Alexander Salzmann

FDP.Die Liberalen | 5.03 | Incumbent | Elected
Bookmark candidate

Sign in to bookmark candidates

You can only bookmark candidates after you have signed in

Sozialstaat, Familie & Gesundheit

Erhöhung Rentenalter

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Wir leben immer länger und sind immer länger gesund. Warum sollten wir da nicht länger arbeiten? Ausnahme für Härtefälle sind allerdings zwingend.

Einsatz Sozialdetektiv/-innen

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Jeder hat das Anrecht auf Sozialhilfe, wenn die Bedingungen stimmen. Aber jeder Steuerzahler hat auch das Anrecht, dass sorgfältig mit den Steuergeldern umgegangen wird. Daher ist möglicher Missbrauch zu bekämpfen

Förderung Kinderbetreuung

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Die Beschäftigungsverhältnisse sind schon sehr prekär in dieser Branche. Wir sollten unsere Leistungsvereinbarungen daran koppelt, dass die Betreuungsanbieter alle bundes- und kantonalen Vorschriften strikte einhalten.

Bedingungsloses Grundeinkommen

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Leistungsloses Leben vernichtet unsere Gesellschaft und unseren Wohlstand.

Verbesserung Arbeitsbedingungen Pflege

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Wir haben einen Arbeitsmarkt und in der Pflege einen Arbeitnehmermarkt. Arbeitgeber, welche Arbeitnehmer nicht ordentlich behandeln, werden schlicht kein Personal mehr finden. Es gibt keinen Grund, warum der Staat sich hier einmischen sollte. Aufgrund der Marktwirtschaft haben wir einen positiven Wettbewerb zwischen den Arbeitgebern, der letztes Endes dem Pflegepersonal zugute kommt.

Einführung Elternzeit

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Wer soll dies bezahlen? Soll der Arbeitgeber für die Familienplanung seiner Arbeitnehmer verantwortlich gemacht werden? Senken wir lieber die Mehrwertsteuer auf Baby-spezifischen Artikeln. Da ist den Eltern mehr geholfen.

Erhöhung Prämienverbilligung

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Frage unklar formuliert. Ich nehme hier an, dass es sich um die KVG-Prämien handelt. Wir sollten unsere Kraft darin stecken, wir wir unser Gesundheitssystem günstiger bekommen, als darin, wie wir die Kosten anders verteilen. Und wenn es Subventionen geben sollte, dann für Kinder-Prämien.

Schule & Bildung

Integrative Schule

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Die sogenannten inklusiven Schulen helfen weder dem Top-Elite-Schülern, noch denjenigen mit einer Beeinträchtigung. Ich habe eine Kind mit einer solchen Beeinträchtigung und bin sehr, sehr froh, dass wir hier ein ausdifferenziertes Schulsystem haben. Das Konzept der integrativen Schule nützt wohl eher den gleichmachenden

Einführung Tagesschulen

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Diese Frage ist zu diffus formuliert.

Unterstützung schwacher Schüler/-innen

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Ich habe ein Kind mit massivem Unterstützungsbedarf. Die Primarschulgemeinde deckt diese bereits ab. Wir sollten die Schulgemeinde und die Stadt nicht verwechseln.

Migration & Integration

Integrationsförderung Ausländer/-innen

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Wir sind und bleiben eine offene Gesellschaft, in der jeder aufsteigen kann, wenn er/sie sich anstrengt. Integrationsleistungen ist in erster Linie eine Holschuld der Ausländer.

Aufnahme Geflüchteter

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Wir haben genug arme Leute in unserem Land, welche unserer Unterstützung bedürfen. Wir sollten aufpassen, den Bogen nicht zu überspannen; denn wir können unser Geld nur einmal ausgeben. Hilfe vor Ort ist gefragt, das ist wirksamer.

Stimmrecht für Ausländer/-innen

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Die Einbürgerungsprozess wurden in den letzten Jahren vereinfacht und vor allem objektiviert. Auch ich habe mich diesem Prozedere unterworfen. Wer unbedingt abstimmen möchte, lade ich herzlich ein, dies ebenfalls zu tun.

Einbürgerungsverbot Sozialhilfebezug

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Es gibt entsprechende Bundesgesetzte, an sich sich der Einbürgerungswillige zu halten hat. Da steht sinngemäss drin, dass er seinen Lebensunterhalt selber bestreiten können soll.

Gesellschaft, Kultur & Ethik

Legalisierung Cannabis

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Legalisierung nur dann, wenn eine Cannabis-Steuer erhoben wird, welche die Gesundheitskosten, welche diese Konsumenten dann verursachen vollumfänglich deckt.

