Susanne Mehr

FDP.Die Liberalen | 03.05
Bookmark candidate

Sign in to bookmark candidates

You can only bookmark candidates after you have signed in

Sozialstaat & Familie

Erhöhung Rentenalter

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Aufgrund der demografischen Entwicklung bzw. der stets steigenden Lebenserwartung ist eine Erhöhung des Rentenalters nötig. Dass Frauen und Männer im gleichen Alter in Rente gehen, ist gerecht - und damit teil der Gleichberechtigung.

Ergänzungsleistungen für Familien

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Familien mit tiefen Einkommen erhalten bereits heute umfangreiche Unterstützung (z.B. Prämienverbilligung für die Krankenkassen, Unterstützung für Kinderbetreuung, Sozialhilfe).

Ausbau Elternzeit

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Dies entspricht nicht mehr dem Bedürfnis der Gesellschaft - die Eltern sollen selber entscheiden können, wie sie die Elternzeit unter sich aufteilen. Ich unterstütze nach wie vor den Gegenvorschlag der FDP zum Vaterschaftsurlaub, welcher einen Elternurlaub von 16 Wochen vorgesehen hat. Dabei wären 8 Wochen fix für die Mutter, die übrigen 8 Wochen können die Eltern entsprechend den eigenen Bedürfnissen unter sich aufteilen.

Förderung Kinderbetreuung

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Familien, welche eine familien- und oder schulergänzende Betreuung in Anspruch nehmen wollen, sollen einen Platz bekommen und sich diesen auch leisten können. Dies trägt zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf bei und sorgt dafür, dass insbesondere Frauen weiterhin ihrer beruflichen Tätigkeit nachgehen können.

Entlastung Sozialhilfekosten

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Der heutige Finanzausgleich (inkl. Lastenausgleich bei Zusatzleistungen zur AHV/IV und Heimkosten) funktioniert bereits sehr gut.

Verschärfung Sozialhilfe

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Eine Verschärfung bei Fällen mit nicht kooperativen Personen ist notwendig, eine grundsätzliche Verschärfung für alle Sozialhilfebeziehenden jedoch nicht.

Gesundheit

Gebühr Spitalnotfall

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Der Spitalnotfall ist für nicht dringliche Fälle viel zu teuer und führt zu hohen Kosten im Gesundheitswesen und steigende Krankenkassenprämien. Für Bagatellfälle soll der Hausarzt oder telemedizinische Angebote genutzt werden - eine zusatzgebühr würde dies entsprechend unterstützen.

Erhöhung Prämienverbilligung

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Personen mit geringem Einkommen wird bereits heute gezielt und umfangreich geholfen. Eine weitere Erhöhung der Prämienverbilligungen verringert den Sparanreiz bei Gesundheitskosten.

Ausbau Psychotherapieangebot

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Der Versorgungsbericht der Gesundheitsdirektion zeigt, dass es im Kanton Zürich zu wenige Therapieplätze hat, um Menschen mit psychischen Erkrankungen rasch die richtige Therapie bieten zu können. Mit der Verabschiedung der Spitalliste 2023 wurde diesem Versorgungsengpass Rechnung bereits getragen.

Verbesserung Arbeitsbedingungen Pflege

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Die Festlegung von Arbeitsbedingungen privater Institutionen ist Sache der Arbeitgeber, den Sozialpartner und Arbeitnehmervertretungen und nicht des Staates. Der Kanton hat in den kantonalen Institutionen selbstverständlich die Aufgabe, faire Arbeitsbedingungen zu schaffen.

Schule & Bildung

Integrative Schule

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Grundsätzlich soll der Einzelfall geprüft werden. Wenn es für die Entwicklung eines Kindes mit Lernschwierigkeiten oder einer Behinderung förderlich ist, in Regelklassen integriert zu werden und dies die Qualität des Unterrichts in der Regelklasse nicht beeinträchtigt, ist dies selbstverständlich zu begrüssen. Sollte dies nicht der Fall sein, muss jedoch eine teilweise oder vollständige individuelle Beschulung möglich sein.

