Susanne Bähler

Schweizerische Volkspartei | 09.20.2

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Sozialstaat, Familie & Gesundheit

Förderung gemeinnütziger Wohnungsbau

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Der Wohnungsbau ist primär Sache des Marktes; gezielte Unterstützung nur in Ausnahmefällen.

Ergänzungsleistungen für Familien

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Bestehende Instrumente genügen, Eigenverantwortung stärken

Verschärfung Sozialhilfe

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Missbrauch konsequent bekämpfen, um Akzeptanz des Systems zu sichern

Ausbau Elternzeit

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Wirtschaft und KMU nicht zusätzlich belasten

Erhöhung Prämienverbilligung

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Kosten dämpfen statt Leistungen ausweiten

Kantonale Spitalplanung

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Koordination sinnvoll, um Kosten und Überkapazitäten zu vermeiden

Schule & Bildung

Integrative Schule

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Integration ja, wenn sie sinnvoll und machbar ist. Spezielle Klassen sollen möglich bleiben, wenn sie dem Lernerfolg aller dienen

Separativer Unterricht

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Temporär sinnvoll, um rasch Deutsch zu lernen, danach Integration

Erste Fremdsprache Englisch

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Landessprachen stärken den Zusammenhalt der Schweiz

Gleiche Bildungschancen

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Zielgerichtete Unterstützung ja, keine ausufernden Programme

Migration & Integration

Stimmrecht für Ausländer/-innen

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Politische Rechte gehören an die Staatsbürgerschaft.

Direkte Aufnahme von Geflüchteten

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Hilfe vor Ort priorisieren

Integrationsförderung Ausländer/-innen

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Es bestehen bereits gute und genügend Angebote

Verschärfung Einbürgerungsrecht

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Gute Sprachkenntnisse und Integration sind zentral

Bezahlkarten für Asylsuchende

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Missbrauch verhindern, Transparenz erhöhen

Kündigung Bilaterale Verträge

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Bilaterale sind wichtig für Wirtschaft, aber kritisch weiterentwickeln

Gesellschaft, Kultur & Ethik

Erneuerung Kunstmuseum Bern

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Kultur ja, aber nicht zu jedem Preis

Legalisierung Cannabis

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Gesundheits- und Jugendschutz stehen im Vordergrund

Verbot geschlechtsneutraler Sprache

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Klare, verständliche Amtssprache

Tierische Produkte in Kantinen

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Wahlfreiheit für alle gewährleisten

Direkte Medienförderung

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Medien sollen unabhängig vom Staat bleiben

Finanzierung Landeskirchen

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Wegen gesellschaftlicher Leistungen, jedoch regelmässig kritisch überprüfen

Finanzen & Steuern

Steuersenkung

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Entlastung für Bevölkerung und Wirtschaft

Lockerung Schuldenbremse

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Die Finanzdisziplin muss beibehalten bleiben

Individualbesteuerung

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Bürokratie wird ausgebaut statt abgebaut

Anpassung Finanzausgleich

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Fairer Ausgleich, Zentrumslasten anerkennen

Steuer auf Zweitliegenschaften

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Keine neuen Zusatzsteuern

Wirtschaft & Arbeit

Teilprivatisierung BEKB

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Mehr unternehmerische Freiheit, Kanton bleibt strategisch beteiligt

Kantonaler Mindestlohn

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Löhne sind Sache der Sozialpartner, nicht des Staates

Liberalisierung Geschäftsöffnungszeiten

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Mehr Freiheit für Unternehmen, Arbeitsgesetz bleibt Schutzrahmen

Lohngleichheit Frauen/Männer

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Gleichstellung ja, aber keine zusätzliche Bürokratie

Regulierung Taxi-Plattformen

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Gleiche Regeln für alle Marktteilnehmer

Service Public im ländlichen Raum

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Grundversorgung im ganzen Kanton sichern, gleiches Recht für ländliche- und Randgebiete