Eigenverantwortung bei Pandemien

No Rather no Rather yes Yes

Erhöhung Kulturförderung

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Wir haben in Kreuzlingen bereits doppelt so hohe Kulturausgaben pro Einwohner wie in der Stadt Frauenfeld. Vielleicht sind die Kulturausgaben falsch verteilt?

Übernahme Bad Egelsee

No Rather no Rather yes Yes

Inklusive Sprache

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Die sogenannte "genedergerechte Sprache für alle Geschlechter" ist gerade nicht inklusiv für die Nicht-Deutsch-Muttersprachler; stammt von Ideologen und spaltet unsere Gesellschaft. Eine Stadtverwaltung hat sich politisch neutral zu verhalten.

Finanzen & Steuern

Steuersenkungen

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Wir haben die höchste Steuerfüsse in unserer Gegend. Die Nachbargemeinden sind bedeutend tiefer. Der TG-Durchschnitt ist 9 Punkte tiefer. Es wird Zeit, dass wir den Menschen ihre Freiheit zurückgeben, ihr Geld so auszugeben, wie sie das wünschen.

Keine Kirchensteuer für Unternehmen

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Juristische Personen können keinen Glauben haben.

Individualbesteuerung

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Familie hat ein Wert, auch im Steuerrecht. Es kommt auf die konkrete Umsetzung an. Es darf keinesfalls zu einer Schlechterstellung des traditionellen Familienmodells kommen.

Lohnerhöhung Stadtpersonal

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Ich habe bisher nicht den Eindruck gewonnen, dass das städtische Personal schlecht bezahlt wird, oder dass wir die notwendigen Qualifikationen auf den Markt nicht mehr finden würden, was uns zu einer Lohnerhöhung i bestimmten Qualifikationen zwingen würde. Wenn meine Einschätzung falsch liegt, dann muss die Stadt reagieren. So funktioniert die Marktwirtschaft auf dem Arbeitsmarkt.

Wirtschaft & Arbeit

Einführung Mindestlohn

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Ich bin gegen staatliche Mindestlöhne. Wir haben derzeit eher zuwenige als zuviele Arbeitnehmer, was sich mit den demographischen Veränderungen noch verstärken wird. Der Mindestlohn wird in der Marktwirtschaft de facto von selber kommen, da braucht es keine Staatseingriffe. Nur gezielte Einwandung von Schlecht-Qualifizierten könnte dies noch verhindern, was ich zum Schutz unserer Arbeitnehmer ja nicht will.

Liberalisierung Geschäftsöffnungszeiten

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Ich befürworte jede Entbürokratisierung. Es lebe die Marktwirtschaft und die Freiheit, welche uns diesen Wohlstand erbracht hat. Ob sich für dann für neuen Geschäftsöffnungszeiten die entsprechenden Arbeitnehmer finden lassen, ist das Problem der Unternehmer selbst.

Kontrolle Lohngleichheit

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Wo ist die Lohngleichheit von Brillenträgern versus nicht-Brillenträgern; den Arbeitnehmer mit MIgrationshintergund und ohne diesen? Den verschiedenen Standorten des gleichen Betriebs? Wohin führt das? Es lebe die Marktwirtschaft. Wir brauchen gleiche Rechte und gleiche Chancen (sprich: Input), nicht unbedingt den gleichen Output, weil sich Menschen unterschiedlich verhalten. Man sollten aufhören, die Geschlechter gegenseitig auszuspielen.

Freihandelsabkommen statt Bilaterale

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Wir brauchen eine Lösung mit der EU. Ohne Personenfreizügigkeit, ohne die Unionsbürgerrichtlinie, ohne den Euro; allerdings mit Schengen.

Raumplanung

Begrenzung Bauzonen

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Aufgrund unserer Einwanderungspolitik steigen unsere Bevölkerungszahlen. Damit steigt die Nachfrage nach Bauland. Wenn wir das Angebot reduzieren, erhöhen wir die Preise, und damit auch die Mieten. Das wäre sozialer Sprengstoff. Im Tierschutzgesetz haben die Tiere immer mehr Platz; die Menschen sollen immer weniger bekommen. Wo führt das hin?

Schutz Seeburgpark

No Rather no Rather yes Yes

Autofreier Boulevard

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Solange wir keine südliche Entlastungsstrasse haben, sollten wir unseren Verkehr in der Stadt nicht noch weiter quälen. OLS jetzt! Und endlich mal einen Gemeinderat, der Druck auf unseren Stadtrat aufsetzt, dass dieser sich - contre coeur - endlich für die OLS einsetzt. Es ist ein Trauerspiel. Due Stadt setzt sich nicht für ihre Interessen ein.

