Andrea Thoma
Grüne | 06.12
Sozialstaat, Familie & Gesundheit
Erhöhung Rentenalter
Befürworten Sie eine Erhöhung des Rentenalters (z.B. auf 67 Jahre)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Subventionierung Elternbeiträge Kitas
Sollen die Elternbeiträge der Kindertagesstätten stärker von der Stadt St. Gallen subventioniert werden?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Ein gut ausgebautes, modernes und angebotsorientiertes Kita-Angebot ist ein wichtiger Standortfaktor einer modernen Stadt, die sich für die Gleichstellung aller Geschlechter und eine soziale Familienpolitik einsetzt. Zudem ist eine stärkere Unterstützung von einkommensschwachen Familien gerade angesichts der aktuellen Teuerung notwendig, v.a. im Hinblick auf die Chancengleichheit der Kinder. Zudem sollen die Subventionen wie bereits heute Einkommensabhängig bleiben.
Erhöhung Haushaltshilfe-Tarife
Die städtischen Tarife für die Haushalthilfe (Spitex , Pro Senectute, Haushilfe- und Entlastungsdienst) werden u.a. wegen der Teuerung um 12% angehoben. Befürworten Sie diese Massnahme?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Ausbau Tagesstrukturen an Schulen
Sollen Schulen in der Stadt vermehrt mit integrierten Betreungsangeboten wie Tagesschulen und Mittagstisch ausgestattet werden?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Schule & Bildung
Integrative Schule
Gemäss dem Konzept der integrativen Schule werden Kinder mit Lernschwierigkeiten oder Behinderungen grundsätzlich in regulären Schulklassen unterrichtet. Befürworten Sie dies?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Förderung gleiche Bildungschancen
Soll sich die Stadt stärker für gleiche Bildungschancen einsetzen (z.B. mit Förderunterricht-Gutscheinen für Schüler/-innen aus Familien mit geringem Einkommen)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Die Bildungschancen hängen heute stark von der sozialen Herkunft ab. Die Chancengleichheit (die ein Staatsziel gemäss Bundesverfassung darstellt) ist nicht realisiert. Ein stärkeres Engagement von Kanton und Gemeinden ist somit geboten. Der frühen Förderung (z.B. Spielgruppen-Angebote) kommt dabei eine besondere Bedeutung zu.
Separativer Unterricht
Sollen fremdsprachige Kinder vermehrt in separaten Klassen unterrichtet werden?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Commentaire
Die Förderung der deutschen Sprache muss bereits im Vorschulalter ansetzen - in Spielgruppen und Kindergarten. Separierte Fremdsprachenklassen führen zur Segregation und hemmen die Integration der Kinder und fördert eine Zweiklassengesellschaft.
Stärkerer Fokus Grundlagenfächer
Soll in Primarschulen ein stärkerer Fokus auf Grundlagenfächer (Mathematik/Deutsch) gelegt werden?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Commentaire
Die Stundentafel in den Primarschulen ist austariert und steht im Einklang mit den Zielen des Lehrplan 21. Im Lehrplan 21 werden Kompetenzen fächerübergreifend gefördert. Dazu gehören auch Fächer wie Mathematik und Deutsch. Ein stärkerer Fokus auf die Grundlagenfächer würde zulasten anderer Fachbereiche gehen - wie dem ebenfalls wichtigen Unterricht in NMG (Natur-Mensch-Gesellschaft) oder Inhalten zu Kinderrechten.
Migration & Integration
Reduktion Einbürgerungsgebühren
Die Stadt St.Gallen verzichtet seit kurzem auf Einbürgerungsgebühren für unter 25-jährige. Sollen die Einbürgerungsgebühren auch für über 25-jährige Personen reduziert werden?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Commentaire
Generell begrüssen wir den Abbau von Hürden im Einbürgerungsverfahren. Die Stadt St.Gallen weist einen (steigenden) Ausländer:innenanteil von rund 33% aus (CH:27%). Für eine funktionierende Demokratie ist es essenziell, dass ein Grossteil der Bevölkerung daran teilnehmen kann und dies auch tut.
