Nadine Nef

Grüne | 05.01
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Sozialstaat, Familie & Gesundheit

Preisgünstiger Wohnraum

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Der Mangel an bezahlbarem Wohnraum insbesondere in Chur und in den Tourismuszentren spitzt sich immer mehr zu. Die Möglichkeiten, die der Kanton hat, um hier entschärfend einzuwirken, müssen genutzt werden.

Erhöhung Kinder- und Ausbildungszulagen

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Gute Bildung schafft Zukunftsperspektiven – für Individuen sowie unseren Kanton –und darf kein Privileg sein. Höhere Kinder und Ausbildungszulagen ist eine Investition in die Zukunft Graubündens.

Verschärfung Sozialhilfe

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Man darf nicht bei den Schwächsten den Sparhebel ansetzen. Die Teilhabe ans gesellschaftliche Leben würde so verunmöglicht.

Erhöhung Prämienverbilligung

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Basel-Stadt hat mit einer Parlamentsabstimmung entschieden, die Krankenkassenprämien bei 10% des Einkommens zu deckeln. Der Rest soll vom Kanton bezahlt werden. Diesem Beispiel soll auch Graubünden folgen.

Stärkung kantonale Spitalplanung

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Gesundheitsversorgung soll in allen Regionen gewährleistet sein. Das bedingt die Unterstützung – und somit auch Steuerung – des Kantons.

Medizinische Grundversorgung Randregionen

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Gesundheitsversorgung soll in allen Regionen gewährleistet sein. Das bedingt die Unterstützung des Kantons.

Schule & Bildung

Integratives Schulmodell

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Kindern mit Lernschwierigkeiten oder Behinderungen sollen dieselben Erfahrungen machen dürfen, wie alle anderen. Selbstverständlich braucht es aber für die integrative Schule entsprechende Ressourcen für die Lehrerschaft. Zudem muss die bestmögliche Entwicklung für die Kinder im Vordergrund stehen, was eventuell individuelle Lösungen benötigt.

Förderung gleiche Bildungschancen

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Förderung Kinderbetreuung

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Das Gesetz für die familienergänzende Betreuung wurde zwar revidiert und die Unterstützung verbessert. Es zeigt sich aber, dass diese Entlastung bei vielen gar nicht ankommt. Um patriarchale Strukturen und somit Chancenungleichheit in der Arbeitswelt zu durchbrechen ist diese jedoch dringend notwendig.

Beteiligung an Studiengebühren

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In die Bildung investieren ist immer gut. Vergünstigungen sollten grundsätzlich aber nicht nach dem Giesskannenprinzip erfolgen, sondern nach Bedarf. Sinnvoller wären z.B. mehr und höhere Stipendien.

Migration & Integration

Stimmrecht für Ausländer/-innen

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Personen die hier leben und mitbestimmen wollen, sollen dieses Recht haben. Gesetze und entscheide treffen sie direkt. Die politische Teilhabe fördert zudem die Integration.

Direkte Aufnahme von Geflüchteten

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Die Lebenszustände in den Lagern sind für die betroffenen Familien sehr belastend. Unsere humanitäre Tradition und unser Wohlstand verpflichtet uns zu einer grösseren Hilfeleistung.

Integrationsförderung Ausländer/-innen

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Das Angebot für die Sprachförderung ist in Graubünden gut. In anderen Angebotsbereichen für die gesellschaftliche Integration ist jedoch nach wie vor grosser Handlungsbedarf. Eine gute Integration der Migrant:innen ist zentral, auch für die Zukunft des Kantons. So zum Beispiel um dem Arbeitskräftemangel entgegenzuwirken.

Verschärfung Einbürgerungsrecht

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Bereits heute ist das Einbürgerunsverfahren mehr als genügend kompliziert.

Begrenzung der Wohnbevölkerung

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Die Zunahme der Wohnbevölkerung beschäftigt die Menschen. Der SVP-Ansatz mit einer starren Obergrenze ist aber der falsche Weg. Die Initiative würde die Wirtschaft und Gesellschaft hart treffen: uns würden Fachkräfte im Gesundheitsbereich, in der Gastronomie, auf dem Bau und in der Landwirtschaft fehlen.

