Andreas Gugler
Eidgenössisch-Demokratische Union | 01.06.6
Sozialstaat, Familie & Gesundheit
Förderung gemeinnütziger Wohnungsbau
Soll der Kanton den gemeinnützigen Wohnungsbau finanziell stärker fördern (z.B. finanzielle Unterstützung von Wohnbaugenossenschaften)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Ergänzungsleistungen für Familien
Sollen im Kanton Bern Ergänzungsleistungen für Familien mit tiefem Einkommen eingeführt werden?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Das bestehende Fördersystem sollte familienfreundlich gestaltet sein, sodass Familien mit tiefem Einkommen bereits angemessen unterstützt werden. Ehe-Strafe abschaffen.
Verschärfung Sozialhilfe
Befürworten Sie Verschärfungen im Bereich der Sozialhilfe (z.B. vereinfachte Überwachung bei Verdacht auf Missbrauch)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
1. Missbrauch schadet den wirklich Bedürftigen 2. Steuergelder verpflichten 3. Kontrollen sind kein Generalverdacht 4. Gerechtigkeit stärkt die Akzeptanz der Sozialhilfe 5. Fördern und Fordern gehört zusammen
Ausbau Elternzeit
Soll die bezahlte Elternzeit über die aktuellen 14 Wochen Mutterschaftsurlaub und zwei Wochen Vaterschaftsurlaub hinaus ausgebaut werden?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Familien brauchen Unterstützung, aber zusätzliche staatliche Elternzeit führt zu höheren Kosten, neuen Abgaben und weniger Gestaltungsfreiheit. Stattdessen sollen Familien steuerlich entlastet und flexible, freiwillige Lösungen gefördert werden.
Erhöhung Prämienverbilligung
Soll die Prämienverbilligung erhöht werden, so dass niemand mehr als 10% seines verfügbaren Einkommens für die Krankenversicherung bezahlen muss?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Nein, die gerechte Verteilung ist ein Problem. Eine weitere Erhöhung der Prämienverbilligung verschiebt die Kosten auf den Staat, bekämpft nicht die Ursachen der hohen Krankenkassenprämien und schwächt Eigenverantwortung. Stattdessen braucht es Kostendämpfung im Gesundheitswesen und gezielte Entlastung von Familien und Menschen in echter Not.
Kantonale Spitalplanung
Befürworten Sie eine stärkere Steuerung der Spitalplanung und Gesundheitsversorgung durch den Kanton (z.B. Konzentration der Gesundheitsleistungen)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Eine stärkere kantonale Steuerung birgt die Gefahr von Zentralisierung, längeren Wegen für Patientinnen und Patienten und weniger Wahlfreiheit. Sinnvoll ist eine gezielte Koordination zur Qualitätssicherung – aber keine staatliche Übersteuerung des Gesundheitswesens.
Schule & Bildung
Integrative Schule
Gemäss dem Konzept der integrativen Schule werden Kinder mit Lernschwierigkeiten oder Behinderungen grundsätzlich in regulären Schulklassen unterrichtet. Befürworten Sie dies?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Integration soll möglich sein, aber nicht verpflichtend. Kinder mit besonderen Bedürfnissen brauchen passende Förderangebote, und die Schulen müssen Wahlfreiheit behalten.
Separativer Unterricht
Sollten Kinder mit geringen Deutschkenntnissen zunächst in separaten Klassen unterrichtet werden, bis sie ein bestimmtes Sprachniveau erreicht haben?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Kinder mit geringen Deutschkenntnissen sollen zunächst gezielt in separaten Sprachklassen gefördert werden, damit sie dem Unterricht später besser folgen können und die Regelklasse entlastet wird.
