Ivanka Bašić

Sozialdemokratische Partei | 01.04 | Sortant.e | Élu·e
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Sozialstaat, Familie & Gesundheit

Aktive Boden- und Immobilienpolitik

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Einsatz Sozialdetektiv/-innen

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Förderung altersgerechtes Wohnen

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Ausbau Tagesstrukturen

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Schule & Bildung

Separativer Unterricht

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Kostengünstige Schulhausbauten

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Kosteneffizienz ja – aber über Lebenszykluskosten statt über Abstriche bei Umwelt‑ und Nachhaltigkeitskriterien.

Bau Kantonsschule Zeughausareal

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Religiöse Dispense an Schulen

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Pflichtfächer und obligatorische Anlässe sind Teil von Integration, Gleichstellung und Kinderschutz. Teilnahme am Schwimmen und an altersgerechter Sexualbildung ist wichtig, pragmatische Anpassungen ja, generelle Dispense nein. Ausnahmen nur für hohe religiöse Feiertage

Dritter Schulstandort

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Förderung frühe Sprachförderung

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Migration & Integration

Kündigung Bilaterale Verträge

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Politische Mitsprache Ausländer/-innen

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Integration braucht Partizipation. Mit "Bevölkerungsanliegen" können alle Einwohnenden ihre Anliegen an den Einwohnerrat richten. Das fördert demokratische Kultur, nutzt lokales Wissen und stärkt das Zugehörigkeitsgefühl.

Weiterführung Integrationsfachstelle

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Stimmrecht für Ausländer/-innen

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Erhöhung Einbürgerungsanforderungen

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Gesellschaft, Kultur & Ethik

Förderung Sport

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Sanierung Jugendkulturhaus Tommasini

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Förderung Kinder und Jugendliche

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Kürzung Kulturförderung

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Verbot geschlechtsneutraler Sprache

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Wir brauchen kein Verbot. Verwaltung und Schule orientieren sich an den Leitfäden von Bund und Kanton: geschlechtergerechte, verständliche Sprache mit neutralen Begriffen oder Doppelnennungen. Sonderzeichen sind nicht vorgeschrieben. In der Schule gilt der Lehrplan 21 – Respekt und Gleichstellung statt Symbolpolitik.

Finanzen & Steuern

Senkung Steuerfuss

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Verkauf Ferienhaus Samedan

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Bevor über einen Verkauf entschieden wird, braucht es die Ergebnisse der Immobilienstrategie mit klarer Kosten‑/Nutzen‑Analyse und Optimierung der Bewirtschaftung.

Einstellungsstopp Verwaltung

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Ein pauschaler Einstellungsstopp wäre kontraproduktiv und würde Servicequalität und Pflichtleistungen gefährden und den Fachkräftemangel verschärfen. Statt Symbolpolitik braucht es gezielte Personalsteuerung mit Prioritäten und Effizienz.

Wirtschaft & Arbeit

Konzernverantwortung

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Vereinfachung temporäre Bauten

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Förderung Geschlechterbalance Kaderstellen

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Ein ausgeglicheneres Kader stärkt Qualität und Arbeitgeberattraktivität. Lenzburg soll Zielwerte setzen, Teilzeit/Job‑Sharing bei Kaderstellen ermöglichen, qualifizierte Frauen aktiv ansprechen und Mentoring/Weiterbildung fördern.

Bevorzugung lokaler Anbieter

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Reine Lokalpräferenzen sind nicht immer zulässig.

Verkehr & Raumplanung

Verdichtung

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Innenentwicklung vor Aussenentwicklung: Lenzburg soll bestehende Bauzonen qualitativ verdichten – mit guter Architektur, Freiräumen, Hitzeschutz und Mobilität. Höhere Gebäude nur dort, wo es städtebaulich passt und die Quartierqualität steigt.

Einführung Tempo 30

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Familienwohnungen Artoz-Areal

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Das Artoz‑Areal soll ein durchmischtes Quartier werden. Neben kleineren Wohnungen braucht es auch 4.5–5.5‑Zimmer‑Wohnungen, gesicherte Aussenräume und bezahlbare Mieten. Diese Ziele gehören in den Gestaltungsplan und in Vereinbarungen mit den Eigentümern.

Priorisierung öffentlicher Verkehr

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Ausbau Bahnhofareal

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Verlängerung Ringstrasse Nord

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Ausbau Fuss- und Veloverkehr

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Umwelt & Energie

Erhöhung Energieförderbeiträge

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Pflicht Mehrweggeschirr

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Photovoltaikpflicht

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Lockerung Bauvorschriften für erneuerbare Energien

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Vorschriften so anpassen, dass Solaranlagen einfacher möglich sind – mit abgestuften Regeln je nach Schutzwürdigkeit. Dialog mit der Denkmalpflege fördern.

Begrünung Kronenplatz

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Politisches System & Digitalisierung

Engere Beziehungen zur EU

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Ausbau Online-Schalter

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Stellvertretungsregelung Einwohnerrat

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Strikte Neutralitätspolitik

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Neutralität heisst nicht Wegsehen. Völkerrechtsbrüche müssen Folgen haben. Das Embargogesetz erlaubt die Übernahme internationaler Sanktionen. Bundesrat bestätigt die Vereinbarkeit mit der Neutralität.

Sicherheit & Polizei

Kündigung Schengen-Abkommen

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Bekämpfung Littering

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Neben Kontrollen und Bussen braucht es gezielte Prävention für Jugendliche: Unterrichtsmodule und Schulbesuche von IGSU (Interessengemeinschaft für eine saubere Umwelt) Clean‑Up‑Days mit Reflexion, Raumpatenschaften bei Schulwegen sowie das No‑Littering‑Label mit lokalen Jugendprojekten

Ausbau Videoüberwachung

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Punktuell und befristet an klaren Hotspots, aber nur mit strenger Zweckbindung, Verhältnismässigkeit und wirksamen Datenschutzauflagen – kein flächendeckender Ausbau.

Erhöhte Polizeipräsenz

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Mehr sichtbare Präsenz zu Nachtzeiten an Hotspots erhöht das Sicherheitsgefühl und wirkt präventiv. Gleichzeitig ist ein datenbasiertes Sicherheitskonzept notwendig.

Werthaltungen

Freie Marktwirtschaft

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Eine unregulierte «freie» Marktwirtschaft verteilt Gewinne nicht automatisch gerecht – ohne Regeln steigen Ungleichheit und Marktmacht, was Wohlstand und Zusammenhalt untergräbt. Studien zeigen, dass hohe Einkommensungleichheit langfristig Wachstum dämpfen kann. Nachhaltiger Wohlstand entsteht mit Sozialstaat, Lohnschutz und fairen Rahmenbedingungen

Umverteilung

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Gerechte Steuern, starke Sozialversicherungen und zielgenaue Transfers sind nötig, damit Wohlstand breit ankommt und die Wirtschaft ihr Potenzial ausschöpft.

Bestrafung Krimineller

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Strafe muss rechtsstaatlich sein. Im Vordergrund stehen Resozialisierung und Rückfallprävention – sie erhöhen die Sicherheit besser als reine Härte.

Umweltschutz vor Wirtschaftswachstum

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Kurzfristig können Klimaschutz und Wirtschaftswachstum in Konflikt stehen, aber langfristig sind sie vereinbar – starker Umweltschutz ist notwendig, um Klimafolgekosten zu vermeiden und neue grüne Wirtschaftszweige zu schaffen.

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