Barbara Mahlmann-Bauer

GLP - Grünliberale Burgdorf | 04.35
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Sozialstaat, Familie & Gesundheit

Erhöhung Rentenalter

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Dies ist eine Möglichkeit, die zahlenmäßig wenigeren jungen Arbeitnehmenden von ihren Sozial-Abgaben zu entlasten.

Einsatz Sozialdetektiv/-innen

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Es wäre nützlich zu wissen, ob bislang solche Verdachtsfälle in Burgdorf festgestellt wurden.

Ausbau Tagesstrukturen

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Förderung gemeinnütziger Wohnungsbau

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Ich weiss, wie viele Wenigverdienende mit Familie über hohe Mieten klagen.

Unterstützung Hausarztpraxen

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Es besteht Bedarf. Eine Hausarztpraxis ist für AllgemeinmedizinerInnen in der Regel ökonomisch nicht attraktiv. Die Investitionskosten sind hoch, die Bürokratie mit den Kassen wg. Abrechnung ist horrend, auch die Überwachung durch die Kassen. Da sollte die Stadt zum Wohl der wachsenden älteren Bevölkerung die Ansiedlung von Hausarztpraxen finanziell unterstützen.

Stärkere Unterstützung Pensionierte

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Das bestehende Sozialsystem mit seinen Gesetzen sollte ausgeschöpft werden. Pensionierte sollten freundlich ermuntert werden, vom Kanton die ihnen zustehende Sozialhilfe zu beantragen.

Schule & Bildung

Integrative Schule

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Die Kapazitäten von Sonder- und Heilpädagogen und Schulpsychologinnen reicht vermutlich nicht für eine optimale Betreuung der Lernbehinderten in "Normalklassen". Die hochbegabten SchülerInnen werden dabei vernachlässigt. In diesem Land fehlt aber eine Begabtenförderung von kleinauf.

Handyverbot an Schulen

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Untersuchungen zeigen, wie schwer es für Kinder und Jugendliche ist, sich länger als 5-10 Minuten auf eine Aufgabe, einen Text zu konzentrieren. Beim Chatten und schnellen Schreiben von Nachrichten via smartphone verkümmert die sprachliche Kompetenz. Diese sollte vorrangig im Unterricht von Lesen, Schreiben und vom Erstellen einer Inhaltsangabe gefördert werden.

Einführung Ganztagesschulen

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Beibehaltung Benotung an Primarschulen

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Kinder und Jugendliche wollen in unserer Leistungsgesellschaft wissen, wo im Vergleich mit anderen sie stehen. Jede Benutzung wird im Zeugnis und in Konferenzprotokollen gemeinhin gut begründet.

Separate Deutschklassen

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Die Kinder, die ohne Sprachkenntnisse in Regelklassen unterrichtet werden, würden gezwungen, private Nachhilfestunden zu nehmen, wozu die Eltern finanziell gemeinhin nicht in der Lage sind.

Migration & Integration

Kündigung Bilaterale Verträge

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die Schweiz ist geographisch in der Mitte Europas und treue Handelspartnerin der meisten EU-Länder. Abschottung und Protektionismus erwecken in unseren Nachbarländern einen fragwürdigen Eindruck und stossen auf Unverständnis.

Minimale Unterstützung Asylsuchende

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Es wäre nützlich zu wissen, ob es Statistiken über den Zusammenhang von Arbeits- und Weiterbildungsverbot von Asylsuchenden und Delinquenz auf kommunaler, kantonaler oder nationaler Ebene gibt. Das Angebot zur Weiterbildung etc. ist besonders zweckmässig in Fällen, wo die Asylsuchenden länger als 1 Jahr in provisorischen Unterkünften leben.

Stimmrecht für Ausländer/-innen

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Die Erteilung des Wahlrechts auf Gemeindeebene motiviert AusländerInnen zum Engagement in ihrer Gemeinde und fördert die Solidarität.

