Sevindik Cafarov

Die Mitte | 29.57.2
Ajouter le/la candidat(e) à la liste de favoris

Connectez-vous pour enregistrer les candidats

Vous ne pouvez ajouter des candidats à vos favoris qu'après vous être connecté.

Sozialstaat, Familie & Gesundheit

Erhöhung Rentenalter

Non Plutôt non Plutôt oui Oui
Commentaire

Meiner Meinung nach sollten Angestellte in der Privatwirtschaft nicht benachteiligt werden.

Vereinfachter Zugang zu Sozialhilfe

Non Plutôt non Plutôt oui Oui
Commentaire

Die Sozialhilfe dient als letzte Anlaufstelle und sollte als Option nicht zu stark in den Fokus rücken

Verschärfung Sozialhilfe

Non Plutôt non Plutôt oui Oui
Commentaire

Falls die Sozialhilfe die letzte Anlaufstelle ist, sollte man die Personen, welche auf diese Hilfe angewiesen sind, nicht unter noch mehr Druck setzen.

Finanzielle Unterstützung Kitas

Non Plutôt non Plutôt oui Oui
Commentaire

Falls die städtischen Kitas nicht rentabel sind, macht es mehr Sinn, diese der Privatwirtschaft abzugeben bzw. diese durch Unternehmen in der Privatwirtschaft betreiben zu lassen.

Schule & Bildung

Separativer Unterricht

Non Plutôt non Plutôt oui Oui
Commentaire

Jede Verhaltensauffälligkeit hat eine Ursache. Durch die Schaffung dieser Klassen macht man den Weg frei für ein einfaches "herumschieben" der verhaltensauffälligen Kinder.

Förderung gleiche Bildungschancen

Non Plutôt non Plutôt oui Oui
Commentaire

Bildung ist keine Chance, sondern ein Recht! Dieses Recht muss für alle Kinder da sein. So können sich Kinder in Familien mit geringem Einkommen eine bessere Zukunft sichern. Dies kommt nicht nur diesen Kindern und Ihren Familien zugute, sondern der gesamten Schweiz.

Handyverbot an Schulen

Non Plutôt non Plutôt oui Oui
Commentaire

Das Handy ist unabdingbar in unserer heutigen Gesellschaft und wird noch viel mehr an Präsenz gewinnen mit neuen Technologien, somit sollte es in die heutigen Gesellschaftsstrukturen einfliessen. Falls es möglich ist, Handys in den Schulalltag zu integrieren (Test, Fragebogen, Projektarbeiten etc.) sollte es kein Verbot geben, da die Stadt Bern jedoch mit der Digitalisierung im Allgemeinen sehr weit zurückliegt, sollte das Handy für den Moment gebannt werden.

Einführung Ganztagesschulen

Non Plutôt non Plutôt oui Oui
Commentaire

Kinder benötigen nebst der Bildung in der Schule Erfahrungen ausserhalb fester Strukturen, um Neues zu lernen, neue Freundschaften zu schliessen und um sich selbst besser kennenzulernen.

Migration & Integration

Erhöhung Einbürgerungsanforderungen

Non Plutôt non Plutôt oui Oui
Commentaire

Ich selbst wurde auch eingebürgert und seit dem, sind die Hürden für die Einbürgerung bereits sehr stark gestiegen.

Kündigung Bilaterale Verträge

Non Plutôt non Plutôt oui Oui
Commentaire

Die bilateralen Verträge kommen allen Schweizern zugute, ganz besonders die Personenfreizügigkeit. Wir profitieren von qualifizierten Arbeitnehmern aus den Nachbarländern, ganz besonders im Bereich der Medizin, wo die Schweiz seit Jahren einen Mangel an Ärzten hat.

Stimmrecht für Ausländer/-innen

Non Plutôt non Plutôt oui Oui
Commentaire

Es kommt nicht darauf an, wie lange man in der Schweiz ist, sondern wie gut integriert man in der Schweiz ist. Ich selbst bin als Flüchtling in die Schweiz gekommen und innerhalb kurzer Zeit hat unsere Familie die Deutsche Sprache gelernt, meine Eltern haben ein Unternehmen gegründet und wir haben uns der schweizerischen Kultur und den Sitten angepasst.

