Stefan Zubler

FDP.Die Liberalen | 02.01 | Sortant.e | Élu·e
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Sozialstaat, Familie & Gesundheit

Förderung gemeinnütziger Wohnungsbau

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Die Stadt Aarau sowie die Ortsbürgergemeinde unterstützen den gemeinnützigen Wohnungsbau bereits mit vergünstigten Baurechten.

Einsatz Sozialdetektiv/-innen

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Förderung altersgerechtes Wohnen

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Kürzung Sozialausgaben

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Keine weitere Erhöhung, wurde in den letzten Jahren deutlich ausgebaut (z.B. Verstetigung Bereich frühe Kindheit). Es soll nur dort ein Angebot weitergeführt werden, wo eine nachweisliche Nachfrage besteht. Die Stadt soll nicht künstlich eine Nachfrage schaffen.

Verkauf Pflegeheime

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Sind bereits heute Eigenwirtschaftsbetriebe, der laufende Betrieb wird ohne Steuergelder finanziert. Mit eigenen Pflegeheimen kann sichergestellt werden, dass es für die EinwohnerInnen von Aarau genügend Plätze hat (Priorisierung).

Ausbau Tagesstrukturen

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Neben der städtischen Tagesschule sollen auch private Anbieter gefördert werden.

Schule & Bildung

Separativer Unterricht

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Kostengünstige Schulhausbauten

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Austritt Kreisschule Aarau-Buchs

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Bau Oberstufenzentrum

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Der Standort in der Telli ist gut gelegen. Wir haben den Stadtrat schon mehrmals aufgefordert, mit dem Kanton bezüglich Landverkauf im Zelgli sowie dem Kauf des Hallenbads Telli nochmal zu verhandeln. Das Land im Zelgli ist wichtig für das Entwicklungspotenzial des Zelglischulhauses und das Hallenbad darf nicht zu einem überhöhten Preis vom Kanton gekauft werden.

Förderung gleiche Bildungschancen

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Migration & Integration

Kündigung Bilaterale Verträge

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Stimmrecht für Ausländer/-innen

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Nach zehn Jahren hat man die Möglichkeit sich einbürgern zu lassen und erhält so das Stimm- und Wahlrecht.

Verpflichtende Integrationskurse

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Bau Asylunterkunft

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Beim Torfeld Nord handelt es sich um einen wirtschaftlicher Entwicklungsschwerpunkt von kantonaler Bedeutung. Es macht keinen Sinn, an bester Lage innerhalb dieses Perimeters ein Integrationszentrum zu bauen.

Gesellschaft, Kultur & Ethik

Abriss Markthalle

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Entweder Abriss oder Erhalt in vereinfachter Form. Sollte die Halle erhalten bleiben, wäre eine einfache Vermietung für Events ohne teure Betriebsstrukturen sinnvoller als eine aktive Bewirtschaftung.

Förderung Kinder- und Jugendfreundlichkeit

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Ein allgemeiner Ausbau städtischer Angebote ist nicht sinnvoll. Zuerst sollen die bestehenden Möglichkeiten besser genutzt und mit privaten oder gemeinnützigen Angeboten abgestimmt werden. Zusätzliche Mittel sollen nur dort eingesetzt werden, wo sie wirklich gebraucht werden und einen klaren Nutzen bringen.

Bewerbung Kulturhauptstadt

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Gemeinschaftszentren

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Gemeinschaftszentren sind sinnvoll, wenn sie einen klaren Nutzen bringen. Vorrang haben bestehende Angebote und Kooperationen mit Privaten. Städtische Mittel sollen nur bei ausgewiesenem Bedarf eingesetzt werden.

Verbot geschlechtsneutraler Sprache

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Ein Verbot ist nicht sinnvoll. Sprache soll mit Augenmass und ohne Zwang verwendet werden.

Finanzen & Steuern

Marktmiete statt Kostenmiete

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Die Stadt soll ihre Liegenschaften marktnah und wirtschaftlich vermieten. Gleichzeitig soll auf eine gute soziale Durchmischung geachtet werden – gezielt tiefere Mieten können dabei punktuell ein geeignetes Instrument sein.

Steuererhöhung

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Eine Steuererhöhung ist nicht gerechtfertigt. In den letzten 10 Jahren hat die Stadt Überschüsse von mehr als CHF 40 Mio. erzielt. Zuerst müssen Ausgaben überprüft, Prioritäten gesetzt und Effizienz gesteigert werden, bevor über höhere Steuern gesprochen wird.

Erhöhung Sparanstrengungen

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Die Zahl der Stellen wächst seit Jahren überproportional zur Bevölkerung. Ein Einfrieren des Stellenbestands ist zu prüfen. Investitionen sollen nicht gestoppt, aber mit den vorhandenen Mitteln umsichtig geplant werden.

Wirtschaft & Arbeit

Ausbau Public-Private-Partnerships

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Das Projekt ist jeweils im Einzelfall zu prüfen. Solchen Partnerschaften sollte man offen gegenüberstehen und sie nicht grundsätzlich ablehnen. PPP-Modelle können helfen, Kosten und Risiken zu teilen sowie innovative Lösungen zu ermöglichen. Eine Sanierung der bestehenden Halle kostet mindestens CHF 16,5 Mio., ein Neubau einer Publikumshalle dürfte eher gegen CHF 50 Mio. gehen – Gründe genug, alternative Finanzierungs- und Betriebsmodelle ernsthaft zu prüfen.

Schaffung Gewerbeflächen

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Die Schaffung neuer Gewerbeflächen stärkt den Wirtschaftsstandort, schafft Arbeitsplätze und generiert zusätzliche Steuereinnahmen.

Förderung Geschlechterbalance Kaderstellen

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Die Stadt soll auf Chancengleichheit und ein ausgewogenes Geschlechterverhältnis achten – ohne starre Quoten oder Bevorzugungen. Entscheidend bleiben Qualifikation und Eignung.

Bevorzugung lokaler Anbieter

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Verkehr & Raumplanung

Verdichtung

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Eine massvolle Verdichtung innerhalb der bestehenden Siedlungszonen ist sinnvoll, um den Boden haushälterisch zu nutzen, Zersiedelung zu vermeiden und dem Preisdruck auf dem Wohnungsmarkt entgegenzuwirken.

Tempo 30 Bahnhofstrasse

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Tempo 30 auf der Bahnhofstrasse bringt aus meiner Sicht keine wesentlichen Nachteile bei der Fahrzeit im Vergleich zu Tempo 50. Unverständlich ist jedoch, dass die Bushaltebuchten entfernt wurden und die Busse nun den Verkehrsfluss behindern. Verkehrslösungen müssen effizient sein und alle Verkehrsträger gleichermassen berücksichtigen.

Busfreie Altstadt

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In der Altstadt hat es keine Bushaltestellen, die Erreichbarkeit der Altstadt ist also nicht eingeschränkt.

Priorisierung Velowege

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Ein gut ausgebautes Velowegnetz erhöht Sicherheit und Attraktivität des Langsamverkehrs. Dabei darf aber die Parkplatzsituation nicht einseitig verschlechtert werden – es braucht eine ausgewogene Verkehrspolitik für alle Verkehrsträger.

Neubau Zurlindensteg

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Ausbau Sportanlagen Schachen

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Umwelt & Energie

Verbot fossile Heizungen

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Anreize statt Verbote. Der Umstieg auf erneuerbare Energien ist wichtig, muss aber mit Technologieoffenheit und Rücksicht auf die baulichen Gegebenheiten – etwa in der Altstadt – erfolgen. Starre Verbote sind weder praktikabel noch zielführend.

Erhalt Mitteldamm

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Wenn eine deutliche Leistungssteigerung des Kraftwerks nur ohne Mitteldamm möglich ist, darf nicht aus ideologischen Gründen an diesem festgehalten werden. Wer die Energiewende ernst nimmt, darf nicht ausgerechnet dort blockieren, wo die erneuerbare Produktion gesteigert werden kann.

Förderung Biodiversität

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Im Bereich Biodiversität bestehen bereits zahlreiche Massnahmen und Strategien. Zusätzliche Programme sind nicht nötig. Eine Inventarisierung von Bäumen lehne ich klar ab, wenn diese dazu führt dass die Eigentumsfreiheit eingeschränkt wird.

Politisches System & Digitalisierung

Engere Beziehungen zur EU

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Der bilaterale Weg hat sich bewährt und soll erhalten bleiben.

Fusion mit Unterentfelden

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Ein Zusammenschluss mit Unterentfelden soll sorgfältig geprüft werden. Sobald der Fusionsvertrag vorliegt kann beurteilt werden, ob die Vorteile einer Fusion überwiegen oder nicht.

Strikte Neutralitätspolitik

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Sicherheit & Polizei

Kündigung Schengen-Abkommen

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Bekämpfung Littering

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Ausbau Videoüberwachung

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Videoüberwachung kann an sensiblen Orten zur Erhöhung der Sicherheit beitragen und unterstützt die Polizei bei der Aufklärung. Dabei ist auf Verhältnismässigkeit und den Schutz der Privatsphäre zu achten.

Verbot privates Feuerwerk

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Ein generelles Verbot erachte ich als unverhältnismässig. Um sinnloser "Knallerei" entgegenzuwirken, sollten die erlaubten Uhrzeiten klar begrenzt werden.

Erhöhte Polizeipräsenz

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Die SIP soll nur verstetigt werden, wenn ihre Wirksamkeit nachgewiesen ist und sie von der Stadtpolizei als sinnvolle Ergänzung und Unterstützung beurteilt wird.

Wertehaltungen

Freie Marktwirtschaft

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Umverteilung

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Der Staat soll Rahmenbedingungen für Wohlstand und Chancengleichheit schaffen, nicht aktiv Umverteilung betreiben. Es ist jedoch richtig, dass sich Personen mit höherem Einkommen im Rahmen der bestehenden Steuerprogression überproportional am Gemeinwesen beteiligen.

Bestrafung Krimineller

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Umweltschutz vor Wirtschaftswachstum

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Umweltschutz ist wichtig, soll aber mit Innovation, Technologie und marktwirtschaftlichen Anreizen erreicht werden – nicht durch marktfeindliche Massnahmen.

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