Robin Eichmann
Jungsozialist*innen | 01b.03
Sozialstaat, Familie & Gesundheit
Erhöhung Rentenalter
Befürworten Sie eine Erhöhung des Rentenalters (z.B. auf 67 Jahre)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Ergänzungsleistungen für Familien
Befürworten Sie die Einführung von Ergänzungsleistungen für Familien mit geringen Einkommen?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Kantonsübergreifende Spitalplanung
Befürworten Sie eine kantonsübergreifende Spitalplanung, welche eine stärkere Konzentration des Spitalangebots beabsichtigt?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Durch die bürgerliche Mehrheit im Kantonsrat steht die Gesundheitsversorgung unter neoliberalen Angriffen. Budgets werden gekürzt, Personal entlassen, Spitäler werden der Profitlogik ausgesetzt und geschlossen. Die Gesundheitsversorgung ist eine Aufgabe des Bundes, deshalb macht eine nationale Planung Sinn. Eine Konzentration ist aber unsinnig und gefährlich! Es braucht grundsätzlich mehr Ressourcen und ein breiteres Angebot gerade im Bereich der sexuellen und psychischen Gesundheit!
Erhöhung Prämienverbilligung
Soll der Kanton deutlich mehr Mittel für die Krankenkassen-Prämienverbilligungen zur Verfügung stellen?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Ausbau schulergänzende Betreuung
Befürworten Sie die Einführung eines obligatorischen Angebots an schulergänzenden Kinderbetreuungsstrukturen (z.B. ganztägiges Betreuungsangebot) im ganzen Kanton?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Einsatz Sozialdetektiv/-innen
Sollen Ansprüche auf Sozialleistungen vom Kanton strenger kontrolliert werden (z.B. mehr Sozialdetektive, generelle periodische Prüfungen)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Schule & Bildung
Zinslose Darlehen an Studierende
Sollte der Kanton anstelle von Stipendien vermehrt zinslose Darlehen an Studierende vergeben?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Integrative Schule
Gemäss dem Konzept der integrativen Schule werden Kinder mit Lernschwierigkeiten oder Behinderungen in der Regel in regulären Schulklassen unterrichtet. Befürworten Sie dies?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Integrative Schulklassen müssen gefördert werden, um Berührungsängste abzubauen und Trennlinien in unserer Gesellschaft abzubauen. Dabei darf aber die gezielte Förderung von Kindern mit Behinderungen nicht zu kurz kommen. Denn heute endet das Experiment der integrativen Schule meistens im zweiten Arbeitsmarkt und zögert so den Ausschluss aus dem sozialen Leben nur heraus. Integrative Schule muss zuerst für die Menschen mit Behinderungen gedacht werden, erst danach für alle anderen!
Halbtagesunterricht Volksschule
Soll an den St.Galler Volksschulen in Zukunft nur noch am Vormittag unterricht stattfinden (Halbtagesunterricht, am Nachmittag Betreuungsangebot)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Noch ein sehr wenig ausgearbeiteter Vorschlag. Könnte Vorteile bieten aber aktuell würde eine solch grosse Änderung im Schulsystem wohl zu noch anspruchsvolleren Bedingungen für das Schulpersonal führen. Ausserdem müssen wir Bildung ohnehin radikal umdenken: Weg vom Leistungsdenken der kapitalistischen Gesellschaft, hin zu einem Raum, wo Menschen lernen unsere Welt kritisch zu hinterfragen und sich selbst darin zu verorten und verwirklichen.
Förderung gleiche Bildungschancen
Soll sich der Kanton stärker für gleiche Bildungschancen einsetzen (z.B. mit Förderunterricht-Gutscheinen für Schüler/-innen aus Familien mit geringem Einkommen)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Migration & Integration
Einschränkung Wohnortwahl von Flüchtlingen
Sollen anerkannte Flüchtlinge, die Sozialhilfe beziehen, im Kanton St.Gallen den Wohnort nicht mehr frei wählen dürfen?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Commentaire
WTF! Dieser Vorschlag ist verfassungswidrig und zeigt den Rassismus der aktuellen Migrationspolitik deutlich auf. Rechte Politik tötet!