Integrationsförderung Zugewanderte

Non Plutôt non Plutôt oui Oui
Commentaire

Ich habe eine Zeitlang bei der Heilsarmee gearbeitet und habe gesehen, wie wichtig gute Sozialarbeiter sind bei der Integration. Falls Migranten von den Sozialarbeitern aufgrund von Mangel an Ressourcen "abgearbeitet" werden, kann dies die Integration verzögern, was zu mehr Kosten führen wird.

Gesellschaft, Kultur & Ethik

Kostenlose Drogenkontrollstelle

Non Plutôt non Plutôt oui Oui
Commentaire

Mehrere Studien haben den Erfolg des "Fixerstübli"s bestätigt und ich glaube, dass es mehr solche Projekte braucht. Diese müssen natürlich ständiger Kontrolle unterliegen und die Wirkung solcher Projekte muss immer wieder aufs neue unter Beweis gestellt werden.

Kontrolle Lohngleichheit

Non Plutôt non Plutôt oui Oui
Commentaire

In den meisten Branchen werden die Mindestlöhne vorgegeben, was eine grundsätzliche Benachteiligung ausschliesst. Wenn ich jedoch einer Frau mehr Lohn geben will als anderen, da diese (messbar) mehr Leistung erbringt, möchte ich die Freiheit haben, dies machen zu dürfen.

Kürzung Kulturförderung

Non Plutôt non Plutôt oui Oui
Commentaire

Kultur ist wichtig für eine Gesellschaft und sollte einen gewissen Stellenwert in einer Gesellschaft haben. Es ist jedoch wichtig, kultureller Ereignisse für alle zu gestalten und nicht nur für wenige.

Grundeinkommen Kulturschaffende

Non Plutôt non Plutôt oui Oui
Commentaire

Das Einkommen sollte den marktüblichen Standards entsprechen und sich der Erfahrung, Begabung und Bekanntheit der Kunstschaffenden bzw. der Kulturschaffenden angepasst werden. Ein Grundeinkommen würde diese Faktoren nicht berücksichtigen.

Erhalt Streichelzoo

Non Plutôt non Plutôt oui Oui
Commentaire

Es ist wichtig, solche Institutionen für folgende Generationen zu erhalten, damit diese die Schönheit der Tiere und somit unserer Welt erleben können.

Finanzen & Steuern

Steuererhöhung

Non Plutôt non Plutôt oui Oui
Commentaire

Steuererhöhungen führen dazu, dass mehr ausgegeben wird. Im Militär hiess es, dass das Budget gekürzt wird, wenn man es nicht aufbraucht und so ist es auch in den Gemeinden, Kantonen und beim Bund. Wenn den jeweiligen Behörden Konsequenzen für das Überschreiten des Budgets drohen würde, würden diese das Budget perfekt einhalten. Falls diese eine Belohnung pro eingespartem Franken erhalten würden, wäre die Schweiz in 5 Jahren schuldenfrei.

Individualbesteuerung

Non Plutôt non Plutôt oui Oui
Commentaire

Ehepaare gemeinsam zu besteuern, macht Sinn, solange es keine Ungleichheit gegenüber Einzelpersonen gibt.

Einstellungsstopp Verwaltung

Non Plutôt non Plutôt oui Oui
Commentaire

Einstellung von mehr Personal sollte erst bei nachweisbarem Bedarf erlaubt sein, zuvor sollte man sich Unterstützung in der Privatwirtschaft holen, mit öffentlichen Ausschreibungen. So könnte man das Budget kontrollieren und besser einhalten und weniger Steuergelder verschwenden.

Erhöhung Sparanstrengungen

Non Plutôt non Plutôt oui Oui
Commentaire

Die Stadt Bern hat zu viele Projekte, welche zu viel Gelder verschlingen und nur den wenigsten zu Gute kommt.

Einführung Schuldenbremse

Non Plutôt non Plutôt oui Oui
Commentaire

Die Gemeinde bedient sich seit Jahren aus der Kasse, als ob diese kein Ende hat. Wenn es eine Schuldenbremse gibt, wird nur das ausgegeben, was nötig ist.

Wirtschaft & Arbeit

Sonntagsverkauf Altstadt

Non Plutôt non Plutôt oui Oui
Commentaire

Es sollte Unternehmen freigestellt sein, wann diese geöffnet haben. Die Stadt Bern gleicht diesen Umsatzverlust nicht aus und sollte auch deswegen nicht das Sagen darüber haben, welches Geschäft wann offen hat.