Erste Fremdsprache Englisch
Soll im Kanton Bern anstelle einer Landessprache (Französisch bzw. Deutsch) Englisch als erste Fremdsprache unterrichtet werden?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
1. Zusammenhalt der Schweiz 2. Integration und Kultur wichtiger als Globalisierung 3. Englisch bleibt wichtig – aber später
Gleiche Bildungschancen
Soll sich der Kanton stärker für gleiche Bildungschancen einsetzen (z.B. mit Förderunterricht-Gutscheinen für Schüler/-innen aus Familien mit geringem Einkommen, Erhöhung Stipendien)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Ja, aber keine flächendeckenden staatlichen Subventionen. Ziel ist Hilfe zur Selbsthilfe, nicht dauerhafte Abhängigkeit vom Staat.
Migration & Integration
Stimmrecht für Ausländer/-innen
Sollen Ausländer/-innen, die seit mindestens zehn Jahren in der Schweiz leben, das Stimm- und Wahlrecht auf Gemeindeebene im Kanton Bern erhalten?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Das Stimm- und Wahlrecht drückt die Verantwortung für die Gemeinschaft aus. Deshalb sollten politische Entscheidungen einer Gemeinde von Personen getroffen werden, die die Schweizer Staatsbürgerschaft besitzen und die Schweizer Kultur und Mentalität leben. So wird sichergestellt, dass die Mitbestimmung im Einklang mit den Werten und der Lebensweise unserer Gemeinschaft steht.
Direkte Aufnahme von Geflüchteten
Soll sich der Kanton Bern dafür einsetzen, dass mehr Geflüchtete aus Lagern direkt vor Ort (z.B. Griechenland, Gaza) in der Schweiz aufgenommen werden (sogenannte Resettlement-Flüchtlinge)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Hilfe soll vorrangig vor Ort geleistet werden. Eine pauschale Erhöhung der Resettlement-Aufnahme würde Integrationskapazitäten belasten und die Schweiz überfordern.
Integrationsförderung Ausländer/-innen
Soll der Kanton Bern Ausländer/-innen bei der Integration stärker unterstützen (z.B. ausgebaute Sprachförderung, zusätzliche Sozialarbeiter/-innen)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Eher ja, aber gezielt. Sprachförderung ist wichtig und soll verbindlich sein. Zusätzliche staatliche Strukturen sollen nur dort ausgebaut werden, wo sie wirksam sind und Eigenverantwortung fördern.
Verschärfung Einbürgerungsrecht
Soll das kantonale Einbürgerungsgesetz verschärft werden (z.B. höhere Sprachkenntnisse)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Einbürgerung ist ein bewusster Schritt in die politische Gemeinschaft und setzt gute Sprachkenntnisse, Integration sowie das Leben der Schweizer Werte und Mentalität voraus.
Bezahlkarten für Asylsuchende
Begrüssen Sie die Einführung von Bezahlkarten für Asylsuchende (anstelle von Bargeld)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Bezahlkarten erhöhen die Transparenz, reduzieren Missbrauch und stellen sicher, dass Unterstützungsleistungen zweckgemäss verwendet werden.
Kündigung Bilaterale Verträge
Soll die Schweiz die Bilateralen Verträge mit der EU kündigen und ein Freihandelsabkommen ohne Personenfreizügigkeit anstreben?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Die Schweiz soll die Bilateralen Verträge kündigen und ein Freihandelsabkommen ohne Personenfreizügigkeit anstreben, um ihre Souveränität, direkte Demokratie und Steuerungsfähigkeit bei der Zuwanderung zu sichern.
