Bruno Hermann Hunn

Liberal-Demokratische Partei | 03.15
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Sozialstaat, Familie & Gesundheit

Erhöhung Rentenalter

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Berufsgruppen, welche strenge körperliche Arbeit verrichten (Gleisbauer, Bauarbeiterinnen, etc.) sollen mit 60 Jahren in Pension gehen können. Grundsätzlich bin ich für eine Flexibilisierung des Renteneintritts..

Einführung Elternzeit

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Der demographische Wandel ist ein Fakt, ebenso der Fachkräftemangel. Wir können es uns nicht leisten, junge, gut ausgebildete Frauen entweder ans Kinderbett oder an den Job zu fesseln. Eine gute Vereinbarkeit von Karriere und Kinder nützt am Ende unserer Gesellschaft und Wirtschaft am meisten.

Vereinfachter Zugang zu Sozialhilfe

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Die bereits vorhandenen Strukturen reichen meiner Meinung nach aus. Ein Ausbau führt zu mehr Verwaltungsaufwand, was aus meiner Sicht einer Verschwendung von Steuergeldern gleichkommt. Dieses Geld ist bei anderen sozialpolitischen Massnahmen besser eingesetzt.

Erhöhung Prämienverbilligung

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Die Prämien sind zu hoch. Als Normalverdienender (50-100k Jahreseinkommen) mit Kindern ist es beinahe unmöglich, die monatlichen Prämien zu bezahlen und nebenbei die weiteren Lebenshaltungskosten zu bestreiten.

Stärkere Gesundheitskostenbeteiligung Versicherte

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Es muss jedoch klar definiert werden, was ein Notfall ist, und was nicht. Ein transparenter Katalog wäre hier ein Ansatzpunkt.

Schule & Bildung

Separativer Unterricht

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Als Lehrer erlebe ich das Scheitern der schulischen Inklusion tagtäglich. Niemandem ist mit diesem Konzept aus Utopia gedient: die auffälligen Kids erhalten nicht die nötige Unterstützung (Mangel an Heilpädagogen), die Lehrpersonen können dies, nebst dem regulären Unterricht, nicht auffangen und im schlimmsten Fall leiden die lernwilligen, fähigen Schülerinnen und Schüler unter einer miesen Lernatmosphäre.

Senkung Gymnasialquote

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Es ist ganz einfach: der Übertritt ans Gymnasium ist in Basel zu einfach. Ein System wie im Aargau oder in Zürich würde von alleine zu einer Senkung der Quote führen. Basel ist, was die Berufsbildung betrifft, privilegiert: Roche, Novartis, UBS, BKB, etc. warten bloss auf leistungsfähige, motivierte Lehrlinge.

Förderung gleiche Bildungschancen

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Die Köpfe unserer Bürgerinnen und Bürger sind unser Rohstoff. Dies gilt nicht nur für Basel, sondern für das ganze Land. Den „poor Einsteins“ gilt es eine schulische Laufbahn zu ermöglichen, die möglichst frei von finanziellen Sorgen gewählt werden kann, um ihr Potential für das Weiterbringen unserer Gesellschaft einzusetzen.

Verzicht Fremdsprachenunterricht

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Der Fremdsprachenunterricht sollte generell neu gedacht, jedoch nicht abgeschafft werden. Das Erlernen einer fremden Sprache öffnet den eigenen Horizont und ermöglicht Begegnungen weit jenseits unserer Komfortzone. Durch mein Glück, sechs Sprachen mehr oder weniger zu beherrschen, konnte ich beispielsweise Freunde in aller Welt finden. Zusätzlich wurde auch meine Perspektive auf die Herausforderungen unserer Zeit erheblich bereichert.

Bessere Arbeitsbedingungen Lehrpersonen

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Lohnerhöhungen wären bloss der Versuch, strukturelle Probleme mit Geld zuzupflastern. Das hat noch nie funktioniert. Was ein echter Game changer wäre, wäre die Übernahme der SAL-Plattform von Baselland für unsere SEK I Schulen. Eine mal zur Abwechslung funktionierende IT-Infrastruktur würde bereits viel Alltagsstress von den Lehrpersonen wegnehmen.

