Jan Depta-Tschopp

Die Mitte | 07.02 | Incumbent | Elected
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Sozialstaat, Familie & Gesundheit

Förderung gemeinnütziger Wohnungsbau

No Rather no Rather yes Yes
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Die Stadt kann bei eigenen Liegenschaften bewusst gemeinnütziges Wohnen fördern. Allerdings sollten keine Verzerrungen im Markt durch staatliche Eingriffe entstehen, die schlussendlich zu mehr Wohnungsknappheit führen wird, wenn sich Investoren zurückziehen.

Einsatz Sozialdetektiv/-innen

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Gezielt wo sinnvoll, aber nur mit bestehenden Ressourcen. Ich befürworte keinen Ausbau von Ressourcen für die Verfolgung von Sozialhilfemissbrauch.

Förderung altersgerechtes Wohnen

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Selbstbestimmtes Wohnen im Alter ist in einer alternden Gesellschaft wichtig, da die Kosten in immer weniger getragen werden können.

Kürzung Sozialausgaben

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Aarau hat bereits ein grosses Angebot, welches gezielt sichtbarer gemacht werden muss, bevor es ausgebaut wird.

Verkauf Pflegeheime

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Es ist wichtig eine Vielfalt an Anbietern zu haben, da so neben privaten Anbietern spezifische Angebote geschaffen werden können. Allerdings muss darauf geachtet werden, dass private Anbieter dadurch nicht benachteiligt werden, bzw eine Marktverzerrung eintritt.

Ausbau Tagesstrukturen

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Grundsätzlich soll die Stadt Aarau für junge Familien attraktiver werden und kompatibel mit einem modernen Gesellschaftsbild sein. Allerdings soll so weit möglich das Angebot zwar von der Stadt bereit gestellt werden, aber selbstragend sein.

Schule & Bildung

Separativer Unterricht

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Es hat sich gezeigt, auch im eigenen direkten Umfeld, dass unsere Schulen mit dem Konzept der Integration überfordert sind. Integration ja, aber es muss klar definiert werden bis wo. Wenn alle Kinder mit besonderen Bedürfnissen im Regelunterricht integriert werden, leiden am Schluss alle Schüler und Schülerinnen, die Lehrer und Lehrerinnen und auch die Kinder mit besonderen Bedürfnissen.

Kostengünstige Schulhausbauten

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Wir müssen nicht übertreiben, aber gewisse zukunftsweisende Kriterien sollen eingehalten werden. Spätere Anpassungen kommen uns in der Regel teurer zu stehen.

Austritt Kreisschule Aarau-Buchs

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Es hat sich gezeigt, dass die Führung zu komplex ist und zu einer bürokratischen Belastung für die Schule geworden ist. Entscheide sollen dort gefällt werden wo sie anfallen und wo die Kompetenz ist. Das heisst im Schulhaus selber. Alles andere ist zu weit weg und führt zu Entscheiden, die nicht im Sinne von Schule und Kinder sind. Das politische wie gesellschaftliche Wohlwollen für die KSAB ist verloren gegangen. Es braucht einen Neustart.

Bau Oberstufenzentrum

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Der zusätzliche Schulraumbedarf ist unbestritten und die bestehenden Schulhäuser können den Bedarf nicht mehr decken. Es sind auch die Anforderungen für modernen Unterricht gestiegen. Gleichzeitig müssen wir darauf achten, das wir mehrere Standorte haben, da eine zu grosse Schule an einem Standort Gefahren birgt wie Anonymisierung mit allen Nachteilen sowie massive Auswirkungen auf das betroffene Quartier. Die angestrebte Lösung mit zwei Standorten ist ein guter Kompromiss.

Förderung gleiche Bildungschancen

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Bildungsgutscheine bilden eine gute Möglichkeit der Liberalisierung der Schule und entsprechenden Wettbewerb. Gleichzeitig können Benachteiligte so gefördert werden. Ein guter Anfang wäre das.

Migration & Integration

Kündigung Bilaterale Verträge

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Stimmrecht für Ausländer/-innen

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Die Möglichkeit der Teilhabe ist eine Grundlage für bessere Integration.