Gesellschaft, Kultur & Ethik
Erneuerung Kunstmuseum Bern
Der Kanton möchte sich mit rund 81 Mio. CHF an der Sanierung und dem Ersatzneubau des Kunstmuseums Bern beteiligen (Sanierung Altbau und Ersatz des sog. Atelier-5 Erweiterungsbaus). Befürworten Sie dies?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
1. Prioritäten bei den Kantonsaufgaben 2. Verantwortungsvoller Umgang mit Steuergeldern 3. Kultur ja – aber massvoll 4. Andere Finanzierungsquellen prüfen 5. Lieber in Bildung investieren
Legalisierung Cannabis
Soll sich der Kanton Bern für eine Legalisierung von Cannabis einsetzen?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Schon Alkohol ist ein Problem, viele gehen nicht diszipliniert mit schädlichen Dingen um. Eine Legalisierung von Cannabis verharmlost gesundheitliche Risiken, schwächt Prävention und belastet Gesellschaft, Schulen und Gesundheitssystem.
Verbot geschlechtsneutraler Sprache
Soll kantonalen Stellen (Behörden, Schulen) die Verwendung von geschlechtsneutraler Sprache mittels Genderstern oder ähnlichen Zeichen in der schriftlichen Kommunikation verboten werden?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Kantonale Stellen sollen auf Sonderzeichen wie Genderstern verzichten. Die Verwaltungssprache soll klar, kurz, verständlich und für alle zugänglich bleiben.
Tierische Produkte in Kantinen
Sollen kantonseigene Kantinen und Personalrestaurants eine Verpflegung mit tierischen Produkten anbieten müssen (z.B. Verzicht auf rein vegane Mensen an der Universität)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Kantonseigene Kantinen sollen eine Verpflegung mit verschiedene Produkten anbieten, um Wahlfreiheit und eine ausgewogene Ernährung sicherzustellen.
Direkte Medienförderung
Befürworten Sie eine direkte Medienförderung durch den Kanton (z.B. finanzielle Unterstützung von Medien für die regionale und kantonale Berichterstattung)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Direkte Medienförderung durch den Kanton kann die Unabhängigkeit gefährden. Indirekte, zielgerichtete Unterstützung ist vorzuziehen.
Finanzierung Landeskirchen
Der Kanton Bern unterstützt die Landeskirchen jährlich mit rund 73 Millionen Franken (Sockelbeitrag und gesamtgesellschaftliche Leistungen). Befürworten Sie dies?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Finanzen & Steuern
Steuersenkung
Befürworten Sie die geplante Senkung der Steueranlage auf kantonaler Ebene in den nächsten vier Jahren?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Ja, mit Augenmass. Eine moderate Steuersenkung entlastet Bevölkerung und Wirtschaft, sofern die finanzielle Stabilität des Kantons gewährleistet bleibt.
Lockerung Schuldenbremse
Soll die kantonale Schuldenbremse gelockert werden?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
1. Verantwortung gegenüber kommenden Generationen 2. Disziplin im Staatshaushalt 3. Bewährtes Instrument 4. Ausnahmen nur in echten Notlagen
Individualbesteuerung
Sollen Ehepaare künftig als Einzelpersonen besteuert werden (Individualbesteuerung)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
!! Nicht jede Individualbesteuerung ist gleich. Ich unterstütze aber Lösungen, die Fairness schaffen, ohne Ehe und Familie zu benachteiligen !!
Anpassung Finanzausgleich
Der Kanton Bern hat den Finanzausgleich so angepasst, dass die Städte Burgdorf und Langenthal neu für Zentrumslasten entschädigt werden und die Stadt Bern weniger Geld erhält. Befürworten Sie dies?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Zentrumslasten sollen fair entschädigt werden – auch in Burgdorf und Langenthal.
Steuer auf Zweitliegenschaften
Soll der Kanton Bern im Zuge der Abschaffung des Eigenmietwerts eine zusätzliche Steuer auf Zweitliegenschaften ermöglichen?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Um Steuerausfälle auszugleichen und soziale Ausgewogenheit zu wahren, ohne Familien mit Wohneigentum zusätzlich zu belasten.
Wirtschaft & Arbeit
Teilprivatisierung BEKB
Soll der Kanton Bern seine Beteiligung an der Berner Kantonalbank (BEKB) auf unter 50 Prozent reduzieren (Teilprivatisierung)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Die BEKB erfüllt eine wichtige volkswirtschaftliche und regionale Aufgabe, weshalb der Kanton die Mehrheitsbeteiligung behalten soll.
Kantonaler Mindestlohn
Befürworten Sie die Einführung eines für alle Arbeitnehmenden gültigen Mindestlohnes von CHF 4'200 für eine Vollzeitstelle (ca. CHF 24 pro Stunde)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Ein kantonaler Mindestlohn greift stark in den Arbeitsmarkt ein und gefährdet Arbeitsplätze, insbesondere bei KMU.
Liberalisierung Geschäftsöffnungszeiten
Befürworten Sie eine vollständige Liberalisierung der Geschäftsöffnungszeiten (Festlegung nach freiem Ermessen unter Berücksichtigung des Arbeitsgesetzes)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Eine vollständige Liberalisierung der Geschäftsöffnungszeiten gefährdet den Sonntags- und Familienschutz, benachteiligt kleinere Betriebe und bringt Arbeitnehmende unter Druck.
Lohngleichheit Frauen/Männer
Befürworten Sie eine strengere Kontrolle der Lohngleichheit von Frauen und Männern (z.B. bei Unternehmen, die kantonale Aufträge erhalten)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Lohngleichheit ist wichtig, Kontrollen sollen gezielt erfolgen und kosteneffizient sein, ohne Unternehmen oder Verwaltung zu überlasten.
Regulierung Taxi-Plattformen
Befürworten Sie eine stärkere Regulierung von Plattformen, die Taxidienste vermitteln (z.B. Bewilligungspflicht für Uber-Taxis)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Plattformen wie Uber sollen reguliert werden, um Sicherheit, Arbeitsrechte und fairen Wettbewerb zu gewährleisten, ohne Innovation unnötig zu blockieren.
Service Public im ländlichen Raum
Soll der Kanton das Service-Public-Angebot (z.B. öffentlicher Verkehr, Verwaltungsdienstleistungen) in ländlichen Gebieten stärker unterstützen?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Eine starke Grundversorgung in ländlichen Gebieten, um Lebensqualität, Mobilität und Eigenständigkeit zu sichern.
Umwelt & Energie
Aufhebung AKW-Neubauverbot
Soll sich der Kanton Bern für eine Aufhebung des Verbots für neue Atomkraftwerke einsetzen?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Atomkraftwerke können eine sichere Energieversorgung unterstützen, dürfen aber nur gebaut werden, wenn absolute Sicherheit garantiert ist und Bevölkerung sowie Umwelt geschützt bleiben. Gleichzeitig sollen erneuerbare und nachhaltige Quellen wie Wasser- und Solarenergie weiter gefördert werden.
Ökologische Auflagen Landwirtschaft
Soll der Kanton die ökologischen Anforderungen für verpachtete Landwirtschaftsflächen erhöhen (z.B. Verbot synthetischer Pestizide)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Ökologische Anforderungen sollen gefördert, aber nicht übermäßig verschärft werden, um Landwirte nicht zu überlasten und die Wettbewerbsfähigkeit zu sichern.
Förderung erneuerbarer Energien
Sollen die kantonalen Förderbeiträge für erneuerbare Energie im Gebäudebereich erhöht werden (z.B. für Heizungsersatz oder Ladeinfrastruktur für Elektromobilität)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Erneuerbare Energien sollen gezielt und effizient gefördert werden, um Energieversorgung, Nachhaltigkeit und Innovation zu stärken.
Strengerer Tierschutz
Befürworten Sie strengere Tierschutzregelungen für die Haltung von Nutztieren (z.B. permanenter Zugang zum Aussenbereich)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Ja, aber praxisnah. Strengere Tierschutzregelungen sind wichtig, müssen aber umsetzbar bleiben und die regionale Landwirtschaft schützen.