Erhöhung Sprachanforderungen Einbürgerung
Sollen die sprachlichen Anforderungen an die Einbürgerung erhöht werden?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Der Einbürgerungsprozess ist überaus teuer, rassistisch und somit unzugänglich. Der Geburtsort kann aber nicht gewählt werden - die Geburtslotterie entscheidet über das Schicksal aller. Wird dir der Schweizer Pass zur Geburt geschenkt, hast du Rechte, die anderen für immer verwehrt bleiben. Wer hier lebt und damit Teil unserer Gesellschaft ist, soll neben den gleichen Pflichten auch die gleichen Rechte erhalten! Wir fordern darum die automatische Einbürgerung nach 5 Jahren ohne weitere Hürden!
Kündigung Bilaterale Verträge
Soll die Schweiz die Bilateralen Verträge mit der EU kündigen und ein Freihandelsabkommen ohne Personenfreizügigkeit anstreben?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Stimmrecht für Ausländer/-innen
Sollen Ausländer/-innen, die seit mindestens zehn Jahren in der Schweiz leben, das Stimm- und Wahlrecht auf Gemeindeebene erhalten?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Wer hier lebt, soll auch mitbestimmen dürfen. Wir fordern deshalb das Stimm- und Wahlrecht für alle hier lebenden Personen nach 1 Jahr Wohnsitz, das Stimmrechtsalter 0 und ausserdem das Stimm- und Wahlrecht für Menschen unter Vormundschaft. Wir brauchen eine radikale Demokratie: Eine Gesellschaft in der alle Menschen, in allen Lebensbereichen mitreden und mitbestimmen dürfen. St.Gallen denen, die drin leben!
Gesellschaft, Kultur & Ethik
Straffreie aktive Sterbehilfe
Würden Sie es befürworten, wenn in der Schweiz die direkte aktive Sterbehilfe durch eine/-n Arzt/Ärztin straffrei möglich wäre?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Es wäre wichtig, dass die aktive Sterbehilfe straffrei möglich ist für alle Menschen, die sich selbst dazu entscheiden. Beispiele aus anderen Ländern zeigen aber, dass in unserem aktuellen System Menschen zur Sterbehilfe gedrängt werden, weil z.B. die Behandlung zu viel kostet oder sie als “Last” gesehen werden. Hier zeigt sich ein weiteres Mal die Krisenanfälligkeit unseres Gesundheitssystem: Behandlungen und öffentliche Care-Einrichtungen müssen allen offen stehen, egal wieviel sie kosten!
Legalisierung Cannabis
Soll der Konsum von Cannabis legalisiert werden?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Commentaire
Entkriminalisierung aller Drogen aber ohne neoliberalen Startup-Bullshit...
Ausbau barrierefreie Bushaltestellen
Soll der Kanton den Ausbau barrierefreier Bushaltestellen (stärker) beschleunigen?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Commentaire
Barrierefreiheit heisst nicht bloss Rollstuhlgängigkeit! Alles, was behinderte Menschen an einer selbstbestimmten und gleichberechtigten Teilnahme am gesellschaftlichen Leben hindert, stellt eine Barriere dar. Eine Umgebung mit vielen Reizen, fehlende Toiletten, Informationen, die nicht in leichter Sprache verfügbar oder nur mit einem der Sinne wahrnehmbar sind. Wir sind weit weg von einer barrierefreien Gesellschaft. Der Abbau von Barrieren im konsequenten Sinne MUSS vorangetrieben werden!
Kulturausgaben von mindestens 1 %
Soll der Kanton mindestens ein Prozent seines Gesamtaufwands für den Kulturbereich ausgeben?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Commentaire
Es braucht eine massive Erhöhung der Subventionierung und das mit einem diversen Kulturbegriff: Viele unkomerzielle, freie Künstler*innen haben heute keinen Zugang zu kantonaler Unterstützung. Kulturschaffende brauchen eine stabile Grundlage durch finanzielle Absicherung. Damit Kultur für alle zugänglich ist, fordern wir massive Subventionierung, die der Diversität der Kulturlandschaft Rechnung trägt und die Einführung einer KulturLegi, finanziert durch die öffentliche Hand.
