Estelle Papaux

Sozialdemokratische Partei | 22.66.7
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Sozialstaat, Familie & Gesundheit

Erhöhung Rentenalter

No Rather no Rather yes Yes
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2018 gab es einem Wechsel vom Leistungsprimat zum Beitragsprimat. Mit Beitragsprimatplan richtet sich die Altersrente nach dem Alterskapital, das mit Sparbeiträgen und Einkäufen während der Versicherungsdauer angespart wird. Die Angestellten mit tiefern Löhnen können sich eine Pension mit 63 Jahren nicht leisten. (AHV Alter 65)

Vereinfachter Zugang zu Sozialhilfe

No Rather no Rather yes Yes

Verschärfung Sozialhilfe

No Rather no Rather yes Yes

Finanzielle Unterstützung Kitas

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Schule & Bildung

Separativer Unterricht

No Rather no Rather yes Yes

Förderung gleiche Bildungschancen

No Rather no Rather yes Yes

Handyverbot an Schulen

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Die SP Stadt Bern hat keine abschliessende Position dazu. Wir sind nicht grundsätzlich gegen die Nutzung von Handys, jedoch müssen Kinder den verantwortungsvollen Umgang damit erlernen. Gleichzeitig sollten Sicherheitsmassnahmen getroffen werden, um die mit der Technologie verbundenen Risiken zu minimieren. Insbesondere muss der Internetzugang in Schulen sicher gestaltet sein, um Schülerinnen und Schüler vor unangemessenen Inhalten zu schützen.

Einführung Ganztagesschulen

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Migration & Integration

Erhöhung Einbürgerungsanforderungen

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Kündigung Bilaterale Verträge

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Stimmrecht für Ausländer/-innen

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Integrationsförderung Zugewanderte

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Gesellschaft, Kultur & Ethik

Kostenlose Drogenkontrollstelle

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Kontrolle Lohngleichheit

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Kürzung Kulturförderung

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Grundeinkommen Kulturschaffende

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Erhalt Streichelzoo

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Der Streichelzoo im Dählhölzli ist nicht mehr tiergerecht. Daher befürworten wir eine Neuausrichtung des Tierparks. Gleichzeitig soll jedoch weiterhin ein Angebot bestehen, das es Besucherinnen und Besuchern ermöglicht, die Nähe zu Tieren und der Natur zu erleben.

Finanzen & Steuern

Steuererhöhung

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Individualbesteuerung

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Einstellungsstopp Verwaltung

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Für eine wachsende Stadt und neