Philipp Ryser

Sozialdemokratische Partei | 1.08
Bookmark candidate

Sign in to bookmark candidates

You can only bookmark candidates after you have signed in

Sozialstaat, Familie & Gesundheit

Erhöhung Rentenalter

No Rather no Rather yes Yes

Erhöhung Prämienverbilligung

No Rather no Rather yes Yes

Schliessung Spital Einsiedeln

No Rather no Rather yes Yes

Entschädigung pflegende Angehörige

No Rather no Rather yes Yes

Verschärfung Sozialhilfe

No Rather no Rather yes Yes

Mehr Angebote für Menschen mit Behinderung

No Rather no Rather yes Yes

Schule & Bildung

Ausbau Tagesschulen

No Rather no Rather yes Yes

Erhöhung Lehrpersonenlöhne

No Rather no Rather yes Yes

Home-Schooling erleichtern

No Rather no Rather yes Yes

Integrative Schule

No Rather no Rather yes Yes

Obligatorische Frühförderung

No Rather no Rather yes Yes

Migration & Integration

Senkung Einbürgerungsanforderungen

No Rather no Rather yes Yes

Stimmrecht für Ausländer/-innen

No Rather no Rather yes Yes

Senkung Asylsozialhilfe

No Rather no Rather yes Yes

Kündigung Schengen-Abkommen

No Rather no Rather yes Yes

Kündigung Bilaterale Verträge

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Ich habe perösnlich Erfahrungen damit gemacht, wie gut es sein kann, unbürokratisch in ein anderes EU Land zu gehen um da zu arbeiten. Diese Erfahrung war für mich sowohl beruflich, wie auch persönlich wichtig, und ich möchte, dass gerade auch die junge Generation dieselben Möglichkeiten bekommt. Ich halte die Personenfreizügigkeit für eine Erweiterung der persönlichen Freiheitsrechte.

Gesellschaft, Kultur & Ethik

Legalisierung Cannabis

No Rather no Rather yes Yes

Assistierte Sterbehilfe Pflegeheime

No Rather no Rather yes Yes

Ausbau Kulturförderung

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Diese Förderung darf sich jedoch keinesfalls auf die Hochkultur beschränken, es ist wichtig, auch diverse Subkulturen zu Unterstützen, um hier Jugendlichen einen Raum zu geben, in dem sie sich selber Verwirklichen können, und Ihre Energie in einem kreativen Umfeld in eine positive Richtung fliessen lassen zu können. Auch die Integrationskraft solcher Räume darf keinesfalls unterschätzt werden.

Ausbau Rassismus-Prävention

No Rather no Rather yes Yes

Finanzen & Steuern

Steuersenkungen

No Rather no Rather yes Yes

Individualbesteuerung

No Rather no Rather yes Yes

Erhöhung Steuerprogression

No Rather no Rather yes Yes

Einstellungsstopp Kantonspersonal

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Es ist immer einfach zu fordern, der Kanton solle keine Leute mehr einstellen, oder gar Stellen abbauen. Aber der Kanton beschäftigt Leute ja nicht zum Spass, ein Abbau beim Personal bedeutet auch ain Abbau der Leistungen, die dann entweder fehlen, oder aber von Privaten angeboten werden, jedoch bestimmt nicht umsonst.

Ausbau Finanzausgleich

No Rather no Rather yes Yes

Wirtschaft & Arbeit

Kontrolle Lohngleichheit

No Rather no Rather yes Yes

Teuerungsausgleich Kantonspersonal

No Rather no Rather yes Yes

Einführung Mindestlohn

No Rather no Rather yes Yes

Freihandelsabkommen mit USA

No Rather no Rather yes Yes

Raumplanung

Formularpflicht Mietzins

No Rather no Rather yes Yes

Förderung gemeinnütziger Wohnungsbau

No Rather no Rather yes Yes

Lockerung Wohnbauvorschriften

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Eine schwierige Frage. Bei Lärmschutz z.B. darf es keine Lockerungen geben, wer schon an lauten Orten gewohnt hat, weiss das. Ich halte den Denkmal und Heimatschutz teilweise für übertrieben, sehe hier also potential für Lockerungen, ein Ortbild sollte aber schon passend sein, und nicht ein Flickenteppich.

Umwelt & Energie

Priorisierung Biodiversitätsflächen

No Rather no Rather yes Yes

Netto-Null bis 2024

No Rather no Rather yes Yes

Lockerung Umweltschutz für erneuerbare Energien

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Die Frage ist von Fall zu Fall zu beantworten. Wenn Möglich ist auf weitere Eingriffe in die Natur zu verzichten

Strengerer Tierschutz

No Rather no Rather yes Yes

Klimaschutz durch Anreize

No Rather no Rather yes Yes

Verkehr & Infrastruktur

Einführung Klimaticket

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Ein solches Ticket wäre nicht nur Klimafreundlicher als die aktuelle Politik, sondern würde sich auch positiv auf die Bewegungsfreihet der BürgerInnen auswirken, und das zusammenleben im Kanton verbessern.

Förderung Elektromobilität

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Nicht einfach mit Ja oder Nein zu beantworten. sollten wir die aktuelle Verkehrspolitik beibehalten, wäre die Antwort ja, da mit E-Autos wenigstens die Luft zum Atmen wieder besser wird, was uns allen (und langfristig den KK-Prämien) guttut. Jedoch wäre ich für eine Politik, die nicht mehr das Auto in den Mittelpunkt stellt, daher eher nein zu einer Förderung, und ja zu einer Verkehrspolitik, die die Lebensqualität der Menschen in den Vordergrund stellt.

Verbot Tempo 30

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Auf gar keinen Fall. Innerorts ist der Platz der Menschen, und nicht der Platz des Vekehrs. Auch als zukünftiger Geschäftsinhaber bin ich für Temporeduktionen, denn mehr Leben im Dorf ist gut für das Gewerbe, während eine Autofreundliche Politik das Einkaufen in grossen Zentren ausserhalb des Ortes begünstigt.

Förderung motorisierter Individualverkehr

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Einen Kapazitätsausbau würde ich klar verneinen, Umfahrungsstrassen können im Einzelfall absolut Sinnvoll sein.

Politisches System & Digitalisierung

Strikte Neutralitätspolitik

No Rather no Rather yes Yes

Förderung Frauen in Politik

No Rather no Rather yes Yes

Ausbau 5G-Mobilfunknetz

No Rather no Rather yes Yes

Förderung Gemeindefusionen

No Rather no Rather yes Yes

Sicherheit & Polizei

Erhöhung Polizeipräsenz

No Rather no Rather yes Yes

Automatisierte Fahrzeugfahndung

No Rather no Rather yes Yes

Überwachung staatsablehnender Gruppierungen

No Rather no Rather yes Yes

Wertehaltungen

Freie Marktwirtschaft

1 2 3 4 5 6 7
Comment

Wir dürfen die freie Marktwirtschaft jedoch nicht Regulierungslosigkeit verwechseln. Ohne Regeln bekommen wir in jedem Bereich die Probleme, die wir mit den Internetgiganten haben. Einzelne Konzerne reissen sich alles unter denNagel, sind zu mächtig, um sie zu Regulieren, und die Entscheidungsfreiheit der KonsumentInnen wird eingeschränkt, da das Abgebot nur noch eine scheinbar Divers sein wird. Ebenso wird es schwieriger für junge, mit einer neuen Idee in den Markt einzutreten.

Traditionelles Familienmodell

1 2 3 4 5 6 7

Umweltschutz vor Wirtschaftswachstum

1 2 3 4 5 6 7
Back to dashboard