David Böhner

Alternative Linke | 16.05.5 | Incumbent | Elected
Bookmark candidate

Sign in to bookmark candidates

You can only bookmark candidates after you have signed in

Sozialstaat, Familie & Gesundheit

Erhöhung Rentenalter

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Es ist gut und wichtig, dass die Stadt, resp. die öffentliche Hand vorangeht mit guten Arbeitsbedinungen.

Vereinfachter Zugang zu Sozialhilfe

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Ja, viele Anspruchsberechtigte, die unter dem Existenzminimum leben, getrauen sich nicht bei der Sozialhilfe zu melden. Bei Berner*innen ohne CH-Pass ist diese Zurückhaltung leider verständlich aufgrund der kantonalen Gesetzgebung, die Nachteile für Sozialhilfebezüger*innen vorsieht bei einer allfälligen Einbürgerung oder bei der Verlängerung der Aufenthaltserlaubnis. Auf kantonaler Ebene muss diese Diskriminierung (eingeführt durch eine SVP-Initiative) rückgängig gemacht werden.

Verschärfung Sozialhilfe

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Nein, es braucht vielmehr zusätzliche Mittel bei den Steuerbehörden, um gegen Steuerhinterziehung und -umgehung der Reichen vorzugehen.

Finanzielle Unterstützung Kitas

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Ja, aber nicht nur die Stadt, auch der Kanton und der Bund muss seinen Anteil beitragen, damit die Schweiz familienfreundlicher wird.

Schule & Bildung

Separativer Unterricht

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Es braucht genügend Lehrer*innen, damit den Lernbedürfnisse aller Schüler*innen Rechnug getragen werden kann.

Förderung gleiche Bildungschancen

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Die Chancengleichheit ist in der Schweiz und in der Stadt Bern nicht gegeben. Das zeigt die Statistik, welche Kinder das Gymnasium besuchen können.

Handyverbot an Schulen

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Ein generelles Verbot ist nicht nötig. Die Schulleitungen und Klassenlehrer*innen sollen selber bestimmen und eingreifen, wenn nötig.

Einführung Ganztagesschulen

No Rather no Rather yes Yes

Migration & Integration

Erhöhung Einbürgerungsanforderungen

No Rather no Rather yes Yes

Kündigung Bilaterale Verträge

No Rather no Rather yes Yes

Stimmrecht für Ausländer/-innen

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Es ist ein Skandal, dass ein Viertel der Bevölkerung in der Schweiz keine politische Mitsprache hat. Auf kantonalbernischer Ebene muss die Gemeindeautonomie dahingehend angepasst werden, dass die Gemeinden ihren Einwohner*innen das Stimm- und Wahlrecht geben können. Das ist derzeit nicht möglich.

Integrationsförderung Zugewanderte

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Die Stadt Bern soll eine Haus der transkulturellen Begegnung unterstützen, das sich um die Anliegen der Migrationsbevölkerung kümmert, wie das in einer Partizipationsmotion, die im Stadtrat angenommen wurde, verlangt wird.

Gesellschaft, Kultur & Ethik

Kostenlose Drogenkontrollstelle

No Rather no Rather yes Yes

Kontrolle Lohngleichheit

No Rather no Rather yes Yes

Kürzung Kulturförderung

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Es braucht mehr Mittel für die Kultur. Weil die Stadt festegelegt hat, dass bei der Förderung einzelner Projekte zwingend "branchenübliche" Löhne ausbezahlt werden sollen, werden derzeit weniger Projekte unterstützt als früher. Das bedeutet, dass weniger Kulturschaffende unterstützt werden. Um zu verhindern, dass es in der Stadt Bern weniger Kultur stattfindet, braucht es also eine Erhöhung der Gelder.

Grundeinkommen Kulturschaffende

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Das wäre eine gute Lösung. Auch der Kanton und der Bund müssten hier einspringen.

Erhalt Streichelzoo

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Der Streichelzoo im Dählhölzli entspricht nicht artgerechter Tierhaltung und soll darum auch nicht erhalten werden.

Finanzen & Steuern

Steuererhöhung

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Gleichzeitig muss aber die Progression angepasst werden, damit Leute mit wenig EInkommen und Vermögen nicht stärker belastet werden.

Individualbesteuerung

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Grundsätzlich sollen Ehepaare gleich besteuert werden wie nicht verheirate Personen. Weil eine solche Anpassung aber vor allem für reiche Doppelverdiener*innen entlastet würden, müsste gleichzeitig die Steuerpriogression angepasst werden, damit nicht eine weitere Umverteilung von unten nach oben stattfindet.