Kündigung Bilaterale Verträge
Soll die Schweiz die Bilateralen Verträge mit der EU kündigen und ein Freihandelsabkommen ohne Personenfreizügigkeit anstreben?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Commentaire
Eine Kündigung der Bilateralen wäre für die Schweiz mit vielen Nachteilen verbunden, die mit einem Freihandelsabkommen nicht kompensiert werden können. Die Delegiertenversammlung der GRÜNEN Schweiz unterstützt deshalb die Europa -Initiative. I
Stimmrecht für Ausländer/-innen
Sollen Ausländer/-innen, die seit mindestens zehn Jahren in der Schweiz leben, das Stimm- und Wahlrecht in den Gemeinden in St.Gallen erhalten?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Commentaire
Das Ausländerstimmrecht auf kommunaler Ebene stellt ein sinnvolles Instrument dar, um Ausländer*innen, die dauerhaft in der Schweiz leben, an unserer politisches System heranzuführen und ihnen die Integration zu erleichtert. Demokratie bedeutet nach unserem Verständnis, dass Personen an jenen politischen Entscheiden mitwirken, von denen sie selbst betroffen sind. Da niedergelassene Ausländer*innen Steuern bezahlen und sich an unsere Gesetze halten müssen, sollten sie grundsätzlich auch pol
Minimale Unterstützung Asylsuchende
Soll die Gemeinde die finanzielle Unterstützung von Asylsuchenden auf ein Minimum reduzieren (z.B. Verzicht auf Kostenübernahme für Weiterbildungsprogramme)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Die Sozialhilfe sichert die Existenz der unterstützten Personen. Gerade im Asyl- und Flüchtlingsbereich gilt es, die soziale und berufliche Integration nachhaltig zu fördern. Gelingt es, Asylsuchende in den Arbeitsmarkt und gesellschaftlich zu integrieren, hat dies weit positivere Folgen als eine Reduktion der Sozialhilfeausgaben.
Gesellschaft, Kultur & Ethik
Neue Bibliothek St. Gallen
Befürworten Sie das Bibiliotheksprojekt "Neue Bibliothek St.Gallen" (Erstellung einer gemeinsamen Bibliothek am Standort Union/Blumenmarkt)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Reduktion Kulturförderung
Befürworten Sie eine Reduktion der Städtischen Kulturförderung (Sparprogramm "Fokus25")?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Verzicht geschlechtsneutrale Sprache
Soll auf die Verwendung geschlechtsneutraler Sprache in offiziellen Publikationen der Stadt St. Gallen verzichtet werden?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Ausbau barrierefreie Bushaltestellen
Seit Anfang Jahr müsste der ÖV rollstuhlgerecht nutzbar sein. Soll in der Stadt der Ausbau barrierefreier Bushaltestellen (zusätzlich) beschleunigt werden?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Commentaire
Die Barrierefreiheit gehört zu den zwingenden Anforderungen einer attraktiven und zeitgemässen ÖV-Infrastruktur. Der Umbau der Haltestellen ist gesetzlich vorgeschrieben und somit auch hohe Priorität.
Finanzen & Steuern
Stärkere Beteiligung Zentrumslasten
Soll sich die Stadt dafür einsetzen, dass sich umliegende Gemeinden finanziell stärker an den Zentrumslasten beteiligen?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Steuersenkungen
Befürworten Sie weitere Steuersenkungen in der Stadt St.Gallen?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Erhöhung Sparanstrengungen
Sollen die Sparanstrengungen in der Stadt St.Gallen erhöht werden (z.B. Verzicht auf nicht dringende Ausgaben)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Die GRÜNEN begrüssen die Einführung einer Individualbesteuerung aus gleichstellungspolitischen und volkswirtschaftlichen Überlegungen. Die Individualbesteuerung trägt dazu bei, die wirtschaftliche Eigenständigkeit und die soziale Absicherung von Zweitverdiener*innen – i.d.R noch immer Frauen – zu erhöhen. Die positiven Erwerbsanreize werden darüber hinaus mittelfristig dazu führen, dass der Fachkräftemangel zumindest abgedämpft wird.
