Markus Brunner

Schweizerische Volkspartei | 02.07
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Sozialstaat, Familie & Gesundheit

Erhöhung Rentenalter

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Trotz höherer Lebenserwartung kann nicht in allen Berufen bis 67 gearbeitet werden. Durch die längere/bessere Ausbildung der jungen Erwerbstätigen sinkt aber die Anzahl der "reinen" Erwerbsjahre, was jedoch für eine Erhöhung sprechen würde. Da einen Ausgleich zu schaffen, wird die grosse Herausforderung.

Ergänzungsleistungen für Familien

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Eine Arbeit, die es wert ist, gemacht zu werden, soll es auch wert sein, anständig bezahlt zu werden. Da müssen die Arbeitgeber in die Pflicht genommen werden. Arbeitnehmer, die solche Arbeiten nicht annehmen wollen, brauchen dann auch nicht gestützt zu werden.

Kantonsübergreifende Spitalplanung

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Früher war die Mobilität der Gesellschaft nicht so entwickelt und Spitäler mussten in nützlicher Frist zu erreichen sein. In heutiger Zeit, mit entsprechender Infrastruktur, sind Spitäler auch auf grössere Distanzen schnell zu erreichen. Daher kann die Spitalplanung auch grossräumiger angegangen werden.

Erhöhung Prämienverbilligung

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Die Kassenprämien sind definitiv zu hoch. Solange das jetzige Gesundheitssystem so hohe Kosten verursacht, wird das nötig bleiben.

Ausbau schulergänzende Betreuung

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Die Erziehung und Betreuung ist nach wie vor in erster Linie Familiensache. Für jene, welche diese Arbeiten abtreten wollen oder müssen, sollen bei Bedarf, für den Kanton möglichst kostenneutral, Angebote geschaffen werden.

Einsatz Sozialdetektiv/-innen

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Aus Erfahrung weiss ich, dass nicht alle, die etwas zu Gute hätten, etwas bekommen. Aber auch das einige das System missbrauchen. Daher soll besser kontrolliert werden.

Schule & Bildung

Zinslose Darlehen an Studierende

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Das System der Stipendien ist ein sozialer Ausgleich, welcher so beibehalten werden soll.

Integrative Schule

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Die Zunahme der Klassenassistenzen zeigt doch die Mehrbelastungen der Lehrerschaft auf. Durch diese wird aber auch die Klasse als solche, bzw. jeder einzelne Schüler mehr gefordert. Es nützt unserer Gesellschaft nicht, wenn viele Nachteile erleiden, nur um wenigen vermeintliche Vorteile zu gewähren.

Halbtagesunterricht Volksschule

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Klares Nein! Nur um am Nachmittag unter Aufsicht abzuhängen, muss nicht der Unterricht komprimiert bzw. der Stoff reduziert werden. Zudem sollen die Schulabgänger für das Erwerbsleben gewappnet sein und das dauert auch den ganzen Tag.

Förderung gleiche Bildungschancen

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Intelligenz und Fleiss sind nicht vom Einkommen abhängig.

Migration & Integration

Einschränkung Wohnortwahl von Flüchtlingen

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Wer keine Arbeitsstelle hat, hat nicht die Notwendigkeit an einem bestimmten Ort zu wohnen. Durch die gleichmässige Verteilung der verschiedenen Bevölkerungsgruppen kann einer Gettoisierung entgegengewirkt werden, was eine Integration fördert.

Erhöhung Sprachanforderungen Einbürgerung

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Sie müsste nicht erhöht werden, sollte aber durchgezogen werden.

Kündigung Bilaterale Verträge

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Jede freie Nation soll die eigenen Regeln machen können und unter anderem die Zuwanderung selber steuern. Dies, auch wenn sie mitten in Europa liegt. Ein Freihandelsabkommen kann bzw. soll mit möglichst vielen Staaten abgeschlossen werden. Vor allem mit unserem Nachbarn, der EU.

Stimmrecht für Ausländer/-innen

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Nur wer sich zu unserer "Willensnation" bekennt und Schweizer wird, soll auch mitreden dürfen.

