Dieter Kunz

Schweizerische Volkspartei | 12.09
Ajouter le/la candidat(e) à la liste de favoris

Connectez-vous pour enregistrer les candidats

Vous ne pouvez ajouter des candidats à vos favoris qu'après vous être connecté.

Sozialstaat, Familie & Gesundheit

Erhöhung Rentenalter

Non Plutôt non Plutôt oui Oui
Commentaire

Eine generelle Erhöhung des Rentenalters ist in einigen Arbeitsbereichen aus meiner Sicht nicht möglich. ZB. im Bau-Gewerbe sind Arbeitende körperlich sehr stark belastet, und es ist fraglich, ob in diesem Bereich eine längere Arbeitszeit überhaupt aus gesundheitlichen Gründen möglich ist bzw alternative Arbeitsplätze in den Betrieben zur Verfügung gestellt werden können.

Einführung Elternzeit

Non Plutôt non Plutôt oui Oui
Commentaire

20 Wochen sind aus meiner Sicht ein zu langer Zeitraum, vor allem für die freie Wirtschaft.

Vereinfachter Zugang zu Sozialhilfe

Non Plutôt non Plutôt oui Oui
Commentaire

Ich bin ein Fan der Eigenverantwortung. Der Staat kann und sollte auch nicht immer in allen Bereichen die Eigenverantwortung Einzelner übernehmen bzw kompensieren.

Erhöhung Prämienverbilligung

Non Plutôt non Plutôt oui Oui
Commentaire

Für tiefe Lohngruppen und sozial schwache Bevölkerung ist eine solche Massnahme sinnvoll. Bei einem solchen hohen Steuerüberschuss wie im Kt. BS sollte eine entsprechende Erhöhung der Mittel problemlos verkraftbar sein. Dabei sollte allerdings die Bedürftigkeit vorhanden sein, ich bin gegen eine "Breitband"-Massnahme.

Stärkere Gesundheitskostenbeteiligung Versicherte

Non Plutôt non Plutôt oui Oui
Commentaire

Die Belastung der Versicherten in den Krankenversicherungen ist gross genug - Tendez eher steigend als fallend. Ich bin allerdings der Meinung, dass es Massnahmen geben muss, um den Missbrauch der Notfall-Ambulanzen für Fälle der Hausarztmedizin einzudämmen. Daher befürworte ich eine solche Massnahme.

Schule & Bildung

Separativer Unterricht

Non Plutôt non Plutôt oui Oui
Commentaire

Ja unbedingt, in solchen Kleinklassen kann gezielte Hilfe in einer konzentrierten Form erfolgen. Ich kenne aus meinem persönlichen Umfeld einen Fall, in dem die betroffene Person von diesem Konzept massgeblichen Profit erzielen konnte. Das bestehende System ist für die Steuerzahler eine sehr teure Angelegeneheit, wobei ein Qualitätsnachweis nie erbracht wurde. Ich kenne eine Primarschule, die ca 120 Schüler:innen hat, und 40 Lehrer:innen und Betreuende.

Senkung Gymnasialquote

Non Plutôt non Plutôt oui Oui
Commentaire

Wir leben in einer freien Welt, in der jede/r die Möglichkeit haben soll, sich so auszubilden wie es die Personen wünschen. Der Kanton sollte auf dieser Stufe nicht regulierend eingreifen. Ich plädiere für eine Verbesserung und Verstärkung der Informationen und gezielte Werbung für die Berufsbildung seitens des Kantons, dh er sollte den KMU und Handwerksbetrieben Hilfe mit verbesserter und verstärkter Infomation leisten.

Förderung gleiche Bildungschancen

Non Plutôt non Plutôt oui Oui
Commentaire

Es gibt aus meiner Sicht schon genügend Fördermassnahmen. Das Kardinalproblem mangelnder Sprachkenntnisse liegt vor allem in den Familien, wenn da kein Deutsch gesprochen wird. Irgendwann müssen die Steuerzahler nicht immer für alles Geld zur Verfügung stellen. Ich kenne Beispiele aus sog. bildungsfernen Familien, in denen die Kinder die Matura absolviert haben. Das nur, weil die Eltern Eigeninitiative ergriffen haben. Das ist es, was ich fordere: Eigenmotivation und Eigeninitiative.

Verzicht Fremdsprachenunterricht

Non Plutôt non Plutôt oui Oui
Commentaire

Ich bin der Meinung, dass Fremdsprachen-Unterricht in der Primarschule erst ganz am Ende der Schulzeit gegeben werden sollte. Eine Katastrophe wie das Frühfranzösisch mittels "Mille Feuilles" sollte es natürlich nicht mehr geben. Grundsätzlich scheint es mir wichtiger zu sein, dass elementare Fähigkeiten wie Kopfrechnen in der Mathematik und Rechtschreibung in Deutsch wieder verstärkt geübet werden sollten. Ich habe selbst an der Universität mangelhafte Rechtschreibung erlebt.

Bessere Arbeitsbedingungen Lehrpersonen

Non Plutôt non Plutôt oui Oui
Commentaire

Ja, aber nicht mit Lohnerhöhungen. Ich plädiere dafür, dass man mit der momentanen Ausrichtung der Schulen die Lehrer:innen überfordert. Solche Veränderungen wie mangelnder Respekt gegenüber Lehrpersonen, Jahrmarkt-artige Schulverhältnisse sollten abgestellt werden. Rückkehr zum "alten" Modell des/r Lehrers/Lehrerin als Vorbild und Bezugsperson würde die Situation der Lehrpersonen deutlich verbessern. Lehrpersonen sollten keine Ersatzfunktion für mangelnde "Erziehung zu Hause" sein.

Migration & Integration

Erhöhung Einbürgerungsanforderungen

Non Plutôt non Plutôt oui Oui
Commentaire

Ja, in jedem Fall! Eine Einbürgerung mit mangelnden Sprachkenntnissen sollte absolut nicht erfolgen können. Was ist daran falsch, unsere Sprache, Wertvorstellungen kennenzulernen, nicht auf der simplen Ebene wie das zurzeit gemacht wird? Letztlich zerstört eine solche lasche Haltung unser gesamtes Sozialgefüge. Ich kenne die Situation aus meiner jahrelangen Arbeit an der Harvard University in den USA, wo ich diese "Multi-Kulti" erleben "durfte". Funktioniert hat es nicht, wie bei uns auch.

Kündigung Bilaterale Verträge

Non Plutôt non Plutôt oui Oui
Commentaire

Die EU ist meiner Meinung nach ohnehin kein Erfolgsmodell. Ich bin auch diese Unterwürfigkeit gegenüber der Wirtschaft leid. Wir alle tragen die Folgen der Personenfreizügigkeit: Zuwanderung, Ueberfremdung, Wohnungsnot, Konkurrenz am Arbeitsplatz. ü50 und ü55 werden freigestellt, können sich "neue Herausforderungen" suchen. Dabei kann die Wirtschaft Pensionskassenzuschüsse "sparen". Und ohne Probleme jüngere "Fachkräfte" und "Expats" aus dem EU-Ausland anheuern.

Stimmrecht für Ausländer/-innen

Non Plutôt non Plutôt oui Oui
Commentaire

Warum? Für mich sinnlos, weil ohne zwingende Notwendigkeit. Was können wir dadurch gewinnen? Dass unter Umständen Personen ihre Stimme "abgeben", die andere für sie eintragen?Voraussetzung für Stimmrecht, egal ob Kanton oder Bund, muss Sprachverständnis sein! Und das ist auch nach 5 Jahren nicht immer gegeben - geht man durch Basel kann man doch problemlos hören, welche Sprachen gesprochen werden. Was spricht denn dagegen, dass man halt erst eingebürgert sein muss, um abstimmen zu können?

Integrationsförderung Zugewanderte

Non Plutôt non Plutôt oui Oui
Commentaire

Nein, auf keinen Fall. Ich plädiere ganz klar für Zwang, sich hier bei uns zu integrieren durch Eigenmotivation und Eigenverantwortung. Den Steuerzahlern immer noch mehr abzuverlangen, grenzt langsam an Nötigung. Wo sind die Erfolgsquoten, die Daten und Resultate?