Einführung Tagesschulen

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Tagesschulen können einen Beitrag zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf leisten und insbesondere Frauen die Möglichkeit geben, ihrer beruflichen Tätigkeit uneingeschränkt nachgehen zu können.

Unterstützung schwacher Schüler/-innen

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Es besteht bereits ein gutes, umfangreiches Förderangebot. Die Lehrkräfte müssen jedoch besser ausgebildet und soweit wie möglich von administrativen Tätigkeiten entbunden werden, um mehr Zeit für die SchülerInnen zu haben und diese möglichst bedarfsgerecht zu fördern.

Förderung Berufsbildung

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Dies würde dem Fachkräftemangel entgegenwirken. Die Berufsbildung muss attraktiv gestaltet werden - heute wählen zu viele den akademischen Bildungsweg statt einer Berufsbildung.

Migration & Integration

Integrationsförderung Ausländer/-innen

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Es besteht bereits ein umfangreiches Angebot.

Aufnahme Geflüchteter

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Der Verteilschlüssel wird auf Bundesebene geregelt und der Kanton Zürich soll sich wie alle anderen Kantone nach diesem richten.

Stimmrecht für Ausländer/-innen

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Das Wahl- und Stimmrecht ist an das Bürgerrecht gebunden. AusländerInnen, welche lange in der Schweiz leben und sich politische Rechte wünschen, können diese durch eine Einbürgerung erlangen.

Einbürgerungsverbot Sozialhilfebezug

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Gemäss der heutigen Regelung darf man während der letzten drei Jahre keine Sozialhilfe bezogen haben und Betreibungen/Verlustscheine der letzten 5 Jahre wirken sich ebenfalls negativ auf den Einbürgerungsentscheid aus. Diese Regelung hat sich bewährt.

Verlängerung Schutzstatus S

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Die Situation in der Ukraine hat sich noch nicht verbessert. Die aus der Ukraine geflüchteten Menschen brauchen nach wie vor Schutz - entsprechend ist der Schutzstatus S zu verlängern.

Kündigung Schengen-Abkommen

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Diese Frage wird nicht auf kantonaler, sondern auf nationaler Ebene geklärt. Das Schengen-Abkommen ist ein wichtiger Teil des bilateralen Abkommens, welches weiterentwickelt werden soll. Es ist jedoch trotz des Abkommens wichtig, dass wir unsere Grenzen ausreichend kontrollieren.

Gesellschaft, Kultur & Ethik

Legalisierung Cannabis

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Wie beim Verkauf von Alkohol und Tabak muss der Jugendschutz gewährleistet sein.

Aktionsplan gegen Queerfeindlichkeit

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Die gesetzliche Grundlage besteht bereits (insb. Gleichstellungsgesetzt) - sie wird jedoch meiner Meinung nach nicht konsequent ausgelegt und angewandt.

Verbot genderneutraler Sprache

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Der Staat soll nicht vorschreiben, wie wir zu sprechen und zu schreiben haben. Die Folgen eines staatlichen Eingriffs in die Sprache illustriert das Buch "1984" von George Orwell. Ein Verbot ist unnötig, selbstverständlich können aber Empfehlungen für eine inklusive Sprache abgegeben werden.

Eigenverantwortung bei Pandemien

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Die Schweiz hat die Pandemie im Vergleich zu anderen Ländern sehr gut gemeistert, indem soviel wie nötig, aber so wenig wie möglich eingegriffen wurde.

Erhöhung Kulturförderung

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Die Mittel müssten gezielter eingesetzt und deren Verwendung besser überprüft werden. Heute werden Unterstützungen im "Giesskannenprinzip" verteilt. Institutionen und Projekte, welche sich nicht zu einem gewissen Teil selbst finanzieren können, sind offensichtlich nicht von Interesse für die Bevölkerung und sollen daher auch nicht mit Steuergeldern der Bevölkerung unterstützt werden.

