Christof Erne

Evangelische Volkspartei | 13.27.7
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Sozialstaat, Familie & Gesundheit

Erhöhung Rentenalter

No Rather no Rather yes Yes
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Die städtischen Angestellten sind gegenüber den meisten Berner Steuerzahlern überprivilegiert. Das sollte nicht mehr stark weiter ausgebaut werden, ein Abbau von jetzigen Privilegien ist aber auch unfair. Leider wurde 2023 mit dem Ja zum revidierten Personalreglement die Privilegien zu Lassten der Stadtfinanzen zu sehr ausgebaut (Recht auf Teuerungsausgleich u.a.).

Vereinfachter Zugang zu Sozialhilfe

No Rather no Rather yes Yes

Verschärfung Sozialhilfe

No Rather no Rather yes Yes

Finanzielle Unterstützung Kitas

No Rather no Rather yes Yes
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Bei dem aktuellen Überangebot an Kita-Plätzen ist dies unnötig und bedroht unter Umständen private Kitas.

Schule & Bildung

Separativer Unterricht

No Rather no Rather yes Yes
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Für Schüler/innen, dis so stark stören, dass ein Schulausschluss nötig wird, braucht es aber eine Auffangeinrichtung.

Förderung gleiche Bildungschancen

No Rather no Rather yes Yes

Handyverbot an Schulen

No Rather no Rather yes Yes
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In den Schulstunden (nicht in den grossen Pausen) sollen Schulen die Handys aber verbieten können, sofern sie nicht für den Unterricht genutzt werden.

Einführung Ganztagesschulen

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Es braucht aber ein Kostendach, damit die Kosten nicht überborden.

Migration & Integration

Erhöhung Einbürgerungsanforderungen

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Die Anfroderungen sind in der Schweiz schon recht streng.

Kündigung Bilaterale Verträge

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Niemals! Das wäre ein völliges Eigentor!

Stimmrecht für Ausländer/-innen

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Integrationsförderung Zugewanderte

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Es gibt bereits viele Angebote und die Stadt muss die Fianzen wieder ins Lot bringen!

Gesellschaft, Kultur & Ethik

Kostenlose Drogenkontrollstelle

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Das bedeutet nicht ein Ja zu Drogen, sondern dient der Gesundheit von jenen, die sowieso Drogen konsumieren.

Kontrolle Lohngleichheit

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Da stellt sich leider die Frage des Aufwands.

Kürzung Kulturförderung

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Grundeinkommen Kulturschaffende

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Nicht alles, was wünschbar ist, ist auch finanzierbar. Das hat die rot-grüne Mehrheit oft zu wenig im Auge.

Erhalt Streichelzoo

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Das Dählhözli muss selber entscheiden können, wie es seinen Zoo betreibt.

Finanzen & Steuern

Steuererhöhung

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Individualbesteuerung

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Einstellungsstopp Verwaltung

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Mit strengen Ausnahmen für wirklich nötige und nicht nur wünschbare Aufgaben.

Erhöhung Sparanstrengungen

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Einführung Schuldenbremse

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Das würde dringend nötige Investitionen (z.B. in den Unterhalt von Schulanlagen und Schwimmbädern) erschweren und käme auf die lange Frist nicht günstiger. Aufgeschoben ist nicht aufgehoben.

Wirtschaft & Arbeit

Sonntagsverkauf Altstadt

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Die jetzige Regelung reicht aus. Detailhandels-Angestellte haben auch ein Recht auf einen freien Tag.

Verzicht auf städtische Dienstleistungen

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Einführung Mindestlohn

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Allerdings sollte dies eher kantonal oder national geregelt werden und nicht in einer einzelnen Gemeinde.

Lockerung Lärmschutzregeln Gastrobetriebe

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vor allem nicht in Wohnquartieren

Verbot kommerzielle Werbung

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Wohnpolitik & Stadtentwicklung

Schaffung Superblocks

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Aber nur dort, wo es wirklich Sinn macht.

Förderung gemeinnütziger Wohnungsbau

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Höheres Bauen

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Umwelt & Energie

Klimaschutz durch Anreize

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Das bringt nicht den Effekt, der nötig ist!

Höhere Unternehmenssteuern für Klimamassnahmen

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Die Massnahmen sind wichtig und nötig, ihre Finanzierung muss aber aus dem allgemeinen Haushalt erfolgen können.

Mehr Massnahmen für Biodiversität

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Früherer Ausstieg Erdgas

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Solarpflicht Neubauten

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Verkehr

Höhere Parkgebühren für SUVs

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Förderung motorisierter Individualverkehr

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Autofreier Bahnhofplatz

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Das kostet viel und bringt nur wenig, da ÖV, Taxis und Blaulichtorganisationen trotzdem noch dort durchfahren müssen.

Politisches System & Digitalisierung

Vergrösserung Stadtregierung

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Ausbau 5G-Mobilfunknetz

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Strikte Neutralitätspolitik

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Ich mag das Gelaber um die Neutralität schon fast nicht mehr hören. Die Schweiz soll mit der Welt solidarisch sein und nicht vor allem egoistisch. Menschenrechte, Demokratie und Medienfreiheit sind in einer Welt mit immer mehr autokratischen Staaten mindestens so wichtig wie unsere Neutralität. Die Schweizer Neutralität sollte sich eher auf seine Kernbereich beschränken.

Engere Beziehungen zur EU

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Sicherheit & Polizei

Verschärfung Demonstrationsregeln

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Erhöhung Polizeipräsenz

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Kündigung Schengen-Abkommen

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Ausbau Videoüberwachung

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Wertehaltungen

Freie Marktwirtschaft

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Bestrafung Krimineller

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Umweltschutz vor Wirtschaftswachstum

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Wer die Fakten zum Klimawandel (IPCC usw.) ernst nimmt, muss für viel mehr Umwelt- und Klimaschutz einstehen. Tun wir dies nicht, werden die durch die Klimaschäden verursachten Verluste in wenigen Jahrzehnten weit grösser sein, als was jetzt strenge Massnahmen zum Aussteig aus den fossilen Energieträgern und zum Klima- und Umweltschutz kosten würden.

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