Andreas Kunz

Union démocratique du centre | 06.08.4

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État sociale, famille et santé

Logements d’utilité publique

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Es gibt im Kanton Bern generell einen hohen Leerwohnungsbestand bei Wohnungen bei sogenannten besser verdienenden. Billige Wohnungen gibt es auch, deren Bewohner andere Ansprüche pflegen und wichtigere Prioritäten haben, als schön zu wohnen. Was allerdings fast völlig fehlt hingegen, ist Wohnraum nahe an ihrem Arbeitsplatz für die untere und mittlere Mittelschicht, denen ein adäquates Wohnen in guter Gesellschaft und Qualität jedoch sehr wichtig wäre.

Prestations complémentaires (familles)

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Dies definitiv. Doch soll und muss zuerst 100% gearbeitet und nach allen Möglichkeiten zu sich und für seine nächsten gesorgt werden können. Erst dann, und wenn dies noch nicht reicht, dann soll der Staat mithelfen. Entgegen dem sieht man Sozialhilfebezüger, die gerne voll arbeiten gehen möchten. Diesen wird dann aber der „Stecker“ gezogen, weil ihnen das dazu benötigte Equipment verweigert wird.

Durcissement aide sociale

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Definitiv. Obenstehende Aussage gibt Rückschlüsse. Zuviele die von der Sozialwirtschaft gedeckt und versteckt werden stehen jenen gegenüber, die auf Sozialhilfe angewiesen sind, die gerne Arbeiten möchten und damit ihren Schaden möglichst gering oder sogar vermeiden möchten. Doch sehe ich es oft, dass die Behörden gerade diese ausbremsen und sie somit auf ein rettungsloses Abstellgleis stellen.

Extension congé parental

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Entweder, oder: Eines der Elternteile bekommt den verlängerten Elternurlaub. Im klassischen Fall ist dies die Mutter, oder der Vater. Eine Art Aufteilung des Urlaubs könnte auch verhältnismässig sein. Ansonsten finde ich zwei Wochen als den obligatorischen Vaterschaftsurlaub für genau richtig. Wer soll denn alle Auswüchse darüber hinaus bezahlen? Bei Bund und Kantonen geht das, ziehen sie doch ihre Gelder aus dem Steuersubstrat der Einkommen der Wirtschaft und Bevölkerung.

Réduction des primes

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Prämienverbilligung ist ein heisses Thema. Viele bekommen sie, andere nicht. Gerade im Kanton Bern ist dies ein Brennpunkt. Auf den Franken genau, sogar auf den Rappen kommt es an, nach steuerbarem Einkommen wird der Eintritt für die Prämienverbilligung definiert. Ein Anliegen der Sozialisten war, dass die Krankenkassenprämie nicht mehr als 10% des verfügbaren Einkommens ausmachen soll. Ich bin SVP‘ler. Aber immerhin: Es gibt immer noch Bruttogehälter unter 4‘000.— die Prämie aber ist 450.—

Planification hospitalière cantonale

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Definitiv nicht. Spitäler werden zusammengeschlossen, andernorts werden naheliegende gut erreichbare Spitalstandorte für die von der Bevölkerung dringend benötigte medizinische Erstversorgung geschlossen, nur um die Rentabilität; - missbräuchlich oft auch genannt: Wirtschaftlichkeit, Spezialisierung und Kostenvergünstigung, zu optimieren. Mögliche Auswüchse dabei sind: Swissmedic Tarif (Angeblich) einheitliche Tarife Qualifizierte Erstversorgung, diese vielleicht in einer falschen Abteilung.

Éducation & formation

École intégrative

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Classes séparées

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Anglais comme première langue

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Égalité chances éducatives

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Migration & intégration

Droit de vote étrangers

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Accueil direct des réfugiés

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Intégration des étrangers

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Durcissement naturalisation

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Cartes de paiement (asile)

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Résiliation des accords bilatéraux

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Société, cultur & éthique

Rénovation Musée d'art Bern

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Sanierung ja, alles andere nein. Als Erweiterungsstandort gibt es das Paul Klee Museum mit viel Platz ringsherum.