Förderung günstiger Familienwohnungen

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Die Stadt soll nicht mir Subventionen bestimmte Investitionen fördern, und damit dem Markt die Mittel entnehmen, selbst Investitionen durchzuführen.

Umwelt & Energie

Netto-Null bis 2040

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Glaubt irgendeiner, dass wir mit der Preisgabe unseres Wohlstands irgendetwas verbessern, während in China 600 Kohlekraftwerke im Bau sind oder wollen wir einfach nur tugendhaft sein, um uns besser zu fühlen?

Erneuerbarer Strom

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Freier Markt. Solange ich Strommonopolkunde bin, sicherlich nicht. Was passiert in der Dunkelflaute?

Klimaschutz durch Anreize

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Wir müssen aufpassen, dass wir in der Politik nicht alle anderen Ziele einem einzigen Ziel opfern.

Begrünung Strassen und Plätze

No Rather no Rather yes Yes

Seewärme-Wärmenetz

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Das ist eine Frage der Wirtschaftlichkeit. Dazu fehlen noch die notwendigen Informationen. Eine subventioniertes Millionengrab möchte ich nicht.

Verkehr & Infrastruktur

Ausbau Langsamverkehr

No Rather no Rather yes Yes

Förderung motorisierter Individualverkehr

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Kein Abbau von Parkflächen Keine Ehöhung der Parkplatzgebühren Bau der OLS zur Verkehrsentlastung

Ausbau Begegnungszonen

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Leider nein, solange wir keine Verkehrsentlastung haben mit einer OLS im Süden Kreuzlingens,

Förderung öffentlicher Verkehr

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Die Stadtbusse sind nicht grade überfüllt. Wir sollten nicht aus ideologischen Gründen einfach weiter ausbauen, wenn die Nachfrage nicht da ist.

Politisches System & Digitalisierung

Offenlegung Parteienfinanzierung

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Nein. Eine Offenlegungspflicht sähe ich nur dann, wenn der Staat die Parteien finanzieren würde analog Deutschland. Dies ist bei uns zum Glück nicht der Fall.

Einführung Jugendparlament

No Rather no Rather yes Yes
Comment

unbedingt

Ausbau 5G-Mobilfunknetz

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Gesundheitliche Vorbehalte. Leiber ein städtischen WLAN mit Kleinstfunkzellen

Sicherheit & Polizei

Ausbau Polizeipräsenz

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Wir sind eine relativ sicherere Stadt. Mehr Grenzpräsenz des Bundes wäre wünschenswert.

Ausbau Videoüberwachung

No Rather no Rather yes Yes
Comment

aber unter striktem Datenschutz

Bekämpfung Littering

No Rather no Rather yes Yes
Comment

unbedingt. Wir vermüllen langsam.

Kündigung Schengen-Abkommen

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Keine Kündigung von Schengen, aber verstärkte Präsenz an den Grenzen

Werthaltungen

Staatliche Sicherheitsmassnahmen

1 2 3 4 5 6 7
Comment

Ich möchte keine Totalüberwachung der Bürger, weil diese Daten dann in einem nächsten Schritt für weitere Zwecke missbraucht werden kann.

Freie Marktwirtschaft

1 2 3 4 5 6 7
Comment

Ja, solange wir unseren unverschuldet Schwächsten sozial gut schauen.

Besteuerung Vermögende

1 2 3 4 5 6 7
Comment

Natürlich, aber nicht prohibitiv hoch, dass die Leute das Land verlasen.

Traditionelles Familienmodell

1 2 3 4 5 6 7
Comment

Ja, das ist auch mein Familienmodell, aber jeder ist frei, sein Modell zu wählen. Es sollte seitens Staat keine Anreize in irgendwelche Richtung gesetzt werden.

Chancen der Digitalisierung

1 2 3 4 5 6 7
Comment

Jeder technische Fortschritt bietet Chancen und Risiken. Technologieverbote lehne ich ab. Es ist eine Frage der Regulierung.

Bestrafung Krimineller

1 2 3 4 5 6 7
Comment

Beides ist wichtig.

Umweltschutz vor Wirtschaftswachstum

1 2 3 4 5 6 7
Comment

einverstanden, wenn es um den Umweltschutz geht nicht einverstanden, wenn es um den Klimaschutz geht.

Back to dashboard