Verzicht auf städtische Dienstleistungen

Non Plutôt non Plutôt oui Oui
Commentaire

Private Unternehmen schaffen einen grösseren Mehrwert für die Gesellschaft, als eigene Dienstleister der Stadt Bern. Unternehmen müssen immer das Angebot erweitern und aktuell halten, um konkurrieren zu können, wohingegen eigene Dienstleister der Stadt Bern eine Monopolstellung haben und handeln können, wie sie möchten.

Einführung Mindestlohn

Non Plutôt non Plutôt oui Oui
Commentaire

Ein allgemeiner Mindestlohn würde die Inflation erhöhen, was der gesamten Gesellschaft schaden würde. Die meisten Branchen haben einen GAV, welcher die Mindestlöhne vorgibt.

Lockerung Lärmschutzregeln Gastrobetriebe

Non Plutôt non Plutôt oui Oui
Commentaire

Gastronomiebetriebe stellen das pulsierende Herz einer Stadt dar. Es sind Treffpunkte der Gesellschaft und es ist wichtig diesen mehr Raum und Freiheit zu geben, um sich zu entfalten.

Verbot kommerzielle Werbung

Non Plutôt non Plutôt oui Oui
Commentaire

Unternehmen müssen auf Ihre Produkte bzw. Dienstleistungen aufmerksam machen können. Solange diese nicht schädlich sind, müssen Unternehmen die Freiheit haben für sich zu werben.

Wohnpolitik & Stadtentwicklung

Schaffung Superblocks

Non Plutôt non Plutôt oui Oui
Commentaire

Diese Superblocks bedingen, dass Unternehmen in der Stadt Bern gefördert werden, was momentan zu wenig passiert. Wenn mehr Unternehmen in der Stadt Bern tätig sind, kann man auf Parkplätze, Durchgangsverkehr etc. verzichten, solange das jedoch nicht passiert, müssen die Leute ausserhalb von Bern arbeiten und Unternehmen müssen von ausserhalb in die Stadt fahren, womit es Parkplätze und Strassen braucht.

Förderung gemeinnütziger Wohnungsbau

Non Plutôt non Plutôt oui Oui
Commentaire

Wenn dies ein Teil des Sozialwesens darstellt (Günstiges Wohnen für die, die es nötig haben), dann ja. Falls es darum geht, die Kosten auf die Unternehmen abzuwälzen, dann nein.

Höheres Bauen

Non Plutôt non Plutôt oui Oui
Commentaire

Der einzige Weg zu bauen, wenn kein Platz mehr vorhanden ist, ist gegen Oben.

Umwelt & Energie

Klimaschutz durch Anreize

Non Plutôt non Plutôt oui Oui
Commentaire

Es braucht beides. Falls die Strafe kleiner ist als die Belohnung, werden die meisten die Strafe auf sich nehmen. Eine Mischung aus Verboten und den richtigen Anreizen würde die Situation verbessern.

Höhere Unternehmenssteuern für Klimamassnahmen

Non Plutôt non Plutôt oui Oui
Commentaire

Es ist nicht genau bekannt, wohin diese Gelder fliessen und inwiefern diese der Umwelt helfen.

Mehr Massnahmen für Biodiversität

Non Plutôt non Plutôt oui Oui
Commentaire

Man darf nicht vergessen, dass Bern die Hauptstadt der Schweiz ist. Wir haben viele Grünräume und Parks und diese dürfen wir nicht aufgeben, wer jedoch mehr benötigt, sollte sich überlegen aufs Land umzuziehen.

Früherer Ausstieg Erdgas

Non Plutôt non Plutôt oui Oui
Commentaire

Erst, wenn wir echte Alternativen haben, können wir aussteigen. Sonst droht uns eine Energiekrise.

Solarpflicht Neubauten

Non Plutôt non Plutôt oui Oui
Commentaire

Es sollte nicht eine Pflicht geben, sondern einen Anreiz dafür.

Verkehr

Höhere Parkgebühren für SUVs

Non Plutôt non Plutôt oui Oui
Commentaire

Es gibt bereits die Emissionsabgaben, eine noch höhere Gebühr durch andere Massnahmen, wäre übertrieben.