Einstellungsstopp Verwaltung

No Rather no Rather yes Yes

Erhöhung Sparanstrengungen

No Rather no Rather yes Yes

Einführung Schuldenbremse

No Rather no Rather yes Yes

Wirtschaft & Arbeit

Sonntagsverkauf Altstadt

No Rather no Rather yes Yes

Verzicht auf städtische Dienstleistungen

No Rather no Rather yes Yes

Einführung Mindestlohn

No Rather no Rather yes Yes

Lockerung Lärmschutzregeln Gastrobetriebe

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Die Lärmschutzregeln sollen gelockert werden, damit nicht einzelne Nachbar*innen die Schliessung von Kulturlokalen erzwingen können. Kritisch sehe ich die vielen Pop-Up Bars, die den öffentlichen Raum privatisieren. Die grossen Pop-Up Gastro-Unternehmen in der Stadt Bern sollen angemessene Abgaben entrichten und den öffentlichen Raum nicht noch zusätzlich beanspruchen.

Verbot kommerzielle Werbung

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Die Motion der AL, die der Stadtrat angenommen hat, verlangt ein solches Verbot. Das wäre nicht zuletzt aus klimapolitischer Sicht ein starkes Zeichen. Der Konsum soll nicht immer mehr angekurbelt werden und die finanzstarken Firmen sollen kein Anrecht haben, den öffentlichen Raum mit ihren Werbebotschaften zuzupflastern.

Wohnpolitik & Stadtentwicklung

Schaffung Superblocks

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Ich befürworte eine autofreie Stadt!

Förderung gemeinnütziger Wohnungsbau

No Rather no Rather yes Yes

Höheres Bauen

No Rather no Rather yes Yes

Umwelt & Energie

Klimaschutz durch Anreize

No Rather no Rather yes Yes

Höhere Unternehmenssteuern für Klimamassnahmen

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Um die Energie- und Klimatrategie der Stadt Bern wirkungsvoll umzusetzen braucht es einen solchen Fonds.

Mehr Massnahmen für Biodiversität

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Der Gegenvorschlag zur Stadtklima-Initiative wurde angenommen und tritt am 1. Janaur 2025 in Kraft. Das ist schon mal ein guter Start, es muss aber streng kotrolliert werden, dass die Massnahmen auch umgesetzt werden.

Früherer Ausstieg Erdgas

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Das Gasnetz in der Stadt Bern muss so schnell wier möglich rückgebaut werden. In der Altstadt, wo es aus technischen Gründen nicht möglich ist ein Fernwärmenetz aufzubauen, soll aussschliesslich Biogas eingesetzt werden.

Solarpflicht Neubauten

No Rather no Rather yes Yes

Verkehr

Höhere Parkgebühren für SUVs

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Noch besser als höhere Parkgebühren wären höhere Steuerabgaben für Autos.

Förderung motorisierter Individualverkehr

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Im Gegenteil, es soll weniger attraktiv werden mit dem Auto in die Stadt zu fahren.

Autofreier Bahnhofplatz

No Rather no Rather yes Yes

Politisches System & Digitalisierung

Vergrösserung Stadtregierung

No Rather no Rather yes Yes

Ausbau 5G-Mobilfunknetz

No Rather no Rather yes Yes

Strikte Neutralitätspolitik

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Die Schweiz soll aufhören Autokraten, Kriegstreiber und Steueroptimierern den roten Teppich auszulegen.

Engere Beziehungen zur EU

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Sofern die Beziehungen keinen Abbau der Rechte von Arbeiter*innen beinhaltet und die Personenfreizügigkeit nicht rückgängig gemacht wird.

Sicherheit & Polizei

Verschärfung Demonstrationsregeln

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Demonstrieren ist ein wichtiges Grundrecht und für viele die einzige Möglichkeit auf ihre Anliegen aufmerksam zu machen. Darum muss dieses Grundrecht ausgebaut werden. Demonstrationen sollen nicht mehr bewiligungspflichtig sein. Ein blosses Anmelden muss genügen.

Erhöhung Polizeipräsenz

No Rather no Rather yes Yes

Kündigung Schengen-Abkommen

No Rather no Rather yes Yes

Ausbau Videoüberwachung

No Rather no Rather yes Yes

Wertehaltungen

Freie Marktwirtschaft

1 2 3 4 5 6 7
Comment

Es braucht Regulierungen und eine Umverteilung von Reich zu Arm, damit eine Gesellschaft, die auf Solidarität und Gerechtigkeit aufbaut, ermöglicht wird.

Bestrafung Krimineller

1 2 3 4 5 6 7
Comment

Straftäter*innen sollen nach Verbüssung ihrer Strafe die Möglichkeit haben neu anzufangen. Psychisch kranke Straftäter*innen brauchen Zugang zu einer Therapie.

Umweltschutz vor Wirtschaftswachstum

1 2 3 4 5 6 7
Comment

Wirtschaftswachstum kann nicht unendlich sein in einer Welt mit endlichen Resourcen. Wenn wir die Umwelt nicht schützen, wird es irgendmal gar keine Wirtschaft mehr geben.

Back to dashboard