Ausbau Wasserkraft
Befürworten Sie einen Ausbau der Wasserkraftwerke im Grimsel- und Sustengebiet?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Der Ausbau der Wasserkraft unterstützt die sichere, erneuerbare Energieversorgung und kann zusätzliche Einnahmen für den Kanton generieren. Gleichzeitig soll die Natur- und Tierwelt so gut wie möglich geschont werden.
Schutz Grossraubtiere
Soll der Kanton Bern den Schutz der Grossraubtiere (Wolf und Luchs) stärker gewichten (z.B. Reduktion der präventiven Abschüsse)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Der Schutz von Grossraubtieren soll nicht zulasten von Menschen, Nutztieren und der ländlichen Wirtschaft erhöht werden.
Verkehr
ÖV-Ausbau
Soll der Kanton mehr Mittel für den Ausbau des öffentlichen Verkehrs bereitstellen?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Der Kanton soll den öffentlichen Verkehr besonders in ländlichen Regionen ausbauen, um Mobilität, Lebensqualität und Umweltfreundlichkeit zu fördern.
Autobahnausbau
Befürworten Sie den geplanten Ausbau der Autobahn A1/A6 bei Bern (u.a. Bypass Bern Ost, Anschluss Wankdorf, Spurausbau Wankdorf-Schönbühl)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Der Ausbau der Autobahn A1/A6 verbessert Verkehrssicherheit, regionale Mobilität und wirtschaftliche Erreichbarkeit, wobei Umwelt- und Lärmschutz berücksichtigt werden sollen.
Ausbau Langsamverkehr
Soll im Kanton Bern die Infrastruktur für den Langsamverkehr (z.B. Velowege) schneller ausgebaut werden?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Die Infrastruktur für den Langsamverkehr soll sicher und effizient ausgebaut werden, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen, Mobilität und umweltfreundliche Fortbewegung zu fördern, bei verhältnismässigen Kosten.
Verbot Tempo 30
Befürworten Sie ein Verbot von Tempo 30 auf verkehrsorientierten Strassen innerorts?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Auf Strassen innerorts soll grundsätzlich Tempo 35 gelten, und wo dies verhältnismässig sicher ist (z. B. keine Kinder in der Nähe), kann Tempo 50 erlaubt werden. So bleiben Verkehrsfluss, Sicherheit und Verhältnismässigkeit gewahrt, während Lärmschutz und Anwohnerinteressen berücksichtigt werden.
Politisches System & Digitalisierung
Digitale Kantonsverwaltung
Soll der Kanton dazu übergehen, seine Dienstleistungen nur noch digital anzubieten ("Digital-Only"-Prinzip)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Digitalisierung soll Dienstleistungen ergänzen, aber Zugänglichkeit, Bürgernähe und Wahlfreiheit müssen erhalten bleiben.
Digitale Unterschriftensammlung
Soll sich der Kanton für die Einführung von E-Collecting einsetzen (digitale Unterschriftensammlung für Volksinitiativen und Referenden)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Aber es muss datenschutzkonform und missbrauchssicher umgesetzt werden.
Ausbau Entwicklungszusammenarbeit
Soll der Kanton Bern sein finanzielles Engagement bei der Entwicklungszusammenarbeit ausbauen?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Der Kanton soll Entwicklungszusammenarbeit weiterhin unterstützen, aber ein starkes finanzielles Engagement ausbauen ist nicht nötig.
Strikte Neutralitätspolitik
Soll die Schweiz ihre Neutralität strikter auslegen (Verzicht auf wirtschaftliche Sanktionen)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Die Schweiz soll ihre Neutralität klar wahren und auf automatische wirtschaftliche Sanktionen verzichten.
Sicherheit & Polizei
Ausbau Videoüberwachung
Befürworten Sie einen Ausbau der Videoüberwachung im öffentlichen Raum?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Videoüberwachung kann die öffentliche Sicherheit erhöhen, sofern sie verhältnismässig eingesetzt wird und Datenschutz respektiert bleibt.
