Melanie Beutler-Hohenberger

Evangelische Volkspartei | 11 06.1
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Sozialstaat, Familie & Gesundheit

Förderung gemeinnütziger Wohnungsbau

No Rather no Rather yes Yes
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Unbedingt, da wir eine sehr niedrige Lehrwohnungsziffer haben und tendentiell wenig Wohnraum für Familien.

Einsatz von Sozialdetektiv/-innen

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Förderung alters- und behindertengerechtes Wohnen

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Ausbau der Kinderbetreuung

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Wenn nötig, Ja. Das sollten die Bedarfsabklärungen zeigen.

Reduzierung Ausgaben im Sozialbereich

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Schule & Bildung

Separativer Unterricht

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Integration ist wichtig und bringt bei genügend Personalressourcen gute Resultate. Seperatives Setting ist dort nötig, wo ganze Klassen unter einer negativen Dynamik leiden und Lehrpersonen ihre Arbeit nicht mehr zufriedenstellend machen können.

Mehr Ressourcen für Schulen

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Gleiche Bildungschancen

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Chancengerechtigkeit baut auf solche Dinge auf!

Obligatorische Frühförderung

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Davon profitieren nicht nur die betroffenen Kinder sondern auch die Kindergärten und Schulen.

Einschränkung digitaler Geräte im Unterricht

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Die Forschung zeigt, dass gewisse Inhalte besser im Gedächtnis der Schülerinnen und Schüler haften bleiben, wenn sie analog vermittelt oder gelesen und verschriftlicht werden. Besonders junge Kinder profitieren davon.

Migration & Integration

Kündigung Bilaterale Verträge

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Stimmrecht für Ausländer/-innen

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Die Einbürgerung mit all ihren Rechten und Pflichten scheint mir der bessere Weg zu sein um das Stimm- und Wahlrecht in der Schweiz (national, kantonal und kommunal) zu erlangen.

Verschärfung Einbürgerung

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Gesellschaft, Kultur & Ethik

Kürzung Kulturförderung

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Unterstützung Jugendkulturangebote

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Ich denke, aktive Jugendliche sind gesünder und in der realen Welt vernetzter als ihre Kolleginnen und Kollegen die sich mehrheitlich in der online-Welt aufhalten.

Höhere Eintrittsgebühren für Auswärtige

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Aber geringere Gebühren für Kinder, Studierende oder AHV Beziehende finde ich gut.

Verbot geschlechtsneutraler Sprache

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Absolut keine Priorität.

Finanzen & Steuern

Steuersenkungen

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Nur wenn zuerst alle Prioritäten, die sich die Stadt Thun auf die Fahne geschrieben hat, erfüllt sind. Steuersenkungen per se sind keine Priorität aber schön, wenn es möglich ist.

Bau öffentliches Hallenbad

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Unser Strandbad ist toll. Aber einer so grossen Stadt am Gewässer steht es gut an, ein solches Angebot für Sport, Schulen und Wassersicherheit der Kinder zu haben.

Investitionen in Infrastruktur trotz Verschuldung

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Wenn es Sinn macht und die Situation vorübergehende erfordert, dann ja.

Senkung Liegenschaftssteuer

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Wirtschaft & Arbeit

Keine Konkurrenz privater Dienstleistungen

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Wir wollen ein Miteinander, nicht eine Demonstration des Stärkeren. Falls die Spiesse für alle gleich lang sind, braucht es keine Zurückhaltung.

Weniger Regulierungen für Unternehmen

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Einschränkung Kurzzeitvermietungen

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Wohnraum ist knapp und begehrt. Diese Form von Vermietung schadet den Einheimischen und konkurriert der Hotellerie.

Einführung Mindestlohn

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Gemeinden und Kanton sollten betreffend Mindestlohn vorangehen. Sie sind grosse Arbeitgeber und Vorbilder. f

Tourismusförderung begrenzen

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Wir haben noch keinen Over-Turismus.

Raumplanung

Verdichtetes Bauen

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Unbedingt. Das macht Sinn, bringt mehr Wohnraum, verhindert Abwanderung und schont Kulturland.

Erleichterung der Umnutzung zu Wohnraum

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Stärkere Gewichtung Wohnraum

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Verkehr

Ausbau Fuss- und Veloverkehr

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Flächendeckende Einführung Tempo 30

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Förderung öffentlicher Verkehr

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Besonders um der Verkehrsüberlasung durch motorisierten Individualverkehr zu begegnen.

Neue Tunnellösung zur Verkehrsentlastung

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Ja, aber erst in einem 2. Schritt nachdem in einem ersten Schritt die anderen Massnahmen für ÖV und Langsamverkehr umgesetzt wurden.

Umwelt & Energie

Entsiegelung und Begrünung Stadtraum

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Aber mit Rücksicht auf Fussgängerinnen mit Einschränkung und Rollstuhlfahrende!

Lockerung Vorschriften für Erneuerbare

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Förderung Solarausbau

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Anreize statt Verbote in Klimapolitik

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Verschärfung Aktionsplan Netto Null

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Politisches System & Digitalisierung

Digitale Stadtverwaltung

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Nein, wir können Menschen die nicht oder nicht vollständig digital unterwegs sind nicht abhängen. Dienstleistungen sind für alle da!

Mehr Finanzen für Entwicklungszusammenarbeit

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Das ist kantonale oder nationale Aufgabe. Aber ich unterstütze die internationale Zusammenarbeit mit ausgewählten Projekten wie einer Städtepartnerschaft sehr. Dort als Stadt zu investieren mit Geld, Austausch und Know-How, finde ich sehr zielführend.

Einführung verbindlicher Bearbeitungsfristen

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Wenn möglich, eher ja. Aber das kommt wohl auf die Personaldecke und Verfahrensdichte an, die schwanken können.

Sicherheit & Polizei

Ausbau Videoüberwachung

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Die Stadt und der Staat sollen seine Bürgerinnen und Bürger nicht überwachen und zum gläsernen Bürger machen.

Engagement gegen häusliche Gewalt

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Unbedingt! Gewalt an Frauen und Kindern ist nicht zu akzeptieren. Und die Rate von (versuchten) Femiziden ist zu hoch, als dass wir dort wegschauen dürfen.

Erhöhte Polizeipräsenz

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Wenn es der Prävention und Sicherheit dient, dann ja. Zudem sollte in unserer Velostadt mehr in die Prävention und Aufklärung von Velo- und Rollerdiebstahl unternommen werden.

Keine Auslagerung der Sicherheitsdienste

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So lange sie nicht das staatliche Gewaltmonopol missachten, sind private Sicherheitsdienste eine willkommene Unterstützung.

Ergänzung Drogenkonsumraum zu Anlaufstelle

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Wir haben eine Szenebildung im Raum Thun, zB am Bahnhof und die Süchtigen sind da. Da nicht alle Süchtigen über ein Zuhause verfügen wäre ein Konsumraum ein würdigerer Ort zu konsumieren als auf offener Strasse.

Werthaltungen

Freie Marktwirtschaft

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Bedingt.

Staatliche Umverteilung

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Verkleinert ist das richtige Wort. Je kleiner die Schere, desto besser der soziale Zusammenhalt. Ausgleichen geht zu weit.

Bestrafung Krimineller

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Ist schlicht falsch. Alle 3 Pfeiler sind wichtig: Bestrafung und Wiedereingliederung des Täters sowie Schutz der Gesellschaft.

Umweltschutz vor Wirtschaftswachstum

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Dies muss aber staatenübergreifend geschehen.

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