Migration & Integration

Erhöhung Einbürgerungsanforderungen

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Mit der Sprache wird immer auch die zugehörige Kultur mit aufgenommen. Für eine gelungene Integration ist es deshalb unerlässlich, die Amtssprache auf erhöhtem Niveau (mind. B2) zu beherrschen. Weiter erachte ich die Staatsbürgerschaft als ein Privileg, mit welchem das Stimm- und Wahlrecht einhergeht sowie die Nutzung unserer direktdemokratischen Instrumente. Um aktiv am politischen Diskurs teilnehmen zu können, ist es schlicht notwendig, die Sprache gut zu beherrschen.

Kündigung Bilaterale Verträge

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Eine Kündigung wäre der ökonomische und damit soziale Selbstmord der Schweiz. Wir sollten viel mehr unsere starke Position gegenüber der EU nutzen, um vorteilhafte Verträge auszuhandeln, die auch den Bedürfnissen der EU, nun mal unser wichtigster Handelspartner, Rechnung tragen. Einem EU-Beitritt stehe ich jedoch ablehnend gegenüber.

Stimmrecht für Ausländer/-innen

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Integrationsförderung Zugewanderte

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Durch gelungene Integration gewinnt unsere Gesellschaft. Ob mehr SozialarbeiterInnen die Lösung sind, wage ich zu bezweifeln. Ich stelle mir vielmehr eine Integration durch eine obligatorische Partizipation am Arbeitsmarkt vor.

Gesellschaft, Kultur & Ethik

Legalisierung Cannabis

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Wir haben bereits den Alkohol, da kann ein wenig Gras kaum noch ausschlaggebend sein. Aber wir dürfen nicht den Fehler von Deutschland wiederholen und bloss eine Legalisierung ohne die Bereitstellung eines Angebots vorantreiben: Der Staat sollte die Ausgabe von Cannabis monopolisieren und den Schwarzhandel streng bekämpfen. So verhindern wir Drogenkriege, wie sie sich nun in NRW und anderen Bundesländern in Deutschland abzeichnen.

Förderung freie Musikschaffende

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Basler Gleichstellungsgesetz

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Modernisierung St. Jakob-Park

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Finanzen & Steuern

Erhöhung Entwicklungszusammenarbeit

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Steuersenkungen

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Die Überschüsse, die der Kanton Basel erzielt, bedeuten nicht, dass der Stand Basel besonders gut gewirtschaftet, sondern, dass er zu tief in die Taschen der BürgerInnen gegriffen hat. In einer idealen Welt halten sich Steuereinnahmen und Staatsausgaben exakt die Waage.

Individualbesteuerung

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Rückverteilung OECD-Mindeststeuer an Unternehmen

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Direkter Steuerabzug vom Lohn

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Der Volksverschuldung könnte somit zu einem gewissen Teil Abhilfe geschaffen werden. Die Frage der Transparenz für die Besteuerten gälte es jedoch zu klären.

Wirtschaft & Arbeit

Verzicht städtische Dienstleistungen

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Konzernverantwortung

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Sonntagsverkauf Innenstadt

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Erschwerung Einkaufstourismus

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Wohnpolitik & Stadtentwicklung

Lockerung Wohnschutzgesetzgebung

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Schaffung Superblocks

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Bau Hallenbad

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Umwelt & Energie

Klimaschutz durch Anreize

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Solarpflicht

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Begrünung versiegelter Flächen

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Verkehr

Tramlinie 30

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Bau Rheintunnel

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Förderung motorisierter Individualverkehr

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Ausbau Veloinfrastruktur

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Politisches System & Digitalisierung

Offenlegung Parteienfinanzierung

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Kündigung Schengen-Abkommen

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Strikte Neutralitätspolitik

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Die Schweiz sollte ihre Neutralität zu ihrem eigenen Vorteil flexibel auslegen.

Stärkere Zusammenarbeit Basel-Landschaft

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Sicherheit & Polizei

Verbesserung Arbeitsbedingungen Polizei

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Die Löhne gehören hier erhöht, das Dienstsystem angepasst, ein Mentalitätswechsel angestrebt und die Wertschätzung durch die Politik gesteigert. Als Vorbild könnte die KAPO Aargau dienen.

Bodycams für Polizei

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Verschärfung Demonstrationsregeln

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Erhöhung Polizeipräsenz

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Wertehaltungen

Freie Marktwirtschaft

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Chancen der Digitalisierung

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Bestrafung Krimineller

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Umweltschutz vor Wirtschaftswachstum

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