Polizeidienst für Ausländer/-innen
Im Kanton Bern ist für den Polizeidienst die Schweizer Staatsangehörigkeit erforderlich. Sollen in Zukunft auch Ausländer/-innen mit C-Niederlassungsbewilligung zugelassen werden?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Für den Polizeidienst sollten weiterhin nur Schweizer Staatsbürger/-innen zugelassen werden, um Verantwortung, Vertrauen und Integration in Schweizer Kultur zu gewährleisten.
Verschärfter Umgang mit Demonstrationen
Soll der Umgang mit Demonstrationen verschärft werden (Verschärfung Bewilligungspflicht, härteres Durchgreifen der Polizei bei unbewilligten Demonstrationen, konsequentere Verrechnung von Polizeikosten)?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Der Umgang mit Demonstrationen soll strenger geregelt werden, um Ordnung, Sicherheit und finanzielle Verantwortung zu wahren, dabei sollen Grundrechte und Verhältnismässigkeit respektiert bleiben.
Nationalität in Polizeimeldungen
Soll im Kanton Bern in Polizeimeldungen standardmässig die Nationalität von Tatverdächtigen genannt werden?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
In Polizeimeldungen soll die Nationalität von Tatverdächtigen nur genannt werden, wenn sie für den Fall relevant ist, um Stigmatisierung zu vermeiden.
Erhöhte Polizeipräsenz
Befürworten Sie eine stärkere sichtbare Präsenz der Polizei?
| No | Rather no | Rather yes | Yes |
|---|---|---|---|
Comment
Eine stärkere sichtbare Präsenz der Polizei trägt zur Sicherheit, Ordnung und Prävention bei, wenn sie verhältnismässig und zielgerichtet erfolgt.
Werthaltungen
Freie Marktwirtschaft
Wie beurteilen Sie die folgende Aussage: "Von einer freien Marktwirtschaft profitieren langfristig alle."
| 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 |
|---|---|---|---|---|---|---|
Comment
Die Aussage stimmt teilweise, aber es braucht soziale Verantwortung und staatliche Rahmenbedingungen, damit wirklich alle profitieren können.
Vollzeit-Kinderbetreuung
Wie beurteilen Sie die folgende Aussage: "Für ein Kind ist es am besten, wenn ein Elternteil Vollzeit für die Kinderbetreuung zu Hause bleibt."
| 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 |
|---|---|---|---|---|---|---|
Comment
Es ist wichtig, dass ein Elternteil viel Zeit mit dem Kind verbringen kann, besonders in den frühen Jahren, aber es muss praktisch umsetzbar und flexibel bleiben.
Bestrafung Krimineller
Wie beurteilen Sie die folgende Aussage: "Die Bestrafung Krimineller ist wichtiger als deren Wiedereingliederung in die Gesellschaft."
| 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 |
|---|---|---|---|---|---|---|
Comment
Bestrafung ist wichtig, um Sicherheit zu gewährleisten, aber Wiedereingliederung darf nicht vernachlässigt werden. Sicherheit und Prävention sollen ausgewogen sein.
Umweltschutz
Wie beurteilen Sie die folgende Aussage: "Ein stärkerer Umweltschutz ist notwendig, auch wenn er zu Lasten des Wirtschaftswachstums durchgesetzt werden muss."
| 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 |
|---|---|---|---|---|---|---|
Comment
Umweltschutz ist notwendig, aber er sollte verhältnismässig umgesetzt werden, sodass Wirtschaft und Arbeitsplätze nicht übermässig beeinträchtigt werden.
Comment
1. Der Staat soll nicht zum Wohnungsmarktakteur werden 2. Steuergelder gezielt statt breit streuen 3. Familienpolitik statt Wohnbaupolitik 4. Langfristige finanzielle Verpflichtungen