Verpflichtende Integrationskurse

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Bau Asylunterkunft

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Torfeld Nord sollte grundsätzlich so gedacht werden, dass es für Wirtschaftsansiedelung interessant wird. Wir brauchen in der Stadt mehr Betriebe und müssen aufpassen, dass Aarau nicht zur reinen Wohnstadt verkommt.

Gesellschaft, Kultur & Ethik

Abriss Markthalle

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Die Markthalle ist ein architektonisch gelungenes Projekt, allerdings wirkt sie wie ein Fremdkörper auf dem Färberplatz. Auch muss die Markthalle bewusst betrieben, das heisst sie muss bespielt werden, was zeigt, dass die Nachfrage nicht von alleine entsteht. Ohne Markthalle kann auf dem Färberplatz ein qualitativ hochstehender, entsiegelter Platz entstehen, der Familien und der Bevölkerung zu Gute kommt. Wenn man die Markthalle erhalten möchte, kann diese verschoben werden zB ans Aareufer.

Förderung Kinder- und Jugendfreundlichkeit

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Das bestehende Angebot soll überprüft und weiter intensiviert werden. Die städtischen Mittel sind begrenzt und wir sollten mit Hinblick auf die grossen geplanten Investitionen wie Schule mit unseren Steuergeldern mit Bedacht umgehen.

Bewerbung Kulturhauptstadt

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Ich bin grundsätzlich ein Freund der Kultur. Aarau hat eine grosse und sehr bunte Kulturszene, die leider noch zu wenig gesehen wird. Als Kulturhauptstadt könnte dies sichtbar werden. Allerdings ist die Budgetlage bereits defizitär und es stehen grosse Investitionen bevor (Schule). Es braucht alleine für die Bewerbung mehr als 2.5 Million CHF, die a fond perdue wären, wenn Aarau nicht gewählt wird. Wenn Aarau gewählt wird, bedeutet dies 7.3 Millionen CHF. Das können wir uns leider nicht leisten

Gemeinschaftszentren

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Nein, ich bin der Überzeugung, dass dies aus den Quartieren kommen und durch Freiwilligenarbeit geleistet werden muss. Hier gibt es viele Private wie Kirche, Quartiervereine etc....

Verbot geschlechtsneutraler Sprache

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Unsere Sprache ist ein Kommunikationsmittel und sollte verständlich sein. Wenn jetzt der grammatikalische Genus zum biologischen Genus wird, wird die Sprache als Mittel der Kommunikation ad absurdum geführt. Wir sollten uns woanders im Konkreten anstrengen, um Gleichbehandlung sicherzustellen. Mit einem * haben wir noch keine Frau in eine führende Position gebracht. Ich setze mich dafür ein, dass Frauen die gleichen Chancen haben. In meinem Team sind mehr Frauen in Führungspositionen als Männer.

Finanzen & Steuern

Marktmiete statt Kostenmiete

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Hier sollte die Stadt gezielt vorgehen, um keine Verzerrung des Marktes zu fördern. Gezielt ärmere Bürger stützen und besser gestellte Bürger eine Marktmiete anbieten.

Steuererhöhung

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Wir haben ein Ausgabenproblem und kein Einnahmenproblem. Der Einwohnerrat und der Stadtrat sollen disziplinierter mit den Ausgaben umgehen.

Erhöhung Sparanstrengungen

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Der Stellenbestand wächst um ein vielfaches verglichen mit der Stadtbevölkerung. Hier gilt es vorsichtig zu sein, dass die Staatsquote nicht überhand nimmt.

Wirtschaft & Arbeit

Ausbau Public-Private-Partnerships

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Es gilt nicht PPP grundsätzlich als schlecht auszuschliessen, sondern als Opportunität zu prüfen.

Schaffung Gewerbeflächen

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Förderung Geschlechterbalance Kaderstellen

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Ich bin kein Freund von Quotenregelung, aber ich bin auch überzeugt, dass wir noch nicht so weit sind und es immer noch strukturelle Benachteiligungen gibt. Deswegen kann eine gezielte Förderung sinnvoll sein.