Gesellschaft, Kultur & Ethik

Straffreie aktive Sterbehilfe

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Wir sind eine Gesellschaft, bei der die Selbstbestimmung ein hohes Gut ist. Diese darf bis in den Tod reichen. Das geht aber nur, wenn unter bestimmten Voraussetzungen eine Unterstützung durch eine Ärztin möglich ist.

Legalisierung Cannabis

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Kifft Euch doch zu, wenn ihr wollt - ich muss ja nicht.

Ausbau barrierefreie Bushaltestellen

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Natürlich sollen alle möglichst selbstbestimmt leben können. Darauf wird langsam, aber sicher hingearbeitet. Wir alle müssen aber manchmal im Leben Hilfe annehmen, das ändert sich auch nicht, wenn morgen alle Haltestellen umgebaut wären.

Kulturausgaben von mindestens 1 %

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Kultur ist unser Leben, unser Verhalten und unser Schaffen. Nicht, was vom Kanton bezahlt wird.

Finanzierung Kulturprojekte durch Lotteriefond

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Wo unser Schaffen, unser Verhalten und unsere Lebensart der Mehrheit entspricht, kann ein Projekt auch aus dem Budget finanziert werden.

Finanzen & Steuern

Steuersenkungen

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Unser Kanton soll seinen Verpflichtungen nachkommen. Viele nicht wirklich nötige Ausgaben sollen überprüft werden.

Individualbesteuerung

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Ich meinte, dies würde einen Teil zur "Steuergerechtigkeit" beitragen.

Erhöhung Steuerprogression

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Ich würde eher Aktien- und Kapital-Erträge besteuern. Wer allzu leicht sehr viele Einnahmen hat, kann auch leicht etwas davon abgeben. Da den "gerechten" Schlüssel zu erstellen wird aber schwierig.

Einführung innerkantonaler Finanzausgleich

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Ein entsprechendes Mass an sozialem Ausgleich darf vorhanden sein.

Einstellungsstopp Kantonspersonal

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Bei allem Respekt vor der diszipliniert arbeitenden Mehrheit. Aber wie in der Privatwirtschaft müssen die "Pöstlihocker" erkannt und ersetzt werden. Das spart Stellen genug.

Höherer Steuerabzug für Autopendler

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Ich bin grundsätzlich für geringere Steuern, in diesem Falle sollen unsere "Verkehrsprobleme" aber nicht indirekt vergrössert werden. Die richtige Lösung wäre doch nach Möglichkeit dort zu wohnen, wo man arbeitet. Dann hätte der Arbeitnehmer mehr Freizeit und die Allgemeinheit weniger Verkehrsprobleme.

Wirtschaft & Arbeit

Einführung Mindestlohn

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Arbeit soll sich lohnen, auch im Kanton St.Gallen. Dass unsere Wettbewerbsfähigkeit dadurch stark infrage gestellt wird, glaube ich nicht.

Kontrolle Lohngleichheit

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Ich bin für: Gleiche Arbeit, gleicher Lohn. Das muss aber niemand kontrollieren, es herrscht Vertragsfreiheit. Das ist Sache der Vertragsparteien. Es kontrolliert auch niemand, ob zwei Männer das Gleiche verdienen.

Freihandelsabkommen mit USA

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Wir müssen ein Mindestmass an Selbstversorgung, aufrechterhalten. Dazu müssen wir unseren Landwirten die Möglichkeit geben, rentabel zu produzieren. Das geht nur, wenn die Produkte vor billigst Konkurrenz geschützt werden.

Konzernverantwortung

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Die Schweizer Firmen im Ausland sollen sich an die örtlichen Vorgaben halten. Das erwarten wir von fremden Unternehmen in unserem Land auch. Wenn die Schweizer Firmen im Ausland durch bessere Standards und vorbildliches Verhalten auffallen, würde ich das aber sehr begrüssen. Dazu brauchte aber keine Gesetze, die umgangen werden können, sondern etwas Anstand und Ehre.

Liberalisierung Ladenöffnungszeiten

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Damit wird nicht wirklich mehr verkauft, es werden nur die Mitarbeiter zu Unzeiten in Geschäft behalten. Ich glaube sogar, es würde einen Druck auf die Löhne der Angestellten injizieren. Da pro geöffneter Stunde weniger Einnamen generiert werden.

Lockerung Wohnbauvorschriften

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Natürlich sind gewisse Regeln unabdingbar. Aber auch in diesem Bereich wäre manchmal weniger mehr. In Besondere die Ausnutzungsziffer sehe ich als fragwürdig an.

Umwelt, Verkehr & Energie

Solarpflicht auf bestehenden Gebäuden

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Nicht jede Anlagengrösse ist wirklich sinnvoll, nicht jede Ausrichtung, bzw. Lage des Gebäudes ist für die Photovoltaik geeignet. Es gibt schlicht zu viele Fragezeichen für eine Pflicht.

Klimaschutz durch Anreize

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Lockerung Bauvorschriften für erneurbare Energien

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Wenn man die Nutzung solcher Energiequellen fordert, muss man auch bereit sein, sie zu ermöglichen.

Strengerer Tierschutz

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Ich unterstütze tiergerechte Haltung. Faktoren wie Fläche pro Tier, Einstreu oder ähnliches sollen zum Tierwohl gefördert werden. Es darf aber nicht sein, dass Tierhaltung in der Schweiz verunmöglicht wird und dafür aus dem Ausland Fleischprodukte mit viel schlechteren Standards importiert werden.

Projekt «Engpassbeseitigung inkl. Zubringer Güterbahnhof»

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Auch in Zukunft werden Distanzen von Menschen und Gütern überwindet werden müssen. Da der Wandel zum elektrischen Transport- und Individual-Verkehr eingesetzt hat, wäre es eine gute Investition in die Mobilität der Zukunft.

Verbot Tempo 30

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Schon heute fährt man bei entsprechendem Verkehrsaufkommen oft nicht viel schneller als 30. Dafür braucht es keine Zonen. Wenn bei wenig Verkehr wieder 50 gefahren werden kann, ist das auch kein Problem.

Politisches System & Digitalisierung

Engere Beziehungen zur EU

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All unsere Nachbarn sind in der EU, da wollen wir gute, enge und freundschaftliche Beziehungen. Das heisst aber nicht, dass wir gleich "einheiraten" müssen.

Strikte Neutralitätspolitik

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Grundsätzlich sicher, wir wollen im Einzelfall immer selber entscheiden können, wem wir was liefern oder eben nicht.

Ausbau 5G-Mobilfunknetz

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Ich glaube, die neuen Standards ermöglichen eine "schonendere" Verbindung mit möglichen Nutzern.

Verbot Kirchen in Abstimmungskampagnen

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Solange das Verbandsbeschwerderecht existiert, kann man doch den Landeskirchen keine eigene Meinung verbieten.

Sicherheit & Polizei

Erhöhung Polizeipräsenz

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Die Polizei soll genügend Ressourcen zum Erhalt ihrer Fähigkeiten erhalten. Sie soll rasch vor Ort sein, wenn man sie braucht. Sichtbarer muss sie deswegen nicht sein.

Automatisierte Fahrzeugfahndung

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Man muss nicht alle Bürger ständig überwachen. Das Scannen soll punktuell bei Verdacht in bestimmten Gebieten eingesetzt werden.

Kostenpflicht unbewilligte Demonstrationen

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Ganz klar, auf jeder Gemeinde wird bei jeder Gelegenheit immer vom Verursacherprinzip gesprochen. Das soll hier auch gelten.

Daten für Straftat-Früherkennung

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Minority Report lässt grüssen.

Werthaltungen

Freie Marktwirtschaft

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Damit die "Schere" nicht zu weit aufgeht, muss regulierend eingegriffen werden

Traditionelles Familienmodell

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Ich bin der Meinung, dass die Familie die Basis einer Gesellschaft ist. So glaube ich auch, dass die Kinderbetreuung im Idealfall Familien intern gelöst werden soll, wenn möglich durch verschiedene Bezugspersonen.

Chancen der Digitalisierung

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Könnte ein Unentschieden werden.

Bestrafung Krimineller

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Die Bestrafung ist nicht wichtiger, aber eine Wiedereingliederung manchmal auch nur Wunschdenken.

Umweltschutz vor Wirtschaftswachstum

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Das Wirtschaftswachstum soll oder kann zu Gunsten des Umweltschutzes auch "flach gehalten" werden.

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