Legalisierung Leihmutterschaft

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Die Leihmutterschaft ist mit heiklen ethischen Fragen verbunden. Das Verbot in der Schweiz führ jedoch dazu, dass Leihmütter im Ausland gesucht werden, wo die Einhaltung ethischer Standards gar nicht überprüft werden kann.

Prostitutionsverbot

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Ein Verbot würde die Prostitution nicht beenden, sondern die Situation der Sex-ArbeiterInnen verschlechtern. Sie würden weniger gut geschützt und könnten Beratungs- und Präventionsangebote nicht mehr nutzen.

Finanzen & Steuern

Steuersenkungen

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Besonders in Zeiten der Inflation ist es wichtig, die Haushalte steuerlich zu entlasten und damit die Kaufkraft zu stärken.

Keine Kirchensteuer für Unternehmen

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Staat und Kirche sollen getrennt werden. Unternehmen sind nicht religiös - es soll Privatpersonen vorbehalten sein zu entscheiden, ob sie einer unserer Landeskirchen angehören möchten und Kirchensteuern bezahlen.

Einstellungsstopp Kantonspersonal

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Ein genereller Einstellungsstopp ist nicht zielführend - mit dem Bevölkerungswachstum steigt auch die Arbeitslast. Mit einem Einstellungsstopp könnten z.B. auch trotz steigender Schülerzahlen keine zusätzlichen LehrerInnen eingestellt werden. Das Stellenwachstum sollte daher nicht generell gestoppt, sondern an das relative Bevölkerungswachstum gekoppelt werden.

Individualbesteuerung

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Die "Heiratsstrafe" ist nicht mehr zeitgemäss - sie entstammt einer Zeit, in welcher der Mann arbeiten ging und die Frau sich um den Haushalt und die Familie kümmerte.

Teuerungsausgleich Kantonspersonal

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Die Teuerung ging gegen Jahresende zurück und betrug 2022 2.8% - und nicht 3.5%.

Wirtschaft & Arbeit

Einführung Mindestlohn

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Die Mindestlohn-Initiative wurde klar abgelehnt. Löhne sollen über den Arbeitsmarkt und zwischen Arbeitgebern, ArbeitnehmerInnen und Sozialpartnern festgelegt werden - und nicht durch den Staat.

Liberalisierung Geschäftsöffnungszeiten

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Es soll den Unternehmen freistehen zu entscheiden, wann/wie lange sich eine Öffnung des Geschäfts für sie lohnt. Sie sollen sich an den Kundenbedürfnissen ausrichten können. Durch längere Öffnungszeiten werden zudem Stellen geschaffen und es gibt viele Arbeitnehmende (z.B. Studierende), welche sich eine Arbeit am Abend oder Wochenende wünschen würden.

Freihandelsabkommen statt Bilaterale

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Diese Frage wird auf nationaler und nicht auf kantonaler Ebene geklärt. Der bilaterale Weg soll beibehalten und weiterentwickelt werden.

Strikte Neutralitätspolitik

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Das Schweizer Neutralitätsverständnis basiert auf zwei Pfeilern: Dem Neutralitätsrecht und der Neutralitätspolitik. Das Neutralitätsrecht besagt, dass die Schweiz nicht an einem Krieg teilnimmt, ihr Staatsgebiet zu schützen hat und Kriegsparteien gleich zu behandeln sind. Bei Verletzungen des Völkerrechts, der Souveränität und der territorialen Integrität eines Landes (wie im Falle der Ukraine) muss die Schweiz klar Position beziehen und Sanktionen mittragen.

Staatliche Eingriffe Energiemarkt

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Für die Versorgungssicherheit ist ein gut funktionierendes Handelssystem nötig. Dieses Handelssystem muss auf Veränderungen bei Nachfrage und Angebot reagieren können und das ist nur in einem flexiblen, liberalen Markt mit guten Rahmenbedingungen möglich. Staatliche Eingriffe verhindern einen effizienten Markt.

Kontrolle Lohngleichheit

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Für gleiche Leistung soll gleicher Lohn gezahlt werden - eine strengere Kontrolle führt jedoch nur zu mehr Bürokratie (für den Kanton und die Unternehmen) und hat einen geringen Effekt auf die Lohngleichheit.

Raumplanung

Förderflächen Biodiversität

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Dort, wo es sinnvoll ist und in Einklang mit Landwirtschaft und Raumplanung ist, kann dies in Betracht gezogen werden - sofern die Grundstückeigentümer damit einverstanden sind.

Förderung günstiger Wohnraum

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Staatliche Eingriffe in die freie Marktwirtschaft sind nie zielführend, um Nachfrage und Angebot auszugleichen und führen in der Regel zu höheren Preisen. Um günstigen Wohnraum zu fördern, sollen bürokratische Hürden für Bauherren abgebaut werden sowie verdichtetes und vereinfachtes Bauen ermöglicht werden.

Umwelt & Energie

Klimaschutz durch Anreize

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Dies entspricht einer liberalen Umweltpolitik - gerade im Bereich Umwelt sind Anreize und Investitionen in Forschung und Entwicklung das Mittel der Wahl, um ein Umdenken zu bewirken und nachhaltige Lösungen zu finden.

Wiederzulassung Öl- und Gasheizungen

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Wir sollten aufgrund der aktuellen Situation keine Rückschritte machen. Wo sinnvoll und umsetzbar sollen alte Öl- und Gasheizungen durch alternative Heizsysteme ersetzt werden.

Verzicht fossile Energien

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Das Ziel "Netto Null" soll bis 2050 erreicht werden. Wenn immer möglich, sollen fossile Energieträge bis ersetzt werden. Dort, wo dies (noch) nicht möglich ist, soll der CO2-Ausstoss kompensiert werden.

Bau von Windrädern

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Grundsätzlich sollen alle Möglichkeiten der Produktion erneuerbarer Energien geprüft werden. Es wird in Zukunft nicht eine Lösung geben - wir brauchen einen Mix verschiedener Technologien, die alle ihre Vor- und Nachteile haben und sich gegenseitig gut ergänzen. Es sollen jedoch nur Standorte gewählt werden, wo mit einem vernünftigen Verhältnis zwischen Aufwand und Wirkung Energie aus Windkraft produziert werden kann. Im Kanton Zürich ist das Potenzial für Windkraft relativ gering.

Aufhebung AKW-Bauverbot

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Um von fossilen Energieträgern wegzukommen, wird mehr Strom benötigt (z.B. Elektromobilität, Heizen mit Wärmepumpen etc.) und gleichzeitig erreichen die bestehenden Atomkraftwerke langsam das Ende ihrer Laufzeit. Um eine Versorgungslücke zu vermeiden, darf es beim Ausbau und Ersatz bestehender Produktionsanlagen keine gesetzlichen Technologieverbote geben, so dass alle möglichen Lösungen in Betracht gezogen werden können.

Strengere Tierschutzregeln

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Die heutige Gesetzgebung genügt, muss aber konsequent umgesetzt werden

Verkehr & Infrastruktur

Service public in ländlichen Gemeinden

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Ländliche Gemeinden müssen durch «smarte» Angebote, z.B. ÖV-Verbindung auf Abruf/Bestellung oder durch digitale Services, angeschlossen werden. Viele Dienstleistungen online erbracht werden und es braucht deshalb keine physische Präsenz mehr.

Ausbau Langsamverkehr

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Alle Verkehrsträger sollen eine gute Infrastruktur haben. Der Ausbau der Infrastruktur für den Langsamverkehr soll aber nicht zu lasten der Infrastruktur für den öffentlichen Verkehr und den motorisierten Individualverkehr erfolgen.

Förderung motorisierter Individualverkehr

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Alle Verkehrsträger sollen eine gute Infrastruktur haben. Durch das Bevölkerungswachstum und das gesteigerte Mobilitätsbedürfnis stösst die heutige Infrastruktur an ihre Grenzen. Umfahrungsstrassen können helfen, die Lärmbelastung von Wohnquartieren und Stauzeiten zu verringern. Genügend Parkplätze reduzieren den Suchverkehr und tragen damit auch zu einer Lärmreduktion bei.