Förderung motorisierter Individualverkehr

Non Plutôt non Plutôt oui Oui
Commentaire

Die Stadt Bern wurde in den letzten Jahren immer teurer und Unternehmer unfreundlicher, dadurch finden Unternehmer ausserhalb von Bern Ihren Platz um rentabel Wirtschaften zu können. Dadurch müssen Bewohner der Stadt Bern ausserhalb von Bern arbeiten und Unternehmen müssen in die Stadt Bern, um arbeiten zu können. Dadurch benötigt die Stadt Bern mehr Parkplätze und mehr möglichkeiten für den Individualverkehr.

Autofreier Bahnhofplatz

Non Plutôt non Plutôt oui Oui
Commentaire

Autofahrer zu benachteiligen, ist sinnlos. Viele Menschen sind auf Individualverkehr angewiesen und können nicht einfach ausgeschlossen werden.

Politisches System & Digitalisierung

Vergrösserung Stadtregierung

Non Plutôt non Plutôt oui Oui
Commentaire

Mit mehr Mitgliedern können unter Umständen Departements besser und effizienter geführt werden.

Ausbau 5G-Mobilfunknetz

Non Plutôt non Plutôt oui Oui
Commentaire

Die ganze Schweiz soll vom schnellen Internet profitieren können.

Strikte Neutralitätspolitik

Non Plutôt non Plutôt oui Oui
Commentaire

Durch den Neutralitätsbruch der Schweiz, ist es schwierig als Vermittler auf der Weltbühne zu stehen. Die Schweiz darf sich nicht mit Druck von anderen Nationen ein zweites Mal zu einem solchen Schritt bewegen lassen.

Engere Beziehungen zur EU

Non Plutôt non Plutôt oui Oui
Commentaire

Die Schweiz hat mit den Bilateralenbeziehungen etwas Wunderbares geschaffen. Engere Beziehungen würde die Schweiz in die Politik der EU mit hineinziehen und somit unsere Neutralität und unseren Wohlstand gefährden.

Sicherheit & Polizei

Verschärfung Demonstrationsregeln

Non Plutôt non Plutôt oui Oui
Commentaire

Das Demonstrationsrecht sollte weiter ausgeweitet werden. Solange es keinen Schaden gibt und niemand gefährdet wird, sollte Menschen für ihre Überzeugungen demonstrieren dürfen.

Erhöhung Polizeipräsenz

Non Plutôt non Plutôt oui Oui
Commentaire

Eine stärkere Präsenz würde zur Folge haben, dass Menschen sich ständig kontrolliert und eingeschüchtert fühlen.

Kündigung Schengen-Abkommen

Non Plutôt non Plutôt oui Oui
Commentaire

Dadurch würde sich die Steuerlast erhöhen, da mehr Personen benötigt werden würden und wir in der Schweiz würden einen Teil unserer Freiheit verlieren, da wir im gesamten EU Raum kontrolliert werden würden.

Ausbau Videoüberwachung

Non Plutôt non Plutôt oui Oui
Commentaire

An Orten von öffentlicher Bedeutung (Bundesplatz), kann man die Videoüberwachung erhöhen. Dies jedoch an unbedeutenden Orten wie Spielplätzen oder dem Strassenverkehr zu machen, würde die Schweiz zu einem Überwachungsstaat machen.

Wertehaltungen

Freie Marktwirtschaft

1 2 3 4 5 6 7
Commentaire

Es gibt Grenzen für eine freie Marktwirtschaft. Eine Komplet freie Marktwirtschaft würde bedeuten, dass man Monopole erlaubt, was der Wirtschaft nachweisbar schadet. Deswegen muss es gewisse Kontrollmechanismen geben, welche einen fairen Wettbewerb erlauben und welche Angestellten und Konsumenten schützen.

Bestrafung Krimineller

1 2 3 4 5 6 7
Commentaire

Es kommt auf den jeweiligen Fall an. Bei einem erstmaligen Vergehen, muss der Versuch, die Person in die Gesellschaft einzugliedern, wichtiger sein als die Bestrafung dieser Person. Bei einem Wiederholungstäter sollte dann die Bestrafung im Vordergrund liegen.

Umweltschutz vor Wirtschaftswachstum

1 2 3 4 5 6 7
Commentaire

Es ist wichtig, die Umwelt zu schützen. Dabei muss man jedoch nicht nur einen Weg gehen, sondern versuchen, mit verschiedenen Forschenden und Experten zusammenzuarbeiten.

Retour à l'aperçu