Ich glaube an eine Stadt, welche die Vielfalt ihrer Bewohner*innen schätzt, in die sich die Kinder von Migrant*innen einbezogen fühlen und wo sie sich so gut wie alle anderen entfalten können. Denn St. Gallen (und unser Land) kann davon nur profitieren.
Ich träume von einer Gesellschaft, in der die Frauen das Sagen haben, weil sie eben mehr zu sagen haben, und Probleme nicht mit Gewalt und Repression zu lösen versuchen.