Gesellschaft, Kultur & Ethik

Kontrollierte Kokainabgabe

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Suchterkrankte müssen unterstütz werden. Die kontrollierte Drogenabgabe ist eine wichtige Massnahme, auch damit die Betroffenen nicht in die Kriminalität abrutschen. Eine solche Entscheidung muss jedoch in Einklang mit medizinischem Fachpersonal getroffen werden, um die bestmögliche Unterstützung für Erkrankte zu ermöglichen.

Behördenverbot geschlechtsneutraler Sprache

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Es gibt kein Gesetz, dass geschlechtsneutrale Sprache vorschreibt. Wieso also ein Verbot?

Ausbau Medienförderung

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Eine Medienvielfalt und unabhängige Medien sind die Grundlage unserer direkten Demokratie. Vor allem lokale Medien stehen bereits heute unter enormen wirtschaftlichen Druck.

Kürzung Kulturförderung

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Gerade in einem Kanton wie Graubünden – 3-sprachig und kulturell vielfältig – ist eine Kulturförderung unglaublich wichtig. Zudem macht kulturelles Angebot den Kanton attraktiver.

Vollständige Finanzierung Frauenhaus

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Es kann nicht sein, dass das Frauenhaus sich nicht auf seine Aufgabe konzentrieren kann, sondern Fundrasing betreiben muss, um diese wichtige Institution erhalten zu können. Häusliche Gewalt ist eine gesellschaftliche Aufgabe und der Kanton muss hier Verantwortung übernehmen.

Finanzen & Steuern

Steuersenkungen

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Dem Kanton GR geht es finanziell zwar gut. Mit dem Wegfall des Eigenmietwertes werden dem Kanton GR aber Millionen fehlen. Ein Ersatz durch eine Besteuerung der Zweitwohnungen ist noch offen. Darum ist eine Steuersenkung in den nächsten 4 Jahren sicher nicht angebracht. Andernfalls würden uns Gelder für wichtige Aufgaben fehlen

Steuer auf Zweitliegenschaften

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Dem Kanton GR werden mit dem Wegfall des Eigenmitwertes Millionen fehlen, darum ist diese Ersatzsteuer wichtig. Diese Steuer kann auch eine Lenkungswirkung im Zweitwohnungsbereich haben. Wer sich eine Zweitwohnung leisten kann, sollte sich auch diese Abgabe leisten können. Zudem wäre sie ein gutes Mittel, um zweckgebunden bezahlbaren Wohnraum zu schaffen.

Einfrierung Stellenbestand

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Es macht keinen Sinn eine starre Regelung einzuführen. Die Stellen müssen nach Bedarf geschaffen werden. Z.B. braucht es mehr Personal, um den Green Deal umzusetzen

Steueranreize zur Erhöhung des Arbeitspensums

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In vielen Föllen kann die Förderung von Vollzeitstellen auch kontraproduktiv sein, weil die Vereinbarkeit mit der Familie oder die mentale und körperliche Gesundheit beeinträchtigt werden können. Eine steuerliche Begünstigung von Vollzeitstellen würde damit zu neuen sozialen Ungerechtigkeiten führen.

Wirtschaft & Arbeit

Einführung Mindestlohn

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Die Lebenskosten steigen, inbesondere die Wohnkosten und Krankenkassen. Darum ist dieser Mindestlohn mehr als gerechtfertigt. In der Schweiz leben 300'000 Menschen in Haushalten, in denen das Einkommen trotz Erwerbstätigkeit nicht ausreicht.

Kontrolle Lohngleichheit Frauen/Männer

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Bundesverfassung und Gleichstellungsgesetz verlangen die Lohngleichheit von Mann und Frau. Dieses Gesetz besteht jedoch momentan vo allem auf Papier – es braucht eine Kontrolle.

Service Public im ländlichen Raum

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Starke Regionen sind wichtig, das ist aber nur möglich, wenn diese attraktiv bleiben. Dazu gehören unter anderem ÖV, eine medizinische Grundversorgung und Bildungsangebote. Ansonsten sterben die Dörfer aus.

Steueranreize für Ansiedlung neuer Firmen

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Die Ansiedlung von KMU, von Clean Tech-Firmen ist wichtig und kann steuerlich begünstigt werden. Die steuerlichen Anreize sollten aber nach Nachhaltigkeitskriterien erfolgen. Solche Kriterien kennt der Kanton heute nicht.

Weniger Regulierungen für Unternehmen

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Unternehmen dürfen nicht auf Kosten der Lebensqualität geschäften.

Unterstützung Bergbahnen

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Klimawandel macht es besonders kleineren Skigebieten schwierig, ihre Bahnen am Laufen zu halten. Es braucht hier Unterstützung – nicht für energiefressende Beschneiungsanlagen, sondern für die Transformation zu neuen Angeboten, die ohne Schnee funktionieren.

Umwelt & Energie

Ökologische Auflagen Landwirtschaft

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Der Kanton hat eine Biodiversitätsstrategie erlassen. Eine der Massnahmen sieht die Förderung von Biodiversitätsbetrieben vor. Da ist es selbstverständlich, dass der Kanton auch bei den eigenen Landwirtschaftsflächen ansetzt. Ausserdem sind bereits 60% der Betriebe in Graubünden Bio-Betriebe. Es ist also an der Zeit, dass der Kanton hier mitzieht.

Lockerung Umwelt- und Landschaftsschutz

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Der Ausbau von erneuerbaren Energien kann in vielen Fällren Hand in Hand mit dem Umwelt- und Landschaftschutz erfolgen. Es ist wichtig, dass die Möglichkeiten richtig genutzt werden, ohne der Biodiversität des Kantons zu Lasten zu fallen.

Ausbau Windkraft

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Schutz Grossraubtiere

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Anreize statt Verbote in der Klimapolitik

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Es braucht eine Mischung aller zielführenden Massnahmen, d.h. Anreize, aber auch Vorschriften, die unnötige und unfaire Verschmutzung bestrafen.

Förderung Biotope

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Intakte Moore sind weltweit die effektivsten Kohlenstoffspeicher an Land. Nicht nur der Biodiversität, sondern auch dem Klima zuliebe müssen solche Flächen also stärker geschützt werden.

Verkehr & Raumplanung

Einschränkung Umwandlung Erst- in Zweitwohnungen

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Der Mangel an bezahlbaren Wohnraum wird durch die Umwandlung von altrechtlichen Wohnungen in Zweitwohnungen noch verstärkt. Das zeigt auch der Bericht "Wohnungsmandel in GR?!" (2023) vom Wirtschaftsforum GR.

Verdichtetes Bauen

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Ausbau Langsamverkehr

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Attraktive und sichere Velowege brauchen wenig Platz und erhöhen die Lebensqualität.

Verbot Tempo 30

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Förderung motorisierter Individualverkehr

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Wer Strassen sät, wird Verkehr ernten.

Politisches System & Digitalisierung

Digitale Kantonsverwaltung

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Digitalisierung soll eigesetzt werden, um das Leben einfacher zu machen. Jedoch muss sichergegangen werden, dass keine Bevölkerungsgruppen ausgeschlossen und benachteiligt werden.

Stimmrechtsalter 16

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Ausbau Entwicklungszusammenarbeit

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Sprachminderheiten-Quote im Regierungsrat

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Sprachliche Vielfalt ist in unserem Kanton enorm wichtig. Ob eine Quote im Regierungsrat sinnvoll ist, ist jedoch fraglich.

Sicherheit & Polizei

Ausbau Videoüberwachung

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Strengere Massnahmen bei polizeilicher Diskriminierung

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Für Rassismus und Sexismus muss eine Nulltoleranz gelten. Diverse Fälle zeigen, dass es strenge Massnahmen bei der Polizei braucht.

Erhöhte Polizeipräsenz

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Werthaltungen

Freie Marktwirtschaft

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Freie Marktwirtschaft ist selten gerecht.

Vollzeit-Kinderbetreuung

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Im Fokus steht die Entwicklung der Kinder – um diese zu gewährleisten gibt es zahlreiche Modelle..

Bestrafung Krimineller

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Pauschalisierung ist nicht möglich – es kommt auf die Straftat an. Grundsätzlich sollte Menschen aber die Möglichkeit gegeben werden, sich änder zu können.

Umweltschutz

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