Umwelt & Energie

Aufhebung AKW-Neubauverbot

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Technologieoffenheit und Versorgungssicherheit

Ökologische Auflagen Landwirtschaft

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Landwirtschaft nicht zusätzlich belasten

Förderung erneuerbarer Energien

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Anreize möglich, aber keine Subventionsausweitung

Strengerer Tierschutz

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Schweizer Standards sind bereits hoch

Ausbau Wasserkraft

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Erneuerbare Energie aus einheimischer Produktion stärken

Schutz Grossraubtiere

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Schutz der Bevölkerung und Landwirtschaft priorisieren, regulierende Abschüsse zulassen.

Verkehr

ÖV-Ausbau

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ÖV wichtig, aber gezielt und kostenbewusst ausbauen

Autobahnausbau

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Entlastung des Verkehrs, wichtig für Wirtschaft und Pendler

Ausbau Langsamverkehr

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Keine einseitige Bevorzugung, ausgewogene Verkehrspolitik

Verbot Tempo 30

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Flüssiger Verkehr und Sicherheit auf Hauptachsen

Politisches System & Digitalisierung

Digitale Kantonsverwaltung

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Digitalisierung ja, aber niemand darf ausgeschlossen werden

Digitale Unterschriftensammlung

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Bedenken bezüglich Sicherheit und Missbrauch

Ausbau Entwicklungszusammenarbeit

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Der Kanton soll sich auf Kernaufgaben im Inland konzentrieren. Steuergelder zuerst für Bevölkerung, KMU und Infrastruktur im Kanton nutzen Entwicklungshilfe ist primär Aufgabe des Bundes, nicht der Kantone Hilfe vor Ort ja, aber keine Ausweitung staatlicher Ausgaben Wirtschaft braucht tiefe Steuern, nicht neue Ausgabenprogramme

Strikte Neutralitätspolitik

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Neutralität ist ein Kernprinzip der Schweiz Wirtschaftssanktionen schaden Schweizer Unternehmen, besonders KMU Die Schweiz soll keine Partei ergreifen Unabhängigkeit von EU und Grossmächten wahren Diplomatie und Vermittlung statt wirtschaftlicher Selbstschädigung

Sicherheit & Polizei

Ausbau Videoüberwachung

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Prävention und Aufklärung von Straftaten verbessern Wer nichts zu verbergen hat, hat auch kein Problem

Polizeidienst für Ausländer/-innen

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Polizeidienst erfordert Schweizer Staatsbürgerschaft

Verschärfter Umgang mit Demonstrationen

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Rechtsstaat und Ordnung müssen durchgesetzt werden Unbewilligte Demonstrationen schaden Wirtschaft, Gewerbe und Pendlern Polizei braucht klare Kompetenzen Verursacher sollen für Kosten aufkommen Demonstrationsfreiheit ja, aber nur im gesetzlichen Rahmen

Nationalität in Polizeimeldungen

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Transparenz gegenüber der Bevölkerung

Erhöhte Polizeipräsenz

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Transparenz gegenüber der Bevölkerung

Werthaltungen

Freie Marktwirtschaft

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Die Freie Marktwirtschaft schafft Wohlstand, Arbeitsplätze und Innovation. Staatliche Eingriffe sollen minimal bleiben.

Vollzeit-Kinderbetreuung

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Die Familien sollen frei entscheiden können; klassische Familienmodelle sind zu respektieren, ohne staatliche Bevormundung

Bestrafung Krimineller

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Rechtsstaat, Abschreckung und Sicherheit haben Priorität; Wiedereingliederung ist sekundär, aber nicht auszuschliessen

Umweltschutz

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Umweltschutz ja, aber nicht auf Kosten von Arbeitsplätzen, Wettbewerbsfähigkeit und Wohlstand; wirtschaftsverträgliche Lösungen bevorzugen Balance zwischen Umwelt und Wirtschaft

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