Gesellschaft, Kultur & Ethik

Legalisierung Cannabis

Non Plutôt non Plutôt oui Oui
Commentaire

Ich habe in meinen Vorlesungen über Drogen aus medizinischer Sicht das Suchtpotential und Potential zu organischen Schäden von Cannabis mit "legalen Drogen" wie zB Alkohol, Tabak (an denen der Staat ordentlich Steuern verdient), vergleichen. Beides, Sucht und organische Schäden, sind bei Alkohol und Tabak höher als bei Cannabis. Daher ist es pharisäerhaft, wenn man Cannabis-Konsum kriminalisieren will. Ich bin klar für Legalisierung.

Förderung freie Musikschaffende

Non Plutôt non Plutôt oui Oui
Commentaire

Kultur ist ein wichtiges Gut. Daher befürworte ich diese Volksinitiative.

Basler Gleichstellungsgesetz

Non Plutôt non Plutôt oui Oui
Commentaire

Nein, das ist für mich nicht zwingend. Ich respektiere die schwierige Situation bei betroffenen Personen, aber es gibt nun mal ein biologisches Geschlecht, und das ist aus meiner Sicht völlig ausreichend: XX und XY. Ich bin ü60, gefühlt aber 25. Soll das "gefühlte Alter" in meine ID? Ich bitte darum.

Modernisierung St. Jakob-Park

Non Plutôt non Plutôt oui Oui
Commentaire

Nein, ich bin dagegen, und ich muass das auch nicht begründen,

Finanzen & Steuern

Erhöhung Entwicklungszusammenarbeit

Non Plutôt non Plutôt oui Oui
Commentaire

Die Schweiz leistet schon genügend Entwicklungshilfe. Ich plädiere eher dafür, dass man die geleisteten Zahlungen genau überprüft, was damit gemacht wird.

Steuersenkungen

Non Plutôt non Plutôt oui Oui
Commentaire

Ja, voll umfänglich. Der Kanton hat enorme Steuerüberschüsse, kann sich also eine Senkung ohne Problemem leisten. Dauernd hört man von Gewinnen der Wirtschaft, vom Erfolg der Wirtschaft, den wir "Normalbürger" nur als Zunahme der Zuwanderung, Verdichtung, Ueberfremdung, Konkurrenz um Arbeitsplätze, erleben. Ich habe bisher von diesem viel zitierten "grossem Wirtschaftserfolg" nichts davon monetär zurückbekommen. Ich nehme das gerne an.

Individualbesteuerung

Non Plutôt non Plutôt oui Oui
Commentaire

Ja, ich bin absolut gegen die "Heiratsstrafe". Das ist auch eine unsinnige Ungleichbehandlung von Verheirateten gegenüber zB. Konkubinaten.

Rückverteilung OECD-Mindeststeuer an Unternehmen

Non Plutôt non Plutôt oui Oui
Commentaire

Steuern sind nun mal Steuern, und müssen von allen bezahlt werden. Ich habe bis anhin noch nie eine Steuer-Rückvergütung bekommen. Ich finde, man sollte die "Kirche im Dorf lassen". Die betroffenen Firman sollten das ohne Probleme leisten können.

Direkter Steuerabzug vom Lohn

Non Plutôt non Plutôt oui Oui
Commentaire

Ich sehe keine Notwendigkeit und keinen Vorteil. Wer direkt bezahlen möchte, kann das problemlos selbst organisieren, mache ich auch. Und aus der Steuerschuld kommt in der Regel ja sowieso niemand heraus, egal wann bezahlt wird.

Wirtschaft & Arbeit

Verzicht städtische Dienstleistungen

Non Plutôt non Plutôt oui Oui
Commentaire

Der Staat, Kanton hat genuine Aufgaben für die Bevölkerung zu übernehmen. Dafür bezahlen wir alle Steuern, und je nach Salär, nicht gerade wenig. Warum also soll der/die einfache Mann/Frau auf der Strasse gleiche Steuern bezahlen, und dann noch private Angebote mitfinanzieren? Sehe ich absolut nicht.

Konzernverantwortung

Non Plutôt non Plutôt oui Oui
Commentaire

Ja, absolut. Wir können nicht andauernd nur an Privatpersonen herumnörgeln, die Auto fahren oder fliegen. Umweltstandards, auch Sozialstandards müssen auch hier abverlangt werden können.

