Snezana Blickenstorfer
Grünliberale (glp) | 04.03
Sozialstaat & Familie
Erhöhung Rentenalter
Befürworten Sie eine Erhöhung des Rentenalters (z.B. auf 67 Jahre) für Frauen und Männer?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Ergänzungsleistungen für Familien
Sollen im Kanton Zürich Ergänzungsleistungen für Familien mit tiefem Einkommen eingeführt werden?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Eher sollen die Familien in die Lage versetzt werden, selbst genügend Einkommen zu generieren. Ein funktionierendes und bezahlbares Kinderbetreuungssystem ist die bessere Lösung.
Ausbau Elternzeit
Befürworten Sie einen Ausbau der bezahlten Elternzeit (aktueller gesetzlicher Stand: 14 Wochen Mutterschafts-, 2 Wochen Vaterschaftsurlaub)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Die Elternzeit muss für beide Geschlechter im Sinne der Gleichberechtigung gleich sein. Sie dient der innerfamiliären Bindung und fördert den Verbleib beider Elternteile im Arbeitsmarkt. So bleiben der Wirtschaft und dem Staat wertvolle Fachkräfte und Steuerzahlende erhalten. Weniger staatliche Unterstützungsleistungen werden beansprucht (Prämienverbilligungen, Ergänzungsleistungen etc.).
Förderung Kinderbetreuung
Soll der Kanton Zürich das Betreuungsangebot für Kinder stärker fördern (mehr subventionierte Plätze, bessere Bezahlung der Betreuer/-innen, angepasste Betreuungsschlüssel)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Arbeitstätigkeit soll sich lohnen und darf nicht finanziell abgestraft werden. Die Investition in die Kitaqualität ist eine Investition in unsere Zukunft: Unsere Kinder.
Entlastung Sozialhilfekosten
Sollen Gemeinden, die hohe Sozialhilfekosten tragen, via Finanzausgleich stärker entlastet werden (z.B. Schaffung eines Solidaritätsfonds)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Sie sollen nicht noch weiter vom Kanton sondern über einen horizontalen Ausgleich entlastet werden.
Verschärfung Sozialhilfe
Befürworten Sie eine Verschärfung des Sozialhilfegesetzes im Kanton Zürich (z.B. Begrenzung der Zulagen, tieferer Ansatz des Existenzminimums, strengere Kontrolle der Gesuche)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Unser soziales Auffangnetz ermöglicht ein würdevolles Leben in allen Lebenssituationen. Sozialpolitik muss auf das Potential der Menschen ausgerichtet ist. Beispielsweise soll Sozialhilfe auch Wege zurück in ein eigenständiges Leben aufzeigen. Eine Verschärfung ist nicht notwendig.
Gesundheit
Gebühr Spitalnotfall
Sollen Personen eine zusätzliche Gebühr bezahlen müssen, wenn sie den Spitalnotfall wegen nicht dringlicher Behandlungen aufsuchen?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Auch wenn der Spitalnotfall häufig unnötig in Anspruch genommen wird: Laien sind nicht immer in der Lage, Notfälle von Bagatellen zu unterscheiden. Dafür ist genau das Gesundheitspersonal geschult. Dieses soll die Triage vornehmen. Bei den Notfallstationen könnten beispielsweise Arzt-Permanencen eingerichtet werden, die die Bagatellen behandeln (siehe Kinderspital).
Erhöhung Prämienverbilligung
Soll der Kanton Zürich aufgrund der gestiegenen Preise mehr Geld für die Verbilligung der Krankenkassenprämien bereitstellen?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Die Prämienverbilligungen sollten eher national geregelt werden. Nur wenn dies nicht gelingt, soll dies auf kantonaler Ebene geschehen.
Ausbau Psychotherapieangebot
Soll der Kanton das Therapieangebot für psychisch erkrankte Menschen ausbauen?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Derzeit besteht eine grosse Unterversorgung, vor allem im Kinder- und Jugendbereich. Solange die Unterversorgung nicht behoben ist, muss das Angebot ausgebaut werden. Der Kanton muss sich stärker an der Finanzierung der Aus- und Weiterbildung der Fachkräfte beteiligen. Heute bezahlt eine PsychotherapeutIn ihre Weiterbildung in der Regel und zum grössten Teil selbst.