Individualbesteuerung
Sollen Ehepaare getrennt als Einzelpersonen besteuert werden (Individualbesteuerung)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Commentaire
Die GRÜNEN begrüssen die Einführung einer Individualbesteuerung aus gleichstellungspolitischen und volkswirtschaftlichen Überlegungen. Die Individualbesteuerung trägt dazu bei, die wirtschaftliche Eigenständigkeit und die soziale Absicherung von Zweitverdiener*innen – i.d.R noch immer Frauen – zu erhöhen. Die positiven Erwerbsanreize werden darüber hinaus mittelfristig dazu führen, dass der Fachkräftemangel zumindest abgedämpft wird.
Wirtschaft & Arbeit
Freihandelsabkommen mit USA
Soll die Schweiz ein umfassendes Freihandelsabkommen (inkl. Landwirtschaft) mit den USA anstreben?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Konzernverantwortung
Sollen Schweizer Unternehmen, deren Tochterfirmen oder Zulieferer im Ausland tätig sind, zur Einhaltung von Sozial- und Umweltstandards verpflichtet werden?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Von Kleinunternehmen kann eine umfassende Kontrolle ihrer Lieferketten selbstverständlich nicht verlangt werden. Grossunternehmen und Konzerne müssen aber konsequent in die Pflicht genommen werden. Die Schweiz kann dadurch einen wichtigen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung auf internationaler Ebene leisten. Mitte Februar 2022 hat die EU ein Konzernverantwortungsgesetz vorgestellt, das für alle EU-Länder gelten soll. Damit wird die Schweiz bald zum einzigen Land in Europa ohne Konzernver
Liberalisierung Ladenöffnungszeiten
Befürworten Sie eine vollständige Liberalisierung der Ladenöffnungszeiten?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Einführung Mindestlohn
Zürich und Winterthur haben einen städtischen Mindestlohn eingeführt. Soll auch in der Stadt St.Gallen ein städtischer Mindestlohn (CHF 4000 für eine Vollzeitstelle) gelten?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Stadtentwicklung & Raumplanung
Lockerung Wohnbauvorschriften
Sollen die Vorschriften für den Bau von Wohnraum gelockert werden (z.B. Denkmalschutz, Lärmschutz, Ausnutzungsziffern)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Commentaire
Eine Erhöhung oder Aufhebung der Ausnutzungsziffer kann allenfalls in Betracht gezogen werden, wenn eine genügende Wohn- und Siedlungsqualität durch andere Instrumente (z.B. Grünflächenziffer) gewährleistet werden kann. Beim Ortsbild- und Denkmalschutz ist eine Interessenabwägung im Einzelfall erforderlich, eine generelle Lockerung von Vorschriften ist nicht möglich und wäre auch nicht sachgerecht. Eine Aufweichung der Lärmschutzvorschriften ist keinesfalls akzeptabel, da diese dem Gesundh
Förderung gemeinnütziger Wohnungsbau
Soll die Stadt vermehrt gemeinnützigen und preisgünstigen Wohnraum fördern?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Ausbau Grünanlagen
Befürworten Sie den Ausbau von Grünanlagen (Parks) in der Stadt?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Sanierung Parkgarage Kreuzbleiche
Befürworten Sie die Sanierung und Modernisierung der Parkgarage Kreuzbleiche?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Commentaire
Die Sanierung der Parkgarage (nicht das Tragwerk der Sporthalle) wird nur befürwortet, wenn dafür Oberflächenparkplätze in der Umgebung aufgehoben werden sowie ökologische Ausgleichsmassnahmen geschaffen werden.
Umwelt & Energie
Klimaschutz durch Anreize
Soll zur Erreichung der Klimaziele ausschliesslich auf Anreize und Zielvereinbarungen anstatt auf Verbote und Einschränkungen gesetzt werden?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Welche Massnahmen zur Erreichung eines Ziels am besten geeignet sind, muss im Einzelfall geprüft werden. Klare Gebote und Verbote sind u.U. effektiver, gerechter und verursachen weniger Verwaltungsaufwand als Anreizund Fördersysteme.
Kürzung Förderbeiträge Photovoltaik
Die Stadt St. Gallen hat kürzlich beschlossen die Förderbeiträge für Photovoltaikanlagen zu kürzen. Befürworten Sie dies?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Commentaire
In der Stadt St.Gallen wird so viel Solarstrom produziert wie noch nie (2010: 0.8Megawatt, 2023: 33Megawatt). Das Ziel gemäss städtischem Energiekonzept (2050 mind. 150 Megawatt) scheint auch ohne Förderprogramm erreichbar. Der Anreiz, selbst Strom zu produzieren, wird durch die steigende Strompreise grösser – auch ohne Förderbeiträge. Zudem werden mit dem Förderprogramm bereits eher privilegierte Hausbesitzer:innen unterstützt. Die GRÜNEN werden allerdings beobachten, wie die Mittel des
Biodiversitäts-Initiative
Befürworten Sie die Biodiversitäts-Initiative, die Bund und Kantone dazu verpflichtet, die erforderlichen Flächen sowie mehr finanzielle Mittel bereitzustellen, um den Biodiversitätsverlust zu stoppen? (Eidg. Abst. vom Sept. 24)
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Verkehr
Tempo 30 Gemeindestrassen
Befürworten Sie die Temporeduktionen auf Gemeindestrassen auf Tempo 30? (bspw. Davidstrasse)
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Commentaire
Tempo-30-Zonen sind das mit Abstand effektivste und kostengünstigste Mittel, um den Lärmschutz und die Verkehrssicherheit in dicht besiedelten Gebieten zu gewährleisten. Zudem erlaubt Tempo 30 ein besseres Miteinander aller Verkehrsträger. Ebenso profitiert das Gewerbe nachweislich von Temporeduktionen.
Ausbau Langsamverkehr
Soll in der Stadt St. Gallen die Infrastruktur für den Langsamverkehr (z.B. Velowege) schneller ausgebaut werden?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Commentaire
Die Stadt St.Gallen ist gemäss Mobilitäskonzept dazu verpflichtet, den motorisierten Individualverkehr zu plafonieren und den Fuss- und Veloverkehr sowie den öffentlichen Verkehr auszubauen. Allerdings braucht es dazu auch die finanzielle Unterstützung des Kantons.
Ausbau öffentlicher Verkehr
Soll die Stadt St. Gallen mehr Mittel für den Ausbau des öffentlichen Verkehrs bereitstellen?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Wiedereinführung Tram
Befürworten Sie die Bestrebungen zur (Wieder-)Einführung eines Trams in der Stadt St.Gallen?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Commentaire
Gerade auf der Ost-West-Achse könnte mittel- bis langfristig die Einführung eines Trams die Mobilitätsbedürffnisse der städtischen Bewohner:innen in Zukunft besser abdecken. Jedoch ist der Platz dazu nur beschränkt vorhanden. Wichtiger ist es, dass der öV nicht durch den Individualverkehr ausgremst wird.
Zubringer Güterbahnhof
Befürworten Sie das Projekt "Zubringer Güterbahnhof" im Rahmen der Engpassbeseitigung?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Commentaire
Mehr Strassen ernten mehr Verkehr. Wenn für die Länge des Tunnels eine gleichwertige Strecke von Autoverkehr "befreit" würde und dem langsamverkehr und Quartierbevölkerung zur Verfügung stehen würde, wäre das ggf. ein Kompromiss. Denn Verkehr Untererdig zu führen, ist grundsätzlich begrüssenswert.
