Salome Mathys

Grünliberale Partei | 27.07.3 | Incumbent | Elected
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Sozialstaat, Familie & Gesundheit

Erhöhung Rentenalter

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Es ist gegenüber den restlichen Arbeitnehmenden nicht fair, wenn die städtischen Arbeitnehmenden bereits mit 63 in Rente gehen auf Kosten der Steuerzahlenden. Die restlichen Arbeitsbedingungen sind bei der Stadt sehr gut.

Vereinfachter Zugang zu Sozialhilfe

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Verschärfung Sozialhilfe

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Nutzen ist fragwürdig

Finanzielle Unterstützung Kitas

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Es gibt keine plausiblen Gründe, weshalb die städtischen KITA subventioniert werden sollten, während die privaten alle Kosten selber tragen müssen. Die zu erfüllenden Aufgaben und kt. Auflagen sind dieselben.

Schule & Bildung

Separativer Unterricht

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Obwohl es grundsätzlich begrüssenswert wäre, scheint es in der Realität nicht gut zu funktionieren. Am Ende wird man niemanden gerecht. Zu wenig Ressourcen für die Kinder, welche mehr benötigen würden und so auch zu wenig Förderung für diejenigen, welche in der Schule stark sind.

Förderung gleiche Bildungschancen

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Sofern dies mit den städtischen Finanzen zahlbar ist, ist dies begrüssenswert.

Handyverbot an Schulen

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Ob ein Verbot der richtige Weg ist, ist schwierig zu beurteilen. Beispiele in europäischen Grossstädten und Studien zeigen, dass dies sinnvoll ist. Gleichzeitig muss aber auch der Umgang mit digitalen Medien und Social Media geschult werden.

Einführung Ganztagesschulen

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Migration & Integration

Erhöhung Einbürgerungsanforderungen

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Kündigung Bilaterale Verträge

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Stimmrecht für Ausländer/-innen

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Ich persönlich finde, dass sich jemand einbürgern lassen kann, wenn er das Stimm- und Wahlrecht erhalten möchte. Die Einbürgerungen sollten jedoch weniger kompliziert sein und auch zahlbar sein.

Integrationsförderung Zugewanderte

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Es gibt bereits sehr vieles und dies wird af kantonaler Ebene vorgeben. Es gibt in der Stadt schon viele zusätzliche Massnahmen.

Gesellschaft, Kultur & Ethik

Kostenlose Drogenkontrollstelle

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Kontrolle Lohngleichheit

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Kürzung Kulturförderung

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Die Kulturförderung wurde in den letzten 10 Jahren massiv erhöht. Diese Kosten kann sich die Stadt Bern mit der aktuellen finanziellen Situation nicht mehr leisten und sollte zumindest in Teilen wieder korrigiert gemacht werden.

Grundeinkommen Kulturschaffende

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Diese Zusatzkosten kann sich die Stadt Bern mit der aktuellen finanziellen Situation nicht mehr leisten.

Erhalt Streichelzoo

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Obwohl meine beiden kleinen Töchter sehr gerne, selber in den Streichelzoo gehen, geht mir das Tierwohl vor. Die vom Tierpark beschlossene Gesamtplanung 2023–2033 ist zu unterstützen und stellt sicher, dass der Tierpark auch in 10 Jahren ein attraktiver Publikumsmagnet bleibt. Die Tierhaltung im aktuellen Kinderzoo ist nicht mehr zeitgemäss. Das Tierwohl geht vor.

Finanzen & Steuern

Steuererhöhung

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Die Stadt hat kein Einnahmen- sondern ein Ausgabenproblem. Die Stadt schafft es nicht trotz höheren Steuererträgen ein ausgeglichenes Budget zu erstellen. Die Konsumausgaben der Stadt steigen überproportional zum Wachstum der Bevölkerung.

Individualbesteuerung

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Einstellungsstopp Verwaltung

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Ein Einstellungsstopp wäre eine zu starre Regelung. Der Handlungsspielraum und Flexibilität gingen verloren. Der Personalbestand sollte trotz Neuanstellungen in der aktuellen Finanzlage aber gleich bleiben.

Erhöhung Sparanstrengungen

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Einführung Schuldenbremse

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Die Stadt sollte einen ausgeglichen Aufgaben- und Finanzplan (finanzielle Entwicklung gemäss Budget und vier weiteren Planjahren) aufweisen und sich an die Ziele der selbst gesetzten Finanzstrategie halten.

Wirtschaft & Arbeit

Sonntagsverkauf Altstadt

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Verzicht auf städtische Dienstleistungen

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Einführung Mindestlohn

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Ein genug hoher Lohn ist wichtig. Jedoch ist dies ein starre Regelung und es kann auch Integrationsmassnahmen verhindern.

Lockerung Lärmschutzregeln Gastrobetriebe

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Verbot kommerzielle Werbung

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Wohnpolitik & Stadtentwicklung

Schaffung Superblocks

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Förderung gemeinnütziger Wohnungsbau

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Meines erachtens wird hierfür bereits genügend gemacht. Es fehlen jedoch grössere Wohnungen für mittelständische Familien.

Höheres Bauen

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Umwelt & Energie

Klimaschutz durch Anreize

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Höhere Unternehmenssteuern für Klimamassnahmen

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Die Stadt hätte genug finanzielle Mittel um die Klimaziele zu erreichen und hatte in den letzten 10 Jahren auch genug Zeit die richtigen Massnahmen anzustossen. Die Stadt setzt die falschen Prioritäten und verzettelt sich in zu vielen Kleinprojekten.

Mehr Massnahmen für Biodiversität

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Früherer Ausstieg Erdgas

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Solarpflicht Neubauten

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Verkehr

Höhere Parkgebühren für SUVs

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Förderung motorisierter Individualverkehr

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Der Ausbau von Ladestationen im öffentlichen Raum wäre zu befürworten.

Autofreier Bahnhofplatz

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Es müsste sichergestellt werden, dass es zu keinem Ausweichverkehr in den Quartieren kommt.

Politisches System & Digitalisierung

Vergrösserung Stadtregierung

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Ausbau 5G-Mobilfunknetz

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Strikte Neutralitätspolitik

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Engere Beziehungen zur EU

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Sicherheit & Polizei

Verschärfung Demonstrationsregeln

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Unbewilligte Demonstrationen, mit denen es keine Probleme gibt, müssen nicht aus Prinzip aufgelöst werden.

Erhöhung Polizeipräsenz

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Ein Ausbau der Polizeipräsenz ist kostspielig. Der Handlungsbedarf ist fraglich.

Kündigung Schengen-Abkommen

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Ausbau Videoüberwachung

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Mit einer solchen Überwachungsinfrastruktur kann eine starke Kontrolle über die Gesellschaft ausgeübt werden. Und man weiss nie, wer irgendwann an der Macht sein wird...

Wertehaltungen

Freie Marktwirtschaft

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Der Satz müsste eigentlich heissen: "Von einer funktionierenden Marktwirtschaft profitieren langfristig alle." Zum Funktionieren braucht es Rahmenbedingungen und Regeln, die je nach Perspektive als Einschränkung der Freiheit angesehen werden.

Bestrafung Krimineller

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Strafen haben eine gesellschaftliche Funktion. Aber nach verbüsster Strafe soll man in ein freies Leben zurückkehren können. In Fällen, in denen eine Wiedereingliederung nicht möglich erscheint (Verwahrung), geht es nicht darum, die Person noch mehr zu bestrafen, sondern um den Schutz der Allgemeinheit.

Umweltschutz vor Wirtschaftswachstum

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Die Aussage ist falsch. Stärkerer Umweltschutz muss kein Widerspruch zu einem nachhaltigen Wirtschaftswachstum sein. Im Gegenteil es ist die Grundvorraussetzung. Unser vorrangiges Ziel besteht darin, Umweltschutz und eine starke Wirtschaft miteinander vereinbar zu machen. Mehr Umweltschutz ist aber in der Tat nötig, und das kann zu reduziertem Wirtschaftswachstum führen.

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