Finanzierung Kulturprojekte durch Lotteriefond
Sollen Kulturprojekte nicht mehr aus dem kantonalen Budget, sondern ausschliesslich durch den Lotteriefonds finanziert werden?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Finanzen & Steuern
Steuersenkungen
Befürworten Sie Steuersenkungen auf kantonaler Ebene in den nächsten vier Jahren?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Commentaire
Steuersenkungen würden nur die Reichen noch reicher werden lassen und den Service public schwächen. Wer nur für seine eigenen Profite lebt, soll nicht auch noch belohnt werden, sondern zu einem Mindestmass an Solidarität gezwungen werden. Auf kantonaler Ebene könnte eine Erhöhung der Kapitalsteuer die Bevölkerung und die Lohnabhängigen entlasten. Ausserdem ist eine Steuer auf Kapitaleinkommen längst fällig (99%-Initiative).
Individualbesteuerung
Sollen Ehepaare getrennt als Einzelpersonen besteuert werden (Individualbesteuerung)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Erhöhung Steuerprogression
Befürworten Sie eine Erhöhung der Steuertarife für Menschen mit hohem Einkommen (Erhöhung Steuerprogression)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Commentaire
Die Steuerprogression ist eine der solidarischsten Mechanismen unseres Steuersystems. Reiche und Unternehmen zahlen mehr – gut so! Angesichts der enormen Vermögens- und Einkommensschere – die nur weiter anwächst – ist eine massive Progressionserhöhung nötig!
Einführung innerkantonaler Finanzausgleich
Befürworten Sie die Einführung eines Finanzausgleichs zwischen ressourcenstarken und -schwachen Gemeinden (horizontaler Finanzausgleich) im Kanton St.Gallen?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Einstellungsstopp Kantonspersonal
Befürworten Sie einen Einstellungsstopp beim Kantonspersonal (Einfrieren des Stellenbestands)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Höherer Steuerabzug für Autopendler
Soll der Steuerabzug für Autofahrkosten zum Arbeitsplatz von CHF 4'400 auf mindestens CHF 6'000 erhöht werden (Erhöhung Pendlerabzug)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Commentaire
Der Fokus soll auf dem öffentlichen Verkehr liegen: Gratis öV für alle ist finanzierbar und wäre eine wichtiger Schritt einer sozialgerechten Bekämpfung der Klimakrise!
Wirtschaft & Arbeit
Einführung Mindestlohn
Befürworten Sie die Einführung eines (kantonalen) Mindestlohns von CHF 4'000 für eine Vollzeitstelle?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Commentaire
Mindestlohn 5'000 CHF! Ausserdem 4'000 CHF als Lernenden- & Student*innengehalt. Auch Menschen in Ausbildung müssen leben können und alle sollen die gleichen Bildungschancen haben. Heute werden Lernende als billige Arbeitskräfte ausgebeutet!
Kontrolle Lohngleichheit
Befürworten Sie eine strengere Kontrolle der Lohngleichheit von Frauen und Männern?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Commentaire
Leider gibt es keine gendergerechte Statistik zur Lohngleicheit aller Geschlechter. Damit sich das ändert und Menschen zwischen oder ausserhalb des binären Geschlechterkonstruktes nicht länger ihre Existenz abgesprochen wird, braucht es kurzfristig die Einführung des dritten Geschlechtseintrages. Langfristig muss das Ziel jedoch die Abschaffung des Geschlechtseintrags sein. Wir existieren – zwischen und ausserhalb von Mann und Frau! SMASH THE CIS-TEM!