Politisches System & Digitalisierung
Ausbau Mobilfunknetz (5G)
Soll das Schweizer Mobilfunknetz möglichst flächendeckend mit der neusten Technologie ausgestattet werden (aktuell 5G-Standard)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Engere Beziehungen zur EU
Befürworten Sie engere Beziehungen zur Europäischen Union (EU)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Commentaire
Gerade auf der Ost-West-Achse könnte mittel- bis langfristig die Einführung eines Trams die Mobilitätsbedürffnisse der städtischen Bewohner:innen in Zukunft besser abdecken. Jedoch ist der Platz dazu nur beschränkt vorhanden. Wichtiger ist es, dass der öV nicht durch den Individualverkehr ausgremst wird.
Strikte Neutralitätspolitik
Soll die Schweiz zu einer strikten Auslegung der Neutralität zurückkehren (weitgehender Verzicht auf wirtschaftliche Sanktionen)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Sicherheit & Polizei
Aufhebung Bettelverbot
Soll das Bettelverbot an öffentlichen Plätzen vollständig aufgehoben werden?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Erhöhung Polizeipräsenz
Soll die Polizeipräsenz in der Stadt St.Gallen erhöht werden?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Wenn sich ein erheblicher Teil der Bevölkerung unsicher fühlt, ist politischer Handlungsbedarf gegeben. Dies müssen jedoch nicht zwingend Polizeikräfte sein. Eine mögliche Alternative der Ausbau Aufsuchender Sozialer Arbeit, oder auch Sensibilisierungskampagnen zum Thema Zivilcourage
Ausbau Videoüberwachung
Befürworten Sie den Ausbau der Videoüberwachung in der Stadt St.Gallen?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Commentaire
Wo mehr Überwachung herrscht nicht mehr Sicherheit - eher im Gegenteil. Mit einer erhöhten Überwachung wird das (friedliche) Zusammenleben zunehmend an eine Behörde externalisiert und die Zivilcourage leidet was schlussendlich wieder zu noch mehr Polizeipräsenz führen würde.
Werthaltungen
Freie Marktwirtschaft
Wie beurteilen Sie die folgende Aussage: "Von einer freien Marktwirtschaft profitieren langfristig alle."
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Commentaire
Der Markt macht das, was die Mehrheit tut. Und aus der Geschichte wissen wir, dass das, was die Mehrheit tut, nicht immer das Klügste ist.
Bestrafung Krimineller
Wie beurteilen Sie die folgende Aussage: "Die Bestrafung Krimineller ist wichtiger als deren Wiedereingliederung in die Gesellschaft."
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Commentaire
Dass ein Mensch kriminell wird, hat meistens mehr mit dem System, in dem er kriminell wurde zu tun als mit dem Mensch selbst. Zudem zeigen aktuelle Daten, dass die Wiedereingliederung günstiger ist, als harte Strafen und das Wegsperren von Kriminellen.
Umweltschutz vor Wirtschaftswachstum
Wie beurteilen Sie die folgende Aussage: "Ein stärkerer Umweltschutz ist notwendig, auch wenn er zu Lasten des Wirtschaftswachstums durchgesetzt werden muss."
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Commentaire
Wirtschaftwachstum ist vor allem Selbstzweck einiger wenigen, welche sich an Macht und Geld orientieren. Umweltschutz hingegen ist die Lebensgrundlage von uns allen.
Umverteilung
Wie beurteilen Sie folgende Aussage: "Es ist notwendig, dass der Staat durch Umverteilung die Einkommens- und Vermögensunterschiede ausgleicht."
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Commentaire
Denn Reichtum wie auch Armut ist in der Schweiz vererbbar und Erfolg mehr auf Umweltbedingungen, Glück und (vererbten) Ressourcen denn auf pure Leistung zurückzuführen.
Commentaire
Die GRÜNEN befürworten eine Flexiblisierung des Rentenalters. Der unterschiedlichen gesundheitlichen Belastung von Berufsgruppen sowie der Geschlechtergerechtigkeit muss Rechnung getragen werden. Grundsätzlich ist die AHV eine sehr solidarische und soziale Errungenschaft, die aufgrund der Umverteilung unbedingt erhalten und nicht geschwächt werden soll.