Verbesserung Arbeitsbedingungen Pflege
Soll der Kanton die Arbeitsbedingungen (Arbeitszeiten, Löhne, Tarife) von Fachpersonen der medizinischen Grundversorgung (Pflege, Spitex, Physiotherapie, Ergotherapie etc.) verbessern? [Bürger/-innenfrage]
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Zu tiefe Tarife verhindern faire Entlöhnungen. Unangemessene Arbeitsbedingungen verstärken den Fachkräftemangel. Daher sind die Arbeitsbedingungen zu verbessern. Dies kann jedoch nicht der Kanton alleine regeln. Die Tarifpartner, v.a. die Krankenversicherungen, müssen hier mitmachen und von ihrer Blockadepolitik wegkommen. Das alles hat natürlich einen Preis für die Prämien- und die Steuerzahlenden.
Schule & Bildung
Integrative Schule
Gemäss dem Konzept der integrativen Schule werden Kinder mit Lernschwierigkeiten oder Behinderungen grundsätzlich in regulären Schulklassen unterrichtet. Befürworten Sie dies?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Es gibt Vor- und Nachteile. Wichtig ist, dass den zusätzlichen Herausforderungen beim integrativen Modell mit einem angemessenen Schlüssel zwischen Klassengrösse und Anzahl Lehr- und Betreuungspersonen Rechnung getragen wird.
Einführung Tagesschulen
Sollen im Kanton Zürich alle Schulen als Tagesschulen mit freiwilligem Betreuungsangebot (modulare Tagesschule) geführt werden?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Eltern von schulpflichtigen Kindern können nur bei einer angemessenen Betreuungsstruktur ganztags arbeiten. Tagesschulen erleichtern massiv den organisatorischen Zusatzaufwand für die Organisation von Mittagsbetreuung etc. Tagesschulen müssen im Kanton Zürich in Zukunft möglichst breit angeboten werden.
Unterstützung schwacher Schüler/-innen
Soll der Kanton schwache Schüler/-innen stärker unterstützen (z.B. Unterstützungsangebote durch Sozialpädagog/-innen, Gutscheine für Nachhilfe-/Förderunterricht)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Jeder Mensch soll sich unabhängig von seiner (Bildungs-)Herkunft seinen Potentialen entsprechenden entwickeln können. Gerechte Bildungschancen sind hierfür die Grundvoraussetzung. Statt die Thematik an private Institutionen auszulagern, ist die Volksschule zu stärken.
Förderung Berufsbildung
Soll der Kanton Zürich die Berufsbildung finanziell stärker unterstützen?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Das duale Bildungssystem ist einer der zentralen Pfeiler unserer wirtschaftlichen Erfolgsgeschichte. Das sich abzeichnenden Schülerwachstum wird die Berufsbildung prozentual stärker treffen, da 70% der Schüler den Weg der Berufsbildung gehen. Entsprechend muss die Berufsbildung stärker gefördert werden.
Migration & Integration
Integrationsförderung Ausländer/-innen
Soll der Kanton Zürich Ausländer/-innen bei der Integration stärker unterstützen (z.B. ausgebaute Sprachförderung, zusätzliche Sozialarbeiter/-innen)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Die Ausländer von heute sind die Schweizer von morgen. Eine rasche Integration dient der Gesellschaft und der Wirtschaft. Die bestehenden Integrationsangebote sind zahlreich. Die Wirksamkeit muss geprüft und gegebenenfalls verbessert werden.
Aufnahme Geflüchteter
Soll der Kanton Zürich freiwillig mehr geflüchtete Personen aus Konfliktgebieten aufnehmen?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Die Aufnahme von Flüchtlinge via Resettlement-Programm muss national gesteuert werden. Der Kanton Zürich kann nicht über die Kontigentshöhe entscheiden.
Stimmrecht für Ausländer/-innen
Sollen Ausländer/-innen, die seit mindestens zehn Jahren in der Schweiz leben, das Stimm- und Wahlrecht auf Gemeindeebene erhalten?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Gut integrierte Mitmenschen mit ausländischer Staatszugehörigkeit sollen sich unkompliziert einbürgern lassen. Subsidiär sollte auf Gemeindeebene ein Stimm- und Wahlrecht ermöglicht werden.
Einbürgerungsverbot Sozialhilfebezug
Befürworten Sie ein Einbürgerungsverbot für Personen, die innerhalb der letzten fünf Jahre vor Antragsstellung Sozialhilfe bezogen haben?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Der Einbürgerungsprozess in der Schweiz ist bereits genug anspruchsvoll und teilweise auch teuer. Deswegen schneiden wir im internationalen Vergleich hier auch schlecht ab. Der Vorschlag von neu 5 Jahren ohne Sozialhilfe ist strenger als die heutige nationale Gesetzgebung (3 Jahre Frist).
Verlängerung Schutzstatus S
Befürworten Sie den Entscheid, den Schutzstatus S für geflüchtete Personen aus der Ukraine zu verlängern (bis mindestens März 2024)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Eine Rückkehr in die Ukraine ist derzeit noch nicht möglich. Der Verlängerungsentscheid war angezeigt und richtig. Er bietet allen Involvierten Planungssicherheit.
Kündigung Schengen-Abkommen
Soll die Schweiz das Schengen-Abkommen mit der EU kündigen und wieder verstärkte Personenkontrollen direkt an der Grenze einführen?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Die Schweiz ist Teil von Europa und soll es auch bleiben! Der Schengenraum ist viel mehr als unbegrenzte Reisemöglichkeit. Die Angehörigenkeit zum Schengenraum ist zentral für die innere Sicherheit (Anschluss an polizeiliche Informationssysteme etc.) und für die Wirtschaft nicht mehr wegzudenken.
Gesellschaft, Kultur & Ethik
Legalisierung Cannabis
Soll der Konsum, Anbau und Verkauf von Cannabis legalisiert werden?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Die Kriminalisierung von Drogen dient einzig dem organisierten Verbrechen, fördert Armut und Elend und ist wegen fehlender Qualitätskontrollen hochriskant für die KonsumentInnen. Der Jugendschutz muss gewährleistet sein.
Aktionsplan gegen Queerfeindlichkeit
Würden Sie die Einführung eines Aktionsplans zur Verminderung von Diskriminierung und Übergriffen auf queere Personen (homo-, bi- und intersexuelle sowie Trans-Personen) befürworten?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
In einer freien Gesellschaft darf kein Mensch wegen seiner sexuellen Identität oder Orientierung diskriminiert werden. Da Übergriffe leider immer noch vorkommen, muss dagegen vorgegangen werden.
Verbot genderneutraler Sprache
Befürworten Sie ein Verbot von genderneutraler Sprache (z.B. Binnen-I, Stern, Doppelpunkt oder ähnliches) in von kantonalen Stellen publizierten Dokumenten?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Was für ein politischer Nebenschauplatz!
Eigenverantwortung bei Pandemien
Sollte während einer Pandemie (z.B. Coronavirus-Pandemie) auf staatliche Einschränkungen im Privat- und Wirtschaftsleben weitgehend verzichtet werden (Eigenverantwortung der Bevölkerung)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Angemessene Massnahmen müssen im Sinne des Gemeinswohl möglich sein.
Erhöhung Kulturförderung
Soll die finanzielle Unterstützung für die Kultur generell erhöht werden?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Der Kanton Zürich kann bereits heute an einer florierenden Kulturszene erfreuen und darauf stolz sein.
Legalisierung Leihmutterschaft
Befürworten Sie die Legalisierung der Leihmutterschaft in der Schweiz?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Familie soll nicht nur den in dieser Frage biologisch und wirtschaftlich Priviligierten vorbehalten bleiben. Tatsache ist auch: Leihmutterschaft passiert. Lieber staatlich beaufsichtigt in der Schweiz als auf undurchsichtigen oder teuren Wegen im Ausland. Lieber rechtlich klare Verhältnisse als grosse juristische Unsicherheiten bezüglich Familien- und Aufenthaltsstatus wegen fehlender Harmonsierung des internationalen Rechts.
Prostitutionsverbot
Braucht es Ihrer Meinung nach ein Prostitutionsverbot im Kanton Zürich?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Prostitution geschieht häufig aus einer ökonomischen oder sozialen Notlage heraus. Die Frage ist berechtigt, ob Personen, die diese Notlage ausnützen, bestraft gehören. Ein Verbot zwingt die Prostitution in die Illegalität und führt damit zu einer Verschlechterung der Lebenssituation der sich prostituierenden Menschen.
Finanzen & Steuern
Steuersenkungen
Haben für Sie Steuersenkungen für natürliche Personen in den nächsten vier Jahren Priorität?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Ja. Jedoch muss primär die Unternehmenssteuer im Kanton Zürich wettbewerbsfähiger werden.
Keine Kirchensteuer für Unternehmen
Würden Sie eine Abschaffung der Kirchensteuer für Unternehmen befürworten?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
In einem säkulären Staat ist die Kirchensteuer für die Unternehmen aus der Zeit gefallen.
Einstellungsstopp Kantonspersonal
Befürworten Sie einen Einstellungsstopp beim Kantonspersonal (Einfrieren des Stellenbestands)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Die Kantonsbevölkerung wächst und damit auch die Aufgaben und Herausforderungen des Kantons. Hierfür braucht es einen angemessenen Personalbestand.
Individualbesteuerung
Sollen Ehepaare getrennt als Einzelpersonen besteuert werden (Individualbesteuerung)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
In Zeiten von Fachkräftemangel, immer grösserer Schieflage zwischen aktiver Arbeitsbevölkerung und berenteter Bevölkerung sowie stetig wachsender Ergänzungsleistungen können wir uns schlichtweg nicht mehr leisten, durch die Heiratsstrafe Fehlanreize zu schaffen und Personen unnötig vom Arbeitsmarkt fernzuhalten.
Teuerungsausgleich Kantonspersonal
Befürworten Sie, dass Angestellte des Kantons 2023 den vollen Teuerungsausgleich erhalten (3.5% Teuerungszulage zum Lohn)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Ein Teuerungsausgleich ist richtig. Die Jahresteuerung beträgt allerdings "bloss" 3 %. Mit so einer hohen Lohnerhöhung (3.5%) wird diese noch weiter befeuert. Nicht nachvollziehbar ist, wieso derselbe Regierungsrat den Sozialhilfebezügern nur 2.5% Teuerungsausgleich gewährt.
Wirtschaft & Arbeit
Einführung Mindestlohn
Befürworten Sie die Einführung eines (kantonalen) Mindestlohns von CHF 4'000 für eine Vollzeitstelle?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Dies soll eher auf GAV-Ebene geregelt werden. Die jeweiligen Sozialpartner in den einzelnen Branchen sind besser geeignet, die richtige Balance zwischen Mindestlohn und Arbeitsstellenerhalt zu finden.
Liberalisierung Geschäftsöffnungszeiten
Befürworten Sie eine vollständige Liberalisierung der Geschäftsöffnungszeiten (Festlegung nach freiem Ermessen unter Berücksichtigung des Arbeitsgesetzes)? [Bürger/-innenfrage]
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Wir haben uns bereits längstens zur 24-Stundengesellschaft entwickelt. Wenn wir neben Onlinehandel lebendige Innenstädte haben wollen, müssen wir den Kundenbedürfnisse gerecht werden können.
Freihandelsabkommen statt Bilaterale
Soll die Schweiz die bilateralen Verträge mit der EU durch ein Freihandelsabkommen ohne Personenfreizügigkeit ersetzen?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Dies ist keine valable Option.
Strikte Neutralitätspolitik
Soll die Schweiz im Hinblick auf den Krieg in der Ukraine die Neutralität strikter auslegen (z.B. Verzicht auf Sanktionen)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Der Angriff auf die Ukraine stelle einen Angriff auf die Demokratie der Ukraine und damit auch von Europa und der Schweiz dar. Schweizer Neutralitätspolitik hat der der Demokratie zu dienen, ansonsten sie obsolet ist.
Staatliche Eingriffe Energiemarkt
Befürworten Sie stärkere staatliche Eingriffe in den Energiemarkt (z.B. Energiepreisdeckel, Rückkehr von Unternehmen ins gebundene Preissystem)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Grundsätzlich bin ich für eine Liberalisierung des Strommarktes bei gleichzeitig klaren Regeln.
Kontrolle Lohngleichheit
Befürworten Sie eine strengere Kontrolle der Lohngleichheit von Frauen und Männern im Kanton?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Primär soll die Kontrolle auf Bundesebene umgesetzt werden.
Raumplanung
Förderflächen Biodiversität
Der Kanton Zürich plant einen Teil der Landwirtschaftszone in Flächen zur Förderung der Biodiversität umzuwandeln. Befürworten Sie dies?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Die Landwirtschaft kostet uns sehr viel (Subventionen, Bisdiversitätsverlust, Belastung der Grundwasser etc.). Daher ist die Schaffung von Flächen zur Förderung der Biodiversität unerlässlich.
