Michael Kramer

Grünliberale Partei | 27.79.1
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Sozialstaat, Familie & Gesundheit

Erhöhung Rentenalter

No Rather no Rather yes Yes

Vereinfachter Zugang zu Sozialhilfe

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Vereinfachung von Anmeldeverfahren (z.B. Digitalisierung) ist begrüssenswert. Nur "Eher ja", weil der Nutzen von Informationskampagnen in Frage gestellt werden kann.

Verschärfung Sozialhilfe

No Rather no Rather yes Yes

Finanzielle Unterstützung Kitas

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Sofern NUR die städtischen Kitas zu subventionieren und damit die privat betriebenen Kitas benachteiligt werden

Schule & Bildung

Separativer Unterricht

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Die Inklusion wäre der richtige Weg. Damit dieses Schulsystem aber erfolgreich umgesetzt werden kann, sind zusätzliche Massnahmen erforderlich. Dazu gehören angepasste Lehrpläne, genügend und gut ausgebildetes Personal und angepasste Infrastrukturen.

Förderung gleiche Bildungschancen

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Geziehlte Förderung ist zu begrüssen, sofern diese im Einklang mit den städtischen Finanzen ist.

Handyverbot an Schulen

No Rather no Rather yes Yes

Einführung Ganztagesschulen

No Rather no Rather yes Yes

Migration & Integration

Erhöhung Einbürgerungsanforderungen

No Rather no Rather yes Yes

Kündigung Bilaterale Verträge

No Rather no Rather yes Yes

Stimmrecht für Ausländer/-innen

No Rather no Rather yes Yes

Integrationsförderung Zugewanderte

No Rather no Rather yes Yes

Gesellschaft, Kultur & Ethik

Kostenlose Drogenkontrollstelle

No Rather no Rather yes Yes

Kontrolle Lohngleichheit

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Es ist nicht Aufgabe der Stadt Drittfirmen zu kontrollieren. Sie soll jedoch vertraglich sicherstellen, dass ihre Lieferanten sich an Standards zur Corporate Social Responsibility halten, Die Stadt soll zudem, sofern gesetztlich möglich, in Ausschreibungen Lieferanten mit nachweisbarer Politik zur Förderung von Lohngleichheit und Geschlechtergleichstellung bevorzugen.

Kürzung Kulturförderung

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Die Kulturförderung wurde in den letzten 10 Jahren massiv erhöht. Diese Kosten kann sich die Stadt Bern mit der aktuellen finanziellen Situation nicht mehr leisten und sollte zumindest in Teilen wieder korrigiert gemacht werden.

Grundeinkommen Kulturschaffende

No Rather no Rather yes Yes

Erhalt Streichelzoo

No Rather no Rather yes Yes

Finanzen & Steuern

Steuererhöhung

No Rather no Rather yes Yes

Individualbesteuerung

No Rather no Rather yes Yes

Einstellungsstopp Verwaltung

No Rather no Rather yes Yes

Erhöhung Sparanstrengungen

No Rather no Rather yes Yes

Einführung Schuldenbremse

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Die Stadt sollte sich an die Ziele der selbst gesetzten Finanzstrategie halten.

Wirtschaft & Arbeit

Sonntagsverkauf Altstadt

No Rather no Rather yes Yes

Verzicht auf städtische Dienstleistungen

No Rather no Rather yes Yes

Einführung Mindestlohn

No Rather no Rather yes Yes

Lockerung Lärmschutzregeln Gastrobetriebe

No Rather no Rather yes Yes

Verbot kommerzielle Werbung

No Rather no Rather yes Yes

Wohnpolitik & Stadtentwicklung

Schaffung Superblocks

No Rather no Rather yes Yes

Förderung gemeinnütziger Wohnungsbau

No Rather no Rather yes Yes

Höheres Bauen

No Rather no Rather yes Yes

Umwelt & Energie

Klimaschutz durch Anreize

No Rather no Rather yes Yes

Höhere Unternehmenssteuern für Klimamassnahmen

No Rather no Rather yes Yes
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Die Stadt hätte genug finanzielle Mittel um die Klimaziele zu erreichen und hatte in den letzten 10 Jahren auch genug Zeit die richtigen Massnahmen anzustossen. Die Stadt setzt die falschen Prioritäten und verzettelt sich in zu vielen Kleinprojekten.

Mehr Massnahmen für Biodiversität

No Rather no Rather yes Yes

Früherer Ausstieg Erdgas

No Rather no Rather yes Yes

Solarpflicht Neubauten

No Rather no Rather yes Yes

Verkehr

Höhere Parkgebühren für SUVs

No Rather no Rather yes Yes

Förderung motorisierter Individualverkehr

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Der Ausbau von Ladestationen im öffentlichen Raum ist aber zu befürworten

Autofreier Bahnhofplatz

No Rather no Rather yes Yes

Politisches System & Digitalisierung

Vergrösserung Stadtregierung

No Rather no Rather yes Yes

Ausbau 5G-Mobilfunknetz

No Rather no Rather yes Yes

Strikte Neutralitätspolitik

No Rather no Rather yes Yes

Engere Beziehungen zur EU

No Rather no Rather yes Yes

Sicherheit & Polizei

Verschärfung Demonstrationsregeln

No Rather no Rather yes Yes

Erhöhung Polizeipräsenz

No Rather no Rather yes Yes

Kündigung Schengen-Abkommen

No Rather no Rather yes Yes

Ausbau Videoüberwachung

No Rather no Rather yes Yes

Wertehaltungen

Freie Marktwirtschaft

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Bestrafung Krimineller

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Umweltschutz vor Wirtschaftswachstum

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Comment

Die Aussage ist falsch. Stärkerer Umweltschutz muss kein Widerspruch zu einem nachhaltigen Wirtschaftswachstum sein.

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