Verbot Tempo 30

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Der Verkehr soll auf Hauptverkehrsachsen fliessen und Quartierstrassen entlasten. Eine Reduktion des Tempolimits auf Hauptstrassen behindert nicht nur den Indiviualverkehr, sondern auch den öffentlichen Verkehr und reduziert damit dessen Attraktivität. Einzig an neuralgischen Stellen (z.B. Schulhäuser/Kindergärten) soll Tempo 30 auf Hauptstrassen zulässig sein.

Förderung öffentlicher Verkehr

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Für einen attraktiven öffentlichen Verkehr muss das Netz dort, wo es eine hohe Nachfrage gibt, verdichtet werden und die Frequenz erhöht werden.

Politisches System & Digitalisierung

Offenlegung Parteienfinanzierung

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Gegen Transparenz ist grundsätzlich nichts einzuwenden - es ist jedoch fraglich, was der Nutzen davon wäre und ob der damit verbundene bürokratische Aufwand gerechtfertigt ist. Zudem ist es möglich, dass Spenden an die Parteien zurückgehen würden, wenn die Spender nicht möchten, dass ihre Namen offengelegt werden.

Ausbau 5G-Mobilfunknetz

No Rather no Rather yes Yes
Comment

5G ist eine sichere Technologie, welche mit weniger Strahlenbelastung ein höheres Datenvolumen übertragen kann - dies haben zahlreiche Studien gezeigt.

Sicherheit & Polizei

Ausbau Polizeipräsenz

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Sicherheit ist im Interesse aller - die Polizei soll ihre Ressourcen zielgerichtet einsetzen und insbesondere dort sichtbar sein, wo ihr Einsatz häufig nötig ist (z.B. Freitag/Samstag Nacht an Bahnhöfen und in Ausgangsvierteln).

Bewilligungspflicht Demonstrationen

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Das aktuelle System hat sich bewährt und Demonstrationen werden immer bewilligt, sofern keine zwingenden Gründen (z.B. Sicherheitsbedenken) dagegen sprechen.

Bekämpfung Jugendkriminalität

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Polizeipräsenz und Kontrollen wirken präventiv - insbesondere Freitag und Samstag Nacht wäre eine höhere Präsenz an Bahnhöfen und in Ausgangsvierteln zu begrüssen.

Verbot automatisierte Gesichtserkennung

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Die Persönlichkeitsrechte sind hoch zu gewichten. Ein generelles Verbot ist jedoch abzulehnen, da es Ausnahmen gibt, in welchen ein Einsatz von Software zur automatischen Gesichtserkennung mit entsprechender gesetzlicher Grundlage sinnvoll sein kann (z.B. automatische Passkontrolle am Flughafen).

Wertehaltungen

Staatliche Sicherheitsmassnahmen

1 2 3 4 5 6 7
Comment

Dies ist die Grundlage eines Rechtsstaates.

Freie Marktwirtschaft

1 2 3 4 5 6 7
Comment

Der freie Markt liefert immer die effizientesten Ergebnisse.

Besteuerung Vermögende

1 2 3 4 5 6 7
Comment

Dies ist mit dem heutigen Steuersystem gegeben.

Traditionelles Familienmodell

1 2 3 4 5 6 7
Comment

Jede Familie soll selbst entscheiden, wie sie Familie und Beruf organisiert.

Chancen der Digitalisierung

1 2 3 4 5 6 7
Comment

Neue Technologien eröffnen uns neue Möglichkeiten und Chancen, wenn wir sie intelligent nutzen und uns der damit verbundenen Risiken bewusst sind.

Bestrafung Krimineller

1 2 3 4 5 6 7
Comment

Beides ist notwendig - eine Bestrafung und anschliessende Wiedereingliederung. Ohne eine gute Wiedereingliederung besteht eine hohe Rückfallgefahr.

Umweltschutz vor Wirtschaftswachstum

1 2 3 4 5 6 7
Comment

Wirksamer Umweltschutz geht nur im Zusammenspiel mit der Wirtschaft und nicht gegen die Wirtschaft.

Back to dashboard