Förderung günstiger Wohnraum
Soll der Kanton Zürich strengere Massnahmen zur Förderung von günstigem Wohnraum ergreifen (z.B. Verkaufsverbot kantonaler Liegenschaften, stärkere staatliche Eingriffe in den Immobilienmarkt)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Bezahlbarer Wohnraum dient nicht nur einer guten gesellschaftlichen Durchmischung, sondern ist auch für den Wirtschaftsstandort Zürich von zentraler Bedeutung: Fachkräfte brauchen bezahlbaren Wohnraum. Boden lässt sich nicht vermehren. Mit den Bauzonen ist haushälterisch umzugehen.
Umwelt & Energie
Klimaschutz durch Anreize
Soll der Kanton bei den Klimaschutzmassnahmen vollständig auf Anreize und Zielvereinbarungen setzen, statt auf Verbote und Einschränkungen?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Primär soll auf Anreize gesetzt werden. Allerdings müssen wir uns auch eingestehen, dass die bisherige Anreizsystem nicht funktioniert haben. Daher braucht es in Einzelfällen sogar Einschränkungen und Verbote.
Wiederzulassung Öl- und Gasheizungen
Soll der Kanton Zürich neue Öl- und Gasheizungen befristet wieder zulassen (nicht nur in Ausnahmefällen)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Dies würde einen Rückschritt darstellen und ist auch nicht notwendig.
Verzicht fossile Energien
Soll im Kanton Zürich auf die Verwendung fossiler Energieträger (z.B. Öl und Gas) bis spätestens 2050 verzichtet werden?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Die Klimaneutralität muss bereits bis 2040 erreicht werden. Daher müssen wir uns mit voller Kraft der Energiewende widmen. Mit dem richtigen Energiemix und der Vernetzung mit unseren Nachbarländern schaffen wir das!
Bau von Windrädern
Befürworten Sie den Bau von Windrädern im Kanton Zürich (z.B im Zürcher Oberland, Weinland oder auf dem Pfannenstiel)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Ja, diese stellen eine hervorragende Ergänzung zum Solarstrom dar.
Aufhebung AKW-Bauverbot
Soll das bestehende Bauverbot für neue Atomkraftwerke aufgehoben werden?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Eine fossil- und nuklearfreie Stromversorgung ist bis 2040/50 erreichbar! Mit Effizienz, Erneuerbaren, Energiespeichern und Europa schaffen wir das!
Strengere Tierschutzregeln
Befürworten Sie strengere Tierschutzregelungen für die Haltung von Nutztieren (z.B. permanenter Zugang zum Aussenbereich)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Dies ist mit einer ökologisch nachhaltigen, unternehmerischen und mutlifunktionalen Landwirtschaft, die gesunde Nahrungsmittel produziert und wichtige gemeinschaftliche Aufgaben wahrnimmt, möglich. Das Tierwohl hat einen hohen Stellenwert.
Verkehr & Infrastruktur
Service public in ländlichen Gemeinden
Soll sich der Kanton Zürich stärker für den Erhalt des Service-Public-Angebots (z.B. Poststellen, ÖV-Verbindungen) in den ländlichen Gemeinden einsetzen?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Dies ist bei den ÖV wichtig, bei den Poststellen eher zweitrangig.
Ausbau Langsamverkehr
Soll im Kanton Zürich die Infrastruktur für den Langsamverkehr (z.B. Velowege) ausgebaut werden?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Mit Velo und zu Fuss unterwegs sein fördert nicht nur die eigene Gesundheit, sondern ist auch fürs Klima ideal.
Förderung motorisierter Individualverkehr
Braucht es im Kanton zusätzliche Massnahmen zugunsten des motorisierten Individualverkehrs (z.B. Umfahrungsstrassen, Kapazitätsausbau, Parkplatzerhalt)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Der motorisiert Individualverkehr produziert viele Treibhausgase, Schaftstoffe und Lärm. Er muss daher massvoll eingesetzt und verursachergerecht finanziert werden.
Verbot Tempo 30
Sollen im Kanton Zürich Tempo-30-Zonen innerorts auf Hauptstrassen verboten werden?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Die Gemeinden sollen selber entscheiden können, was die für ihre Begebenheiten angemessene Lösung ist.
Förderung öffentlicher Verkehr
Sollte der Kanton Zürich die Benützung des öffentlichen Verkehrs stärker fördern (z.B. Verbilligung von Abonnementen, Verdichtung des Netzes, Erhöhung der Frequenz)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Für die Klimaneutralität ist dies unabdingbar.
Politisches System & Digitalisierung
Offenlegung Parteienfinanzierung
Soll die Finanzierung von Parteien sowie von Wahl- und Abstimmungskampagnen im Kanton Zürich offengelegt werden müssen?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Transparenz in dieser Frage ist für den Fortbestand der Demokratie unerlässlich.
Ausbau 5G-Mobilfunknetz
Befürworten Sie den flächendeckenden Ausbau des Mobilfunknetzes nach 5G-Standard?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Ja. Dies dient einem agilen und wettbewerbsfähigen Wirtschaftsstandort.
Sicherheit & Polizei
Ausbau Polizeipräsenz
Befürworten Sie eine stärkere sichtbare Präsenz der Polizei?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Die Polizeipräsenz muss zielgerichtet eingesetzt werden.
Bewilligungspflicht Demonstrationen
Soll die Bewilligungspflicht für Demonstrationen in Zürich beibehalten werden (anstelle einer reinen Meldepflicht)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Dies dient der öffentlichen Ordnung. Die administrativen Hürden dürfen allerdings nicht hoch sein.
Bekämpfung Jugendkriminalität
Soll die Polizei zur Bekämpfung der Jugendkriminalität mehr Kontrollen durchführen (z.B. auf Messer und verbotene Gegenstände)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Die Prävention muss verstärkt, die Chancengleichheit erhöht und psychische Gesundheitsversorgung verbesset werden.
Verbot automatisierte Gesichtserkennung
Würden Sie ein generelles Verbot von Software zur automatischen Gesichtserkennung begrüssen (z.B. bei Videoüberwachung)? [Bürger/-innenfrage]
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Aufgrund des Missbrauchspotentials muss die Nutzung klar geregelt und auf Ausnahmefälle beschränkt sein.
Wertehaltungen
Staatliche Sicherheitsmassnahmen
Wie beurteilen Sie die folgende Aussage: "Wer sich nichts zuschulden kommen lässt, hat von staatlichen Sicherheitsmassnahmen nichts zu befürchten."
| 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 |
|---|---|---|---|---|---|---|
Commentaire
Fehler passieren überall, auch beim Einsatz von staatlichen Sicherheitsmassnahmen.
Freie Marktwirtschaft
Wie beurteilen Sie die folgende Aussage: "Von einer freien Marktwirtschaft profitieren langfristig alle."
| 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 |
|---|---|---|---|---|---|---|
Besteuerung Vermögende
Wie beurteilen Sie die folgende Aussage: "Vermögende sollen sich proportional stärker an der Finanzierung des Staates beteiligen als Personen mit wenig Vermögen."
| 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 |
|---|---|---|---|---|---|---|
Traditionelles Familienmodell
Wie beurteilen Sie die folgende Aussage: "Für ein Kind ist es am besten, wenn ein Elternteil Vollzeit für die Kinderbetreuung zu Hause bleibt."
| 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 |
|---|---|---|---|---|---|---|
Chancen der Digitalisierung
Wie beurteilen Sie die folgende Aussage: "Die fortschreitende Digitalisierung bietet deutlich mehr Chancen als Risiken."
| 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 |
|---|---|---|---|---|---|---|
Bestrafung Krimineller
Wie beurteilen Sie die folgende Aussage: "Die Bestrafung Krimineller ist wichtiger als deren Wiedereingliederung in die Gesellschaft."
| 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 |
|---|---|---|---|---|---|---|
Umweltschutz vor Wirtschaftswachstum
Wie beurteilen Sie die folgende Aussage: "Ein stärkerer Umweltschutz ist notwendig, auch wenn er zu Lasten des Wirtschaftswachstums durchgesetzt werden muss."
| 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 |
|---|---|---|---|---|---|---|
Commentaire
Klimaschutz ist im Interesse der Wirtschaft!
Commentaire
Die Lebenserwartung steigt und damit auch die Rentendauer. Das Verhältnis zwischen Arbeits- und Rentenphase und damit auch die Finanzierung des Ruhestandes geraten zunehmend in die Schieflage, weswegen hier Anpassungen dringend angezeigt sind. Für körperliche Arbeiten sind jedoch Abfederungen notwendig.