden und es braucht deshalb keine physische Präsenz mehr.

Ausbau Langsamverkehr

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Genauso wie andere Verkehrsträger soll auch der Langsamverkehr eine gute Infrastruktur haben. Es braucht ein balanciertes Nebeneinander und kein gegenseitiges Ausspielen der Mobilitätsträger.

Förderung motorisierter Individualverkehr

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Genauso wie andere Verkehrsträger soll auch der motorisierte Individualverkehr eine gute Infrastruktur haben. Es braucht ein balanciertes Nebeneinander und kein gegenseitiges Ausspielen der Mobilitätsträger.

Verbot Tempo 30

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Der ÖV- und MIV-Verkehr soll auf Hauptverkehrsachsen flüssig vorwärtskommen und so die Quartiere entlasten. Falls es die Sicherheit gebietet (z.B. vor Schulhäusern) soll auch auf Hauptverkehrsachsen Tempo 30 eingeführt werden.

Förderung öffentlicher Verkehr

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Das ÖV-Netz soll dort, wo es eine Nachfrage gibt, weiter verdichtet und die Frequenz erhöht werden. Zudem darf der ÖV nicht mit Tempo 30 künstlich verlangsamt werden, sondern muss leistungsstark bleiben.

Politisches System & Digitalisierung

Offenlegung Parteienfinanzierung

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Grundsätzlich spricht nichts gegen Transparenz bei der Politikfinanzierung. Ein Zwang würde aber übermässigen bürokratischen Aufwand mit sich bringen.

Ausbau 5G-Mobilfunknetz

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Der Ausbau von 5G, einer sicheren Technologie, ist unumgänglich für alle digitalen Anwendungen der Zukunft.

Sicherheit & Polizei

Ausbau Polizeipräsenz

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Sicherheit ist ein wichtiges Gut für uns alle.

Bewilligungspflicht Demonstrationen

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Das aktuelle System hat sich bewährt und es gibt keinen Grund daran nicht festzuhalten.

Bekämpfung Jugendkriminalität

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Polizeipräsenz und Kontrollen wirken präventiv.

Verbot automatisierte Gesichtserkennung

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Die Persönlichkeitsrechte sind hoch zu gewichten und es darf nur in Ausnahmen und aufgrund hinreichender gesetzlicher Grundlagen darin eingegriffen werden.

Wertehaltungen

Staatliche Sicherheitsmassnahmen

1 2 3 4 5 6 7
Comment

Der Staat hat die Menschen- und Bürgerrechte zu respektieren und zu schützen und darf sie nur in Ausnahmen und basierend auf einer soliden Rechtsgrundlage einschränken. Eine Misstrauenskultur ist nicht erwünscht.

Freie Marktwirtschaft

1 2 3 4 5 6 7
Comment

Gerade die Schweiz zeigt, dass von der freien Marktwirtschaft alle Bürgerinnen und Bürger profitieren und der Wohlstand und die Lebensqualität ständig steigen. Andere Systeme sind immer wieder gescheitert – zum Schaden der Menschen.

Besteuerung Vermögende

1 2 3 4 5 6 7
Comment

Dies ist bereits heute so. (steuerbares Einkommen Steuern und Vermögen)

Traditionelles Familienmodell

1 2 3 4 5 6 7
Comment

Jede Familie soll frei entscheiden können, wie sie Familie und Beruf organisiert. Die Schweiz hat hier leider grossen Nachholbedarf.

Chancen der Digitalisierung

1 2 3 4 5 6 7
Comment

Die Gesellschaft entwickelt sich weiter und neue Technologien heisst, dies intelligent zu nutzen. Davon profitieren alle.

Bestrafung Krimineller

1 2 3 4 5 6 7
Comment

Es braucht beides: Die Gesellschaft muss vor Verbrechern geschützt werden, aber Resozialisierung spielt eine zentrale Rolle.

Umweltschutz vor Wirtschaftswachstum

1 2 3 4 5 6 7
Comment

Wirksamer Umweltschutz geht nur im Zusammenspiel mit der Wirtschaft und nicht gegendie Wirtschaft. Die Wirtschaft konnte z.B. den CO2-Ausstoss deutlich senken, ohne dass deswegen die Produktivität zurückging. In der Schweiz nimmt der Wohlstand zu, während die Umweltverschmutzung zurückgeht.

Back to dashboard