Freihandelsabkommen mit USA
Soll die Schweiz ein umfassendes Freihandelsabkommen (inkl. Landwirtschaft) mit den USA anstreben?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Konzernverantwortung
Sollen Schweizer Unternehmen, deren Tochterfirmen oder Zulieferer im Ausland tätig sind, zur Einhaltung von Sozial- und Umweltstandards verpflichtet werden?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Liberalisierung Ladenöffnungszeiten
Befürworten Sie eine vollständige Liberalisierung der Ladenöffnungszeiten?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Lockerung Wohnbauvorschriften
Sollen die Vorschriften für den Bau von Wohnraum gelockert werden (z.B. Denkmalschutz, Lärmschutz, Ausnutzungsziffern)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Commentaire
Nicht die Bauvorschriften sondern das Grundeigentum sind Schuld an den hohen Mietkosten und der Wohnungsnot. Ausserdem muss dafür gesorgt werden, dass der bestehende Wohnraum bezahlbar ist und nicht immer nur neu gebaut wird. Wir brauchen klimafreundliches Wohnen für alle! Dazu müssen wir längerfristig alle Wohnungen dem Markt entziehen und unter demokratische Kontrolle stellen.
Umwelt, Verkehr & Energie
Solarpflicht auf bestehenden Gebäuden
Befürworten Sie eine Solarpflicht auf bestehenden Gebäuden?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Klimaschutz durch Anreize
Soll zur Erreichung der Klimaziele ausschliesslich auf Anreize und Zielvereinbarungen anstatt auf Verbote und Einschränkungen gesetzt werden?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Commentaire
Die Klimakrise ist jetzt und den grünen Kapitalismus gibt es nicht! Wir müssen unsere Gesellschaft und Wirtschaft radikal umbauen, um nachhaltig leben zu können. Klimamassnahmen müssen konsequent sein und sozial verträglich. Das heisst: Die, die vom System, das diese Krise verursacht, am meisten profitieren, müssen bezahlen – Superreiche!
Lockerung Bauvorschriften für erneurbare Energien
Finden Sie es richtig, dass für den Ausbau von erneuerbaren Energien die Bauvorschriften gelockert werden (Umwelt-, Landschafts, Ortsbild- und Denkmalschutzes)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Commentaire
Grundsätzlich sollen Lösungen gefunden werden, für die keine Umwelt-und Landschaftsschutzvorschriften gelockert werden müssen, in manchen Fällen ist es eine Abwägungsfrage und kann doch legitim sein.
Strengerer Tierschutz
Befürworten Sie strengere Tierschutzregelungen für die Haltung von Nutztieren (z.B. permanenter Zugang zum Aussenbereich)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Projekt «Engpassbeseitigung inkl. Zubringer Güterbahnhof»
Befürworten Sie eine zusätzliche Strassenverbindung zwischen der Autobahn und dem Güterbahnhofareal in der Stadt St.Gallen (Teilprojekt «Engpassbeseitigung inkl. Zubringer Güterbahnhof»)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Commentaire
Autobahnausbauprojekte haben keine Zukunft. Wir sind gegen dieses Projekt und auch gegen Liebegg!
Verbot Tempo 30
Soll Gemeinden die Einführung von Tempo 30-Zonen auf Kantonsstrassen innerorts verboten werden (Verbot flächendeckender Tempo 30-Zonen)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Commentaire
St.Gallen autofrei wär noch schöner als 30er-Zonen in der Stadt...
Politisches System & Digitalisierung
Engere Beziehungen zur EU
Befürworten Sie engere Beziehungen zur Europäischen Union (EU)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Commentaire
Ein EU-Beitritt zum jetzigen Zeitpunkt wäre aber ein grosser Fehler, denn die EU und ihr menschenfeindliches Migrationsregime kann nicht unterstützt werden. Wir brauchen einen neuen europäischen und globalen Aufbau, weg von einer neoliberalen und mörderischen EU: Für eine antinationalistisches Europa, für eine sozialistische Welt!
Strikte Neutralitätspolitik
Soll die Schweiz zu einer strikten Auslegung der Neutralität zurückkehren (weitgehender Verzicht auf wirtschaftliche Sanktionen)? [BePart-Frage]
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Ausbau 5G-Mobilfunknetz
Soll das Schweizer Mobilfunknetz möglichst flächendeckend mit der neusten Technologie ausgestattet werden (aktuell 5G-Standard)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Verbot Kirchen in Abstimmungskampagnen
In der Vergangenheit haben sich Landeskirchen aktiv an Abstimmungskampagnen beteiligt. Soll dies verboten werden?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Auch wenn es absurd ist, dass die Kirche ihre Mitgliederbeiträge als Steuer erheben kann, darf demokratietechnisch nicht verboten werden, sich zu äussern.