Verzicht Einbürgerungsgebühren

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Ich wurde für meine Einbürgerung mit über 3000 CHF zur Kasse gebeten. Diesen Beitrag zahle ich gerne, weil ich ihn als Solidarbeitrag verstand. Aber junge Secondos wären mit dieser hohen Gebühr überfordert. Eine symbolische Gebühr, die den Einkünften angemessen ist, sollte erhoben werden.

Gesellschaft, Kultur & Ethik

Lockerung Geschlechterrollen Solätte

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Förderung Kinder- und Jugendangebote

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Förderung Sport

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Erhöhung Kulturbeiträge

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Finanzen & Steuern

Steuererhöhung

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Individualbesteuerung

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Die getrennte Besteuerung von Ehepartnern schafft Anreize, im gelernten Beruf zu arbeiten.

Erhöhung Sparanstrengungen

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Wirtschaft & Arbeit

Freihandelsabkommen mit USA

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Einführung Mindestlohn

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Wer soll das bezahlen? Es wäre zweckmässig zu wissen, wie viele arbeitsnehmenden in Burgdorf davon profitieren würden.

Liberalisierung Geschäftsöffnungszeiten

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Ausgeglichenes Geschlechterverhältnis Kaderstellen

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Menstruationsurlaub

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Gemeindeentwicklung & Raumplanung

Verdichtung

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Förderung Begegnungsräume

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Stärkere Priorisierung Schulraum

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Umwelt & Energie

Lockerung Bauvorschriften für erneuerbare Energien

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Verbot Windräder

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Entsiegelung und Begrünung

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Verkehr

Verbot Tempo 30

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Ausbau Langsamverkehr

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Förderung motorisierter Individualverkehr

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Hier wäre ein Umdenken mit Rücksicht auf die nächste Generation empfehlenswert. Unsere Stadt hat so bequeme Fussgängerbereiche, so herrliche Wälder und Wiesen. Der öff. Nahverkehr funktioniert vorbildlich. Die Benutzung des öV sollte finanziell attraktiver für PendlerInnen werden, damit sie vom Auto wegkommen.

Politisches System & Digitalisierung

Engere Beziehungen zur EU

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s. oben, Frage zur Personenfreizügigkeit in Europa

Strikte Neutralitätspolitik

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Gemeinsame Anstrengungen mit unseren Nachbarländern zum Schutz der Demokratie sind m.E. ein höheres Gut als die Verteidigung der Neutralität. Dies ist umso wichtiger, als für repräsentative Demokratien das Schweizer Modell der plebiszitären Demokratie immer noch oder wieder ein attraktives Vorbild sein könnte. Man möge lesen, was mein Kollege André Holenstein über die historische Genese der Neutralität der Schweiz ausgeführt hat.

Verkleinerung Gemeinderat

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Sicherheit & Polizei

Wegweisung Randständige

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Intensivere Parkplatzkontrollen

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Erhöhung Polizeipräsenz

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Ausbau Videoüberwachung

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Das Sicherheitsbedürfnis und -gefühl von besonders schutzbedürftigen Personen (Alte, Behinderte) ist m.E. ein höheres Gut als Datenschutz als Grund für eine Ablehnung von Videoüberwachungen. Dies schreibe ich aus eigener Erfahrung.

Werthaltungen

Freie Marktwirtschaft

1 2 3 4 5 6 7

Traditionelles Familienmodell

1 2 3 4 5 6 7

Bestrafung Krimineller

1 2 3 4 5 6 7

Umweltschutz vor Wirtschaftswachstum

1 2 3 4 5 6 7

Umverteilung

1 2 3 4 5 6 7
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Umverteilung von Seiten des Staates zugunsten Schwacher erfordert eine enorme Bürokratie. Verpflichtungen, die der Staat einmal eingegangen ist, lassen sich schwer wieder reduzieren. Den nächsten Generationen sollten nicht zu viele gesetzliche Aufgaben des Staates in Bezug auf Versorgungsansprüche sozial Schwacher aufgebürdet werden. Beispiele des deutschen Nachbarn erscheinen mir nicht nachahmenswert.

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