Sonntagsverkauf Innenstadt

Non Plutôt non Plutôt oui Oui
Commentaire

Ich sehe keinen Zuwachs und Erfolg bei einer solchen Massnahme. Ich habe das in den USA gesehen: Auch im Land der unbegrenzten hatten kleinere Geschäfte am Sonntag geschlossen wegen mangelndem Umsatz. Grosse Supermärkte, hauptsächlich Lebensmittelmärkte, hatten geöffnet, aber ich bin der Meinung, dass in der Summe der Umsatz nicht gross verändert ist. Es verlagern sich Einkäufe auf den Sonntag, die man sonst am Samstag oder einem anderen Tag hätte machen müssen.

Erschwerung Einkaufstourismus

Non Plutôt non Plutôt oui Oui
Commentaire

Mein Gott, man sollte den Leuten doch die Freiheit lassen, im Ausland billiger einzukaufen. Für mich kein Thema. Und nein, ich kaufe in der Schweiz ein.

Wohnpolitik & Stadtentwicklung

Lockerung Wohnschutzgesetzgebung

Non Plutôt non Plutôt oui Oui
Commentaire

Aus meiner Sicht zwingend notwendig. So, wie das in der jetzigen extrem restriktiven Form gehandhabt wird, wird es sich langfristig als falscher Ansatz erweisen. Das ist nur eine Frage der Zeit.

Schaffung Superblocks

Non Plutôt non Plutôt oui Oui
Commentaire

Ich bin der Meinung, dass das Auto keine so dominante Rolle mehr spielen sollte, wie in der Vergangenheit. Aber rigoros Parkplätze abzubauen, Durchfahrtsperren ist übertrieben. Ich will das politisch - ob links oder rechts - gar nicht werten.

Bau Hallenbad

Non Plutôt non Plutôt oui Oui
Commentaire

Nein, aus meiner Sicht unsinnig und ein riesiger kultureller Verlust. Ich selbst gehe immer sehr gerne ins Musical Theater. Wenn man unbedingt meint, Basel braucht ein Hallenbad, wird sich doch wohl noch ein alternativer Standort finden lassen.

Umwelt & Energie

Klimaschutz durch Anreize

Non Plutôt non Plutôt oui Oui
Commentaire

Ja, in jedem Fall. Ich sehe grundsätzlich die besondere Bedeutung des Klimaschutzes, aber wir sollten nicht mit Verboten arbeiten. Ich sehe in meinem Solarverein die vielen ungelösten Probleme. Und wir sollten nicht den irrtum begehen, dass wir mit Wind und Solar die Klimaziele errichen werden. Ich plädiere dafür, dass wir parallel zu den CO2-reduzierenden Massnahmen uns Gedanken machen sollten, mit welchen Strategien wir mit dem Klimawandel, der ja schon da ist, umgehen können.

Solarpflicht

Non Plutôt non Plutôt oui Oui
Commentaire

Ja, das unterstütze ich vollumfänglich.

Begrünung versiegelter Flächen

Non Plutôt non Plutôt oui Oui
Commentaire

Ja, das unterstütze ich vollumfänglich. Aber bitte in einem vernünftigen Ausmass - bitte ohne politische Brillen...

Verkehr

Tramlinie 30

Non Plutôt non Plutôt oui Oui

Bau Rheintunnel

Non Plutôt non Plutôt oui Oui

Förderung motorisierter Individualverkehr

Non Plutôt non Plutôt oui Oui
Commentaire

Ja, es ist eine Illusion zu glauben, der private Verkehr könnte ganz abgeschafft werden - vielleicht in einigen Gehirnen... Die Parkkarten-Gebühren sind zu hoch, das ist völlig übertrieben.

Ausbau Veloinfrastruktur

Non Plutôt non Plutôt oui Oui
Commentaire

Ja, das unterstütze ich vollumfänglich. Gehen Sie mal nach Holland, ein Lehrstück! Da hingt die Schweiz noch gewaltig hinerher.

Politisches System & Digitalisierung

Offenlegung Parteienfinanzierung

Non Plutôt non Plutôt oui Oui
Commentaire

Ja, warum nicht? Ich bin sehr für Transparenz in der Politik.