Sicherheit & Polizei
Erhöhung Polizeipräsenz
Braucht es zur Wahrung der öffentlichen Sicherheit im Kanton eine stärkere sichtbare Präsenz der Polizei?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Commentaire
Der 13.12 ist ein Feiertag...
Automatisierte Fahrzeugfahndung
Befürworten Sie das Scannen von Autonummern im Rahmen der automatisierten Fahrzeugfahndung?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Kostenpflicht unbewilligte Demonstrationen
Sollen Veranstalter von unbewilligten Demonstrationen die anfallenden Kosten der Polizeiarbeit tragen?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Daten für Straftat-Früherkennung
Soll die Polizei orts- und personenbezogene Daten zur Früherkennung von Straftaten verwenden dürfen (z.B. mittels computergestützten Prognosen)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Werthaltungen
Freie Marktwirtschaft
Wie beurteilen Sie die folgende Aussage: "Von einer freien Marktwirtschaft profitieren langfristig alle."
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Commentaire
Multinationale Konzerne werden immer mächtiger, die Superreichen werden noch reicher, während Hunderte Millionen von Menschen an Hunger sterben. Die realen Krisen widersprechen dieser These. Von einer freien Marktwirtschaft profitiert langfristig kein Mensch, der vom Wohl und der Freiheit aller Menschen träumt.
Traditionelles Familienmodell
Wie beurteilen Sie die folgende Aussage: "Für ein Kind ist es am besten, wenn ein Elternteil Vollzeit für die Kinderbetreuung zu Hause bleibt."
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Commentaire
Care-Arbeit wird heute grossmehrheitlich von FINTA-Personen übernommen – unbezahlt oder zu schlechten Bedingungen. Care-Arbeit ist Arbeit und gehört gerecht entlöhnt. Wir brauchen öffentlich-gesellschaftlich organisierte und finanzierte Care-Arbeit wie zum Beispiel kostenlose KiTa’s, Wäschereien und Kantinen.
Chancen der Digitalisierung
Wie beurteilen Sie die folgende Aussage: "Die fortschreitende Digitalisierung bietet deutlich mehr Chancen als Risiken."
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Commentaire
Die Chancen sind klar vorhanden unser Leben zu verbessern, jedoch sind eine demokratische Kontrolle in diesem kapitalistischen System sowie das Einhalten der Menschen- und Grundrechte zwingend, auch bei der Entwicklung und Anwendung neuer Technologien. Die Digitalisierung soll die Leben der 99% besser machen und nicht die Geldbörse der Reichen weiter füllen.
Bestrafung Krimineller
Wie beurteilen Sie die folgende Aussage: "Die Bestrafung Krimineller ist wichtiger als deren Wiedereingliederung in die Gesellschaft."
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Umweltschutz vor Wirtschaftswachstum
Wie beurteilen Sie die folgende Aussage: "Ein stärkerer Umweltschutz ist notwendig, auch wenn er zu Lasten des Wirtschaftswachstums durchgesetzt werden muss."
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Commentaire
Im Kapitalismus gibt es keine Zukunft auf diesem Planeten. Kurzfristige Profitlogik und Wachstumszwang haben uns in diese Krise geführt. Nur antikapitalistisch können wir uns aus dieser Krise befreien. Eat the rich!
Commentaire
Eine Rentenalterserhöhung ist ein Hohn, denn früher pensionieren können sich nur die Privilegierten. Altersarmut ist für viele Menschen in der Schweiz eine bittere Realität. Davon betroffen sind insbesondere Menschen im Niedriglohnsektor oder in Teilzeitpensen. Frauen machen 2/3 der von Altersarmut betroffen Personen aus und sind damit überdurchschnittlich stark betroffen.