Bevorzugung lokaler Anbieter

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Verkehr & Raumplanung

Verdichtung

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Grundsätzlich bin ich ein Befürworter von Verdichtung angesichts der Zersiedelung der Schweiz. Allerdings müssen wir unseren Quartieren Sorge tragen, die unsere Stadt zu dem machen was ist: eine grüne, lebenswerte Stadt.

Tempo 30 Bahnhofstrasse

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Wir haben gute Erfahrung gemacht mit der Testphase und ich bin überzeugt, dass es nur Gewinner gibt.

Busfreie Altstadt

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Zur hohen Lebensqualität unserer Stadt gehört eine lebendige Beizli-Stadt. Dafür muss die Altstadt busfrei werden.

Priorisierung Velowege

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Parkplätze erhalten, nicht ausbauen und die Muskelkraft-Mobilität fördern.

Neubau Zurlindensteg

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Dringend nötig, zur Sicherheit aller Bürger. Dies wurde schon viel zu lange verschleppt und depriorisiert.

Ausbau Sportanlagen Schachen

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Umwelt & Energie

Verbot fossile Heizungen

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Ich bin kein Freund von Verboten, wenn niemand direkt zu schaden kommt. Eine gezielte Förderung ist sinnvoll, um den Wechsel zu ermöglichen. Wir sehen bereits schon heute, dass es gut funktioniert: die Stadt hat akute Steuerausfälle, weil die Bürger zu viel Heizsysteme erneuern :)

Erhalt Mitteldamm

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Wir müssen hier einen Kompromiss finden. Wie können wir Energie-technisch unabhängig bleiben (und die Wasserkraft ist der Schweiz ist der Schlüssel dazu), die Fördergelder erschliessen, und gleichzeitig ein Naherholungsgebiet ermöglichen, wo alle Bürger Freude haben? Der Mitteldamm ist ja auch künstlich angelegt, vielleicht gibt es ja den Fünfer und das Weggli. Was nicht geht, ist die Blockade, wir brauchen den Dialog!

Förderung Biodiversität

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Politisches System & Digitalisierung

Engere Beziehungen zur EU

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Fusion mit Unterentfelden

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Wir müssen genau hinschauen, wer schlussendlich profitiert. Es muss ein Win-Win sein. Wenn wir am Schluss unseren Steuerfuss erhöhen müssen, um die Fusion zu tragen, dann bin ich sehr kritisch.

Strikte Neutralitätspolitik

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Sicherheit & Polizei

Kündigung Schengen-Abkommen

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Bekämpfung Littering

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Ausbau Videoüberwachung

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Als freier Bürger möchte ich keine Überwachung durch Videos. Allerdings soll eine verstärkte Präsenz die Sicherheit sicherstellen.

Verbot privates Feuerwerk

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Erhöhte Polizeipräsenz

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Wertehaltungen

Freie Marktwirtschaft

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Wir dürfen allerdings nicht vergessen, dass es immer Verlierer gibt - egal welche Staatsform oder Wirtschaftsmodell wir wählen. Diesen Menschen sollten wir Sorge tragen. Das ist wichtig für den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Nicht durch Umverteilung nach dem Giesskannenprinzip, sondern ganz gezielt dort helfen wo Not ist. Dafür stehe ich ein. Wir Schweizer haben alle bis heute - von links bis rechts - von der freien Marktwirtschaft profitiert.

Umverteilung

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Bestrafung Krimineller

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Kriminelle gehören bestraft. Allerdings müssen Kriminelle Verantwortung für ihr Tun übernehmen und dazu gehört es, Verantwortung für seine Taten zu übernehmen und es besser zu machen. Dahin müssen wir den Strafvollzug bringen. Wir dürfen nicht pauschal sagen, dass Kriminelle ein Produkt unserer Gesellschaft sind und selber nichts dafür können.

Umweltschutz vor Wirtschaftswachstum

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Ich bin überzeugt, dass ein starker Umweltschutz einvernehmlich mit einer starken Wirtschaft ist. In meinem Unternehmen leben wir das vor - ohne staatlichen Zwang. Schlussendlich bleibt uns nichts anderes übrig, wenn wir in Zeiten des Fachkräftemangels attraktiv sein wollen.

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