Kündigung Schengen-Abkommen

Non Plutôt non Plutôt oui Oui
Commentaire

Ja, insbesondere aufgrund der unkontrollierten Migration. Die EU ruiniert Europa, ist eigentlich der Totengräber von Europa, wenn in dieser Hinsicht nicht drastische Massnahmen durchgeführt werden. Gehen Sie mal nach Spanien - neuerdings eine weitere Route vor allem mit unbegleiteten Jugendlichen. Eine neue Masche - schliesslich kommt dann der Familiennachzug. Wie lange soll das noch so gehen?

Strikte Neutralitätspolitik

Non Plutôt non Plutôt oui Oui
Commentaire

Nein, das ist eine Gebot der Vernunft, siehe Ukraine und Putin.

Stärkere Zusammenarbeit Basel-Landschaft

Non Plutôt non Plutôt oui Oui
Commentaire

Ja, mir wäre eine Kantonsfusion am liebsten gewesen. Man bedenke: Viele Personen kommen nach BS, arbeiten hier, im Kt. BS, steuern aber im Kt. BL.

Sicherheit & Polizei

Verbesserung Arbeitsbedingungen Polizei

Non Plutôt non Plutôt oui Oui
Commentaire

Ja! Die Situation der Polizei in Basel ist einfach nur grottenschlecht und extrem besorgniserregend! Aber ich vertraue auf Frau Eymann....

Bodycams für Polizei

Non Plutôt non Plutôt oui Oui
Commentaire

Ich habe grundsätzlich nichts dagegen, solange es klare Regelungen gibt, die Missbrauch verhindern.

Verschärfung Demonstrationsregeln

Non Plutôt non Plutôt oui Oui
Commentaire

Ja, das sehe ich si. Ich kann nicht begreifen, warum man eine Demo nicht anmelden kann. das ist Demokratie mit Füssen treten. Die trottel halten sich an die regeln, und andere meinen, dass sie das nicht müssen. Solche Haltung ärgert mich.

Erhöhung Polizeipräsenz

Non Plutôt non Plutôt oui Oui
Commentaire

Ja, unbedingt notwendig!! Siehe das "Bobby-Modell" aus England... Das hatte man ja auch abgestellt und jetzt möchte man es wieder aufbauen.

Wertehaltungen

Freie Marktwirtschaft

1 2 3 4 5 6 7
Commentaire

Nein, das ist vollumfänglich nicht mehr meine Meinung. Wir sind in der Schweiz an einem kritischen Punkt angekommen. Ich als Normalbürger muss nicht immer alles unterstützen, was der Wirtschaft hilft. Was bekomme ich zurück? Ueberfemdung (gefühlt: wer in Basel spricht noch Schweizerdeutsch?), unkontrollierte Zuwanderung sog "Expats". Und noch perfider: ü50 bis ü55 fliegt raus, kann sich "neue Herausforderungen suchen", dafür holt man jüngere Expats, die weniger Pensionkassenbeiträge kosten.

Chancen der Digitalisierung

1 2 3 4 5 6 7
Commentaire

Da sehe ich genau so. Solange wir Digitalisierung nicht so wie in China zu Ueberwachungszwecken missbrauchen, können wir davon profitieren. Ich habe keine Angst vor KI. Ich sehe aber vor allem in der Medizin grosse Vorteile.

Bestrafung Krimineller

1 2 3 4 5 6 7
Commentaire

Bestrafung muss sein bei Vergehen egal welchen Schweregrads. Aber nicht ohne zusätzliche Chance auf Wiedereingleiderung. Das muss schon aus menschlichen Gründen sowie Gründen der Fairness einer Gesellschaft so sein.

Umweltschutz vor Wirtschaftswachstum

1 2 3 4 5 6 7
Commentaire

Das ist eine zwingende Notwendigkeit! Umweltschutz muss nicht notwendigerweise zu Lasten des Wirtschaftswachstums gehen. Das erfordert aber ein Umdenken vor allem in den Chefetagen, ist aber irgendwann kein Thema mehr, je mehr die Klimaveränderung fortschreitet und wir persönlich betroffen sind.

Retour à l'aperçu