Légalisation cannabis

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Cannabis, da sehe ich nicht mehr als sogar geringere Risiken wie bei Alkohol und Tabakkonsum. Doch, wie sollte man dies umsetzen, ohne dass das Volk Schaden daran nimmt? Die einen kiffen so, als wären es normale Zigaretten, die andere Rauchen eine Tüte so alle paar Tage mal. Da wird es schwierig in der Verhältnismässigkeit ob schädlich oder unschädlich.

Interdiction langage neutre

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Da sind wir an einem Punkt angelangt, wo wir gar nie hinkommen hätten sollen. Mehr sage ich nicht dazu.

Produits animaux en cantine

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Vegan oder Vegetarisch vor Allem ist ein Muss. Jedoch keine tierischen Speisen mehr anbieten zu müssen, das geht am Volk vorbei. Der Kanton besteht immerhin aus dem Volk.

Soutien direct aux médias

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Dies ist notwendig und sogar besser als die nationalen Medien, die ganz klar den „Mainstream-Medien“ angeschlossen sind. Ich persönlich finde regionale Medien sehr wichtig.

Financement églises

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Der Glaube an unseren Gott und unsere Kirchen geben sehr vielen Menschen halt im Leben. Oftmals auch finden Personen in schwierigen Umständen hier Stabilität und Zusammenhalt. Diese Unterstützung nützt den Menschen und auch der Allgemeinheit.

Finances & impôts

Baisse des impôts

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Definitiv. Bern zahlt unverhältnismässig hohe Steuern. Gerade Kleinverdiener sind darob am verarmen.

Assouplissement frein à l’endettement

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Imposition individuelle

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Das Splitting halb-halb des gesamten Einkommens ist die korrekte Form einer Anpassung. Es senkt tendenziell die Steuerlast von Ehepaaren, ergibt dem Staat aber auch nicht einen unverhältnismässigem Mehraufwand bei den Veranlagungen.

Adaptation péréquation financière

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Burgdorf und Langenthal sind klar Emporkömmlinge und müssen gerade jetzt und in dieser Phase gut betreut sein. Dafür braucht es jetzt Geld und nicht erst in zwanzig Jahren. Das, was Bern jetzt weniger bekommt, und was da alles schief gelaufen ist, das kann kein Geld der Welt mehr retten; - leider.

Impôt résidences secondaires

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Das war doch die eidgenössische Vorlage. Nun einfach keinen Steuerwahnsinn daraus machen. Wer einen Zweitwohnsitz hat, den trifft dies zwar schon. Doch wer etliche selbstbenutzte Wohnungen allein im Kanton Bern hat, der zahlt nun dann halt etwas mehr. Warum nicht?

Économie & travail

Privatisation partielle BCBE

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Finde ich unnötig.

Salaire minimum cantonal

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Wer täglich das ganze Jahr über hier arbeitet, sollte mindestens dieses Gehalt kriegen. Wer hier fest und dauerhaft lebt und weniger verdient, sorgt mehr oder minder bereits für soziale Brennpunkte (muss zwar nicht zwingend sein), von denen die Bevölkerung in Mitleidenschaft gezogen wird.

Libéralisation des horaires commerciaux

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Die Zeiten ändern sich. Jeder soll einen gerechten Lohn haben, gearbeitet wird in vielen Wirtschaftsspaten so quasi rund um die Uhr. Das Bedürfnis zu bislang „ungewohnten“ Zeiten, das zumindest notwendigste einkaufen zu können, sollte nicht gesetzlich abgeregelt werden. Da sind wir Emmentaler schon viel weiter als viele Städter.

Égalité salariale femmes-hommes

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Alles was mit Kanton und Eidgenossenschaft zu tun hat, sind Frauen eigentlich sogar bevorteilt. Es wird auf weibliche Belangen eingegangen wie die spezifischen Belange, körperliche Eigenheiten und die Löhne sind da ja gleich. Definitiv nein.

Régulation plateformes de taxi

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Es sollte keine billigst Taxidienste geben, die der Würde eines arbeitenden Menschen nicht Einhalt gebieten.

Service public rural

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Dies machen private Unternehmungen ja schon ganz gut. Ich glaube kaum, dass hier ein Staatlicher Apparat viel besseres leisten kann, ohne gleich die Staatsausgaben wieder in die Höhe zu schnellen.

Environnement & énergie

Levée interdiction nucléaire

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Ich bin ein absoluter Freund der Kernenergie. Ich habe das in der Oberstufe sogar eingehen Studiert und Vorträge gehalten.

Exigences écologiques agriculture

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Énergies renouvelables

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Protection animale d'élevage

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Énergie hydraulique

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Sonst kommt die Kernenergie zurück. Doch braucht es ja beides.

Protection grands prédateurs

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Transport

Développement transports publics

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Développement autoroutier

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Mobilité douce

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Interdiction 30 km/h

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Institutions & médias

Administration numérique

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Collecte numérique de signatures

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Coopération au développement

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Neutralité stricte

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Meine Antwort verrät das Erfolgsgeheimnis der Schweiz. Man muss nicht immer alles mitmachen und alles nachmachen. Warum sollte sich dies unterdessen geändert haben? Sehen Sie sich doch mal unsere schlechten Beispiele wie die EU und USA an.

Sécurité & police

Vidéosurveillance renforcée

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Wer hat da etwas zu befürchten?

Police ouverte aux étrangers

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Auf gar keinen Fall.

Répression des manifestations

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Diejenigen, die das betrifft, haben vor nichts und niemandem Respekt, nutzen dagegen unsere allgemeine Infrastruktur und Wohlfahrt. Ich bin zwar gegen Zwangskonfektionen, doch Ordnung muss sein. Wenn die Allgemeinheit oder Individuen Schaden nehmen am querulantischen Anlässen oder deren Völkern, dann muss hart durchgegriffen werden dürfen.

Mention nationalité par police

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Am besten wäre es denn auch, wenn die ursprüngliche Nationalität des Tatverdächtigen, vor dessen Einbürgerung genannt wird. Dies sollte zwar nur dann erfolgen, wenn der Tatverdacht stark erwiesen ist. Keine Unschuldigen in eine Schublade stecken.

Présence policière renforcée

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In Städten und Ballungsgebieten wird das wohl oder übel die Notwendigkeit sein. Es geht hier nicht drum, einen Überwachungsstaat zu gründen. Es dauert allerdings vielerorts und bei Ereignissen zulange bis die Polizei eintreffen kann.

Valeurs

Économie marché libre

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Bin ich fast vollkommen davon überzeugt.

Parent au foyer temps plein

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Das traditionelle Konzept finde ich in der heutigen Zeit fast noch wichtiger wie auch schon. Doch sollte ein Kind auch mal auswärts oder von anderen, betreut werden. Wir wollen ja keine Eigenbrötler heranziehen.

Sanctions contre criminels

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Viele Straftäter bleiben zwar „Schlitzohren“. Dennoch finde ich es wichtig, dass man sie wiedereingliedert. Leider gibt es da keine Linie zwischen schweren und Kleinverbrechern, wo dann aus dem einten ein guter oder aber ein schlechter Mensch wird. In der Schweiz klappt zwar die Eingliederung recht gut, da es genug Chancen und Möglichkeiten gibt, wenn ein Häftling sich ausbilden, schulen und genügend Betätigung fand.

Protection environnement

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Die Schweiz kann das Weltklima nicht verbessern oder gar beeinflussen. Wichtig ist Sorge zu unserer Umwelt zu tragen, mit ihr zusammen zu leben und nicht verschwenderisch mit allem was es gibt und zu haben ist umzugehen. Wir sind als Bauern-, Banken- und Industrienation hierbei sehr bewusst und fortschrittlich. Was wir nicht brauchen sind weitere kleinliche (EU-Artige) Regulatorien, die uns, dem Volke und dem Gewerbe Zwangskorsetts anlegen wollen, die nur auserwählter Gesellschaft Gewinn bringt.

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