Alex Gertschen

Grünliberale Partei | 27.49.9
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Sozialstaat, Familie & Gesundheit

Erhöhung Rentenalter

No Rather no Rather yes Yes
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Die übrigen Arbeitsbedingungen (Lohn, Ferien, etc.) sind gleich oder besser im Vergleich zur Privatwirtschaft.

Vereinfachter Zugang zu Sozialhilfe

No Rather no Rather yes Yes
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Wer Anspruch hat, soll dies wissen und davon Gebrauch machen können.

Verschärfung Sozialhilfe

No Rather no Rather yes Yes
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Der Nutzen von Verschärfungen ist nicht erkennbar.

Finanzielle Unterstützung Kitas

No Rather no Rather yes Yes
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Sofern diese Frage darauf abzielt, NUR die städtischen Kitas zu subventionieren und damit die privat betriebenen Kitas zu benachteiligen, ist die GLP Stadt Bern dagegen. Die Betreuungsgutscheine sind ein städtisches Erfolgsmodell, dass durch den Kanton übernommen wurde.

Schule & Bildung

Separativer Unterricht

No Rather no Rather yes Yes
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Die Inklusion wäre der richtige Weg. Damit dieses Schulsystem aber erfolgreich umgesetzt werden kann, sind zusätzliche Massnahmen erforderlich. Dazu gehören angepasste Lehrpläne, genügend und gut ausgebildetes Personal und angepasste Infrastrukturen.

Förderung gleiche Bildungschancen

No Rather no Rather yes Yes

Handyverbot an Schulen

No Rather no Rather yes Yes

Einführung Ganztagesschulen

No Rather no Rather yes Yes

Migration & Integration

Erhöhung Einbürgerungsanforderungen

No Rather no Rather yes Yes
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Ich kenne die Anforderungen, ehrlich gesagt, nicht. Aber dass jemand die deutsche Sprache gut beherrschen muss, sollte selbstverständlich sein.

Kündigung Bilaterale Verträge

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Stimmrecht für Ausländer/-innen

No Rather no Rather yes Yes

Integrationsförderung Zugewanderte

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Es gibt bereits viele Anlaufstellen und Dienstleistungen in der Stadt.

Gesellschaft, Kultur & Ethik

Kostenlose Drogenkontrollstelle

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Kontrolle Lohngleichheit

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Es ist nicht Aufgabe der Stadt Drittfirmen zu kontrollieren. Sie soll aber in Ausschreibungen Lieferanten bevorzugen, die die Lohngleichheit und Geschlechtergleichstellung nachweislich fördern bzw. umsetzen (Nachweis z.B. in Form eines Zertifikats).

Kürzung Kulturförderung

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Die Kulturförderung wurde in den letzten 10 Jahren massiv erhöht. Diese (Zusatz-) Kosten kann sich die Stadt Bern in der aktuellen finanziellen Situation nicht mehr leisten.

Grundeinkommen Kulturschaffende

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Diese Zusatzkosten kann sich die Stadt Bern in der aktuellen finanziellen Situation nicht leisten.

Erhalt Streichelzoo

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Die vom Tierpark beschlossene Gesamtplanung 2023–2033 ist zu unterstützen und stellt sicher, dass der Tierpark auch in 10 Jahren ein attraktiver Publikumsmagnet bleibt. Die Tierhaltung im aktuellen Kinderzoo ist nicht mehr zeitgemäss. Das Tierwohl geht vor.

Finanzen & Steuern

Steuererhöhung

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Die Stadt hat kein Einnahmen-, sondern ein Ausgabenproblem. Sie schafft es nicht, trotz höheren Steuererträgen ein ausgeglichenes Budget zu erstellen. Die Konsumausgaben der Stadt steigen überproportional zum Wachstum der Bevölkerung.

Individualbesteuerung

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Einstellungsstopp Verwaltung

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Ein Einstellungsstopp wäre eine zu starre Regelung. Der Handlungsspielraum und Flexibilität gingen verloren. Der Personalbestand sollte angesichts der Finanzlage aber grundsätzlich nicht steigen.

Erhöhung Sparanstrengungen

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Einführung Schuldenbremse

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Die Stadt sollte einen ausgeglichen Aufgaben- und Finanzplan (finanzielle Entwicklung gemäss Budget und vier weiteren Planjahren) aufweisen und sich an die Ziele der selbst gesetzten Finanzstrategie halten.

Wirtschaft & Arbeit

Sonntagsverkauf Altstadt

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Verzicht auf städtische Dienstleistungen

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Einführung Mindestlohn

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Andere Kantone machen Erfahrungen mit Mindestlöhnen. Aus diesen sollte der Kanton Bern lernen und selber eine entsprechende Regelung einführen. Ein Mindestlohn sollte kantonal geregelt werden.

Lockerung Lärmschutzregeln Gastrobetriebe

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Verbot kommerzielle Werbung

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Zum einen wäre ein solches Verbot kein entscheidender Hebel. Audiovisuelle bzw. digitale Werbung wäre davon ja nicht betroffen, der angestrebte "Schutz" also nicht effektiv. Zum anderen würde die Stadt dadurch auf Geld verzichten, das sich schlicht und einfach braucht. Und schliesslich ist ein gewisses Mass an Werbung im öffentlichen Raum vertretbar.

Wohnpolitik & Stadtentwicklung

Schaffung Superblocks

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Förderung gemeinnütziger Wohnungsbau

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Ja, sofern sie dies in Absprache mit den Immobilienentwicklern tut und so negative Anreize für Investoren minimiert. Die Güterabwägung zwischen finanziell zugänglichem Wohnraum mittels Regulierung und Anreizen für Investoren braucht einen solchen Dialog.

Höheres Bauen

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Umwelt & Energie

Klimaschutz durch Anreize

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Es sollte auf kein Instrument verzichtet werden. Verbote gehören dazu, sofern sie gezielt und als "letztes Mittel" eingesetzt werden.

Höhere Unternehmenssteuern für Klimamassnahmen

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Die Stadt hätte genug finanzielle Mittel, um die Klimaziele zu erreichen, und hatte in den letzten 10 Jahren auch genug Zeit, die richtigen Massnahmen anzustossen. Die Stadt setzt die falschen Prioritäten und verzettelt sich in zu vielen Kleinprojekten.

Mehr Massnahmen für Biodiversität

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Früherer Ausstieg Erdgas

No Rather no Rather yes Yes

Solarpflicht Neubauten

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Verkehr

Höhere Parkgebühren für SUVs

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Natürlich bin ich grundsätzlich gegen solche Autos. Aber wäre das nicht Symbolpolitik? Der Aufwand, das durchzusetzen (Kontrolle), und die Umweltwirkung stünden in keinem sinnvollen Verhältnis. Erneut: Fokussierung auf Massnahmen, die wirklich "einschenken".

Förderung motorisierter Individualverkehr

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Der Ausbau von Ladestationen im öffentlichen Raum ist aber zu befürworten.

Autofreier Bahnhofplatz

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Die Sperrung bedeutete eine riesige Aufwertung dieses zentralen Platzes und also eine Chance. Aber es müsste sichergestellt werden, dass es zu keinem Ausweichverkehr in den Quartieren kommt. Ein umfassender Lösungsansatz wäre nötig.

Politisches System & Digitalisierung

Vergrösserung Stadtregierung

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Ausbau 5G-Mobilfunknetz

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Strikte Neutralitätspolitik

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Engere Beziehungen zur EU

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Sicherheit & Polizei

Verschärfung Demonstrationsregeln

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Unbewilligte Demonstrationen, mit denen es keine Probleme gibt, müssen nicht aus Prinzip aufgelöst werden..

Erhöhung Polizeipräsenz

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Ein Ausbau der Polizeipräsenz ist kostspielig. Der Handlungsbedarf ist fraglich.

Kündigung Schengen-Abkommen

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Ausbau Videoüberwachung

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Wertehaltungen

Freie Marktwirtschaft

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"Eine Marktwirtschaft" fällt nicht vom Himmel, gibt es nicht "einfach so". Sie muss bewusst gestaltet werden. Sofern diese Gestaltung (z.B. in Form von Verboten wie Kinderarbeit, Besteuerung von Treibhausgas-Emissionen, etc.) aus der Perspektive der ökologischen Nachhaltigkeit und sozialen Gerechtigkeit vorgenommen wird, profitieren wenn nicht alle, so die grosse Mehrheit. Die anderen müssen kompensiert/unterstützt werden.

Bestrafung Krimineller

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Das Ziel muss letztlich immer die Wiedereingliederung sein. Aber auf dem Weg dorthin können Strafen ein legitimes Instrument sein, um abzuschrecken/negative Anreize zu setzen und eine Form von Gerechtigkeit herzustellen (wobei besser wäre, den entstandenen Schaden auf andere Weise zu kompensieren).

Umweltschutz vor Wirtschaftswachstum

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Es wird ein Widerspruch hergestellt, der langfristig keiner ist. Wirtschaftlicher Wohlstand basiert auf einer intakten Umwelt.

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