Liz Tuohy

Evangelische Volkspartei | 09.43
Kandidat:in zur Merkliste hinzufügen

Anmelden, um Kandidierende zu speichern

Sie können Kandidierende erst dann mit einem Lesezeichen speichern, wenn Sie sich angemeldet haben.

Sozialstaat, Familie & Gesundheit

Erhöhung Rentenalter

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Ein Automatisums ist eine unsoziale Lösung. Die errechneten Ausgaben basierten auf erheblichen Fehlern.

Einsatz Sozialdetektiv/-innen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Sozialhilfemissbrauch ist stossend und muss gestoppt werden, doch es gibt unterschiedliche Methoden. Eine Überwachung ist aus Datenschutzgründen fragwürdig.

Förderung gemeinnütziger Wohnungsbau

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Stadt Biel tut diesbezüglich bereits viel, dies unterstütze ich voll und ganz.

Erhöhung Prämienverbilligung

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Unbedingt, die Prämien übersteigen die finanziellen Möglichkeiten der jungen Familien wie auch der ältern Personen.

Ausbau Kinderdrittbetreuung

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Ich plädiere auf die Ausbildung des Fachpersonals zu investieren.

Schule & Bildung

Einführung Ganztagesschulen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Nicht alle Familien benötigen Ganztagsschulen. Diese Struktur kann auch viel Stress auslösen bei Kindern mit ADHS oder Autismus-Spektrum-Störung. Die Stadt Biel soll prüfen ob die Tagesschule ausgebaut werden kann.

Ausbau Filière Bilingue

Nein Eher nein Eher ja Ja

Integrative Schule

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Alle könnten profitieren, doch zur Zeit stehen zu wenig Fachkräfte zur Verfügung und die Finanzierung zusätzlicher Unterstützung fehlt oft. Ein erfolgreiche Integration braucht Ressourcen.

Förderung gleiche Bildungschancen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Bildungschancen sind vorhanden. Eltern mit Migrationshintergrund besser über das Schulsystem informieren und ihre Zusammenarbeit fördern.

Obligatorische Frühförderung

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Eine zwangsweise Frühförderung führt nach meiner Erfahrung nicht zum Ziel. Die Stadt soll Spielgruppen finanzieren und die framdsprachigen Familien darauf hinweisen, dass diese kostenfrei oder kostengünstig genutz werden können.

Migration & Integration

Intergrationsförderung Ausländer/-innen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Vorallem eine Landessprache zu erlernen und wo nötig mithelfen eine Ausbildung zu absolvieren.

Kündigung Schengen-Abkommen

Nein Eher nein Eher ja Ja

Stimmrecht für Ausländer/-innen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Eine es würde eine erfolgreiche Integration fördern. Wichtig wäre jedoch, dass die Stimmenden einen Kurs in Politik absolvieren.

Minimale Unterstützung Asylsuchende

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Bis dass geklärt ist, ob einem Asylgesuch stattgegeben wird.

Gesellschaft, Kultur & Ethik

Reduktion Kulturausgaben

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Zu Kultur zählt auch die Art und Weise, wie das Zusammenleben der Menschen gestaltet ist. Als Kulturgüter können auch immateriell sein, z.B. Feste, Bräuche, Handwerkstechniken. Das TOBS, die Musikschule, das Jugendkulturhaus, die Stadtbibliothek, das Lacelive, das Schlittschuhvergnügen auf der Esplanade, ein Kinobesuch all diese kulturellen Anlässe sind der Kitt einer Gesellschaft.

Zweisprachige Plakate

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Für die Stadt Biel/Bienne ist die Bilingualität Alltag. Wir stehen im Kontakt mit zwei Sprachen, wir leben Tür an Tür, unsere Kinder haben Begegnungen im Kindergarten und in der Schule mit der anderen Sprache. So erlernen wir die Fähigkeit beide Sprachen zu verstehen. Das macht die Stadt lebendig und autentisch.

Längere Gastroöffnungszeiten

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Ich denke da vorallem an das Gastropersonal, welches die Sommermonate auch gerne geniessen möchte.

Finanzen & Steuern

Steuererhöhungen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die meisten Aufgaben der öffentlichen Hand müssen durch Steuereinnahmen finanziert werden. Da gehören das Bildungswesen, die Verkehrsinfrastruktur, die Sicherheit und die Kulturförderung dazu. Haushalte mit Kindern sind – unabhängig vom Einkommen – relativ neutral gegenüber Steuererhöhungen eingestellt. Daher, eher ja.

Einführung Schuldenbremse

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Mit den kantonalen Bestimmungen verfügt der Kanton Bern über Instrumente, um im Bedarfsfall Fehlentwicklungen entgegen zu wirken oder zu korrigieren. Die Finanzaufsicht verfügt über ein Früherkennungssystem und bietet betroffenen Gemeinden seine Unterstützung und Beratung an.

Individualbesteuerung

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Grund dafür ist die sogenannte Heiratsstrafe. Haben in einer Partnerschaft beide den gleichen Lohn, zahlen sie als Ehepaar in der Regel mehr Steuern, als wenn sie unverheiratet sind und individuell besteuert werden. Paare die im Konkubinat leben haben steuerliche Vorteile. Auch die maximale AHV-Ehepaar Renet von CHF 3675.00 muss auf diese Weise versteuert werden. Wenn Paare jedoch im Konkubinat leben erhalten sie bei einer Maximal Rente je CHF 2450.00 (Total 4900.00) auch da ein Steuervorteil.

Wirtschaft & Arbeit

Einführung Mindestlohn

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Jede und jeder der arbeitet sollte die anfallenden Lebenskosten damit begleichen können.

Konzernverantwortung

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Es ist mit unseren Werten bei der EVP nicht vereinbar, einerseits von Unternehmen über Steuern und Arbeitsplätze zu profitieren und andererseits wegzuschauen, wenn diese im Ausland Mensch und Umwelt schädigen. Es ist eine Selbstverständlichkeit, von Unternehmen zu verlangen, genau hinzuschauen und sie bei unrechtmässigem Verhalten zur Rechenschaft zu ziehen.

Liberalisierung Ladenöffnungszeiten

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Nacht- und Sonntagsarbeit müssen die Ausnahme bleiben und das geltende Verbot darf nicht weiter ausgehöhlt werden. Der arbeitsfreie Sonntag ist eine jahrhundertealte Errungenschaft und ermöglicht gemeinsame Aktivitäten in der Familie, dem Freundeskreis, in Vereinen oder der Kirche. Sowohl Sonntags- wie Nachtarbeit haben negative Auswirkungen auf das Sozial- und Familienleben der Betroffenen. Nachtarbeit birgt weiter gesundheitliche Risiken.

Freihandelsabkommen mit USA

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Für die Schweiz als stark exportorientiertes Land ist die Verbesserung der Zugangsbedingungen zu ausländischen Märkten zentral. Die Frage nach einer Stärkung unserer bilateralen Handelsbeziehungen mit den USA durch ein Freihandelsabkommen ist daher durchaus berechtigt. Doch ich bin in diesem Thema nicht wirklich fachkundig.

Raumplanung

Begegnungszone Unterer Quai

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Doch die Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger haben dem Kredit nicht zugestimmt. Dieses Resultat gilt es zu respektieren.

Verkehrsfreie Bahnhofstrasse

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

An der Bahnhofstrasse gibt es Geschäfte, die von einer Durchfahrt profitieren. Bevor die Bahnhofstrasse verkehrsfrei wird, sollte an der Neugestalung Bahnhofplatz Biel gearbeitet werden. Für die Fussgänger ist es lebensgefährlich und für den Bus- und PKW-Lenker:in eine unsägliche Zumutung.

Umnutzung Bahnhofsgebiet

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Vorallem im Hinblick auf die neuen Bildungsgebäude und die damit verbundene Zustöme von Studierenden.

Erhalt Spitalzentrum

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Ich bin begeistert von innovativen Ideen, die Studierende aufzeigen. Ein Schlüsselelement der Arbeit war ein erster Einbezug verschiedener Interessensgruppen und Akteure. Durch Workshops, Umfragen und Diskussionsrunden wurden Meinungen, Ansprüche und Visionen der Beteiligten gesammelt und diskutiert. Der partizipative Ansatz sollte ermöglichen, dass die Bedürfnisse und Erwartungen der Bevölkerung berücksichtigt werden. Tolle Inspiration als Diskussionsgrundlage!

Umwelt & Energie

Verschärfung Energievorschriften

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Energievorschriften und die Bestrebungen der Stadt Biel zielen für mich in die gute Richtung.

Biodiversitäts-Initiative

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Eine vielfältige Natur sorgt für sauberes Wasser, fruchtbare Böden und Bestäubung – und damit für eine gesunde Nahrungsproduktion. Die finanziellen Mittel sind gut investiertes Geld. Moore und Wälder binden riesige Mengen CO2. Bäume und Gewässer sorgen für Abkühlung. Ich stimme für den Erhalt unserer Lebensgrundlagen

Klimaschutz durch Anreize

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Ein Gesetz, das Einschänkungen festhalten würde, schafft auch Planungssicherheit für Investorinnen und Investoren. Der Klimawandel bedroht uns Menschen und unsere Zivilisation, wie wir sie kennen. Und es wäre besser, die einheimische Energie zu unterstützen und die Arbeitsplätze in der Schweiz zu sichern.

Verkehr

ÖV-Offensive

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Unser ÖV ist sehr gut unterwegs.

Reduktion Strassenfläche

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Forderung nach einer zukunftsgerichteten Gestaltung des städtischen Strassenraums, die die Bedürfnisse sämtlicher Verkehrsteilnehmenden berücksichtigt und die Lebensqualität der betroffenen Anwohnerschaft ins Zentrum stellt ist zu unterstützen. Ich plädiere auf eine pragmatische Lösungen.

Begegnungs- und Tempo-30-Zonen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Bevölkerungszahl wächst, damit auch die Verkehrsteilnehmenden. Tempo 30 in Quartieren ist zu begrüssen und Begegnungszonen rund um Schulanlagen.

Reduktion Parkfelder

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Stadt Biel hat bereits viele Parkfelder reduzieret. Auf dem Neumarkt hat es Platz für Grünflachen.

Kurzzeit-Gratisparkieren Parkhäuser

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Das würde die Innenstadt sicher wieder beleben und die Einnahmen eher erhöhen, da selten nur 30 Minuten geparkt wird.

Politisches System & Digitalisierung

Ausbau 5G-Mobilfunknetz

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Das aktuelle 4G ist mehr als ausreichend.

Engere Beziehungen EU

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die EU verbindet uns mit mehr als nur wirtschaftliche Aspekte. Es sind vor allem übereinstimmende politische Ziele und die Achtung gemeinsamer Grundwerte wie Freiheit, Demokratie, Gleichheit, Rechtsstaatlichkeit und Schutz von Minderheiten. Ich bin überzeugt auf diesen Grundlagen hätten wir viel Potential.

Strikte Neutralitätspolitik

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Neutralität dient der Sicherung der Unabhängigkeit unseres Landes und der Unverletzlichkeit des Staatsgebiets. Sie wurde vor 209 Jahren von den Grossmächten anerkannt und ist in der Bundesverfassung definiert.

Sicherheit & Polizei

Erhöhung Polizeipräsenz

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die allgemeine Entwicklung in der Schweiz zeigt, dass die Gewaltdelikte zugenommen haben. So auch in Biel. Jedoch reicht eine verstärkte Polizeipräsenz nicht. Bei jungen Menschen die zu Tätern werden, sollte man verstärkt mit aufsuchender Jugendarbeit reagieren. Und bei Asylsuchenden sind andere Massnahmen nötig, etwa Arbeitsintegration.

Einführung Bettelverbot

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Der Umgang mit Bettelnden Sache der Gemeinden. In Biel ist bereits das unverhältnismässig offensive, aggressive Betteln verboten. Das organisierte Betteln stellt ein Problem dar.

Ausgehverbot Jugendliche

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Kinder und Jugendliche stehen unter alleinigem Sorgerecht der Eltern. Es besteht bereits eine Sperrstunde, die sieht vor, dass sich unter 15-jährige zwischen 22h und 6h nicht ohne aufsichtsberechtige Person im öffentlichen Raum bewegen dürfen.

Ausbau Videoüberwachung

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Schutz vor Terror und Verbrechen – wer will das nicht? Genau dafür sei Überwachung nötig, heisst es stets. Die Frage ist, ob wir wirklich Sicherheit gewinnen, oder ob nur unsere Freiheit Schaden nimmt. Das Recht auf Privatsphäre kommt jedenfalls gehörig unter Druck, wenn Datensammler ihre Augen und Ohren überall haben.

Wertehaltungen

Bestrafung Krimineller

1 2 3 4 5 6 7
Kommentar

Im Schweizer System haben Rehabilitation und Reintegration zum Glück einen sehr hohen Stellenwert. Im Vergleich zu den USA wo es ausschliesslich um Bestrafung geht sind die Rückfallquoten sehr hoch.

Freie Marktwirtschaft

1 2 3 4 5 6 7
Kommentar

Die Gewinnanreize sind sicher als positiv zu bewerten wie auch eine individuelle Entfaltung. Doch können Monopole entstehen und es gibt wenig öffentliche Güter. Die Konjukturschwankungen sind nicht zu unterschätzen.

Umweltschutz vor Wirtschaftswachstum

1 2 3 4 5 6 7
Kommentar

Die Umwelschäden generieren enorme Summen, die dem Wirtschaftswachstum schaden werden. Es ist zu prüfen, ob sich eine Investition in den Umweltschutz nicht mehr lohnt.

Umverteilung

1 2 3 4 5 6 7
Kommentar

Dazu kann ich mich nicht äussern, ich verfüge über kein Vermögen und habe mich mit diesem Thema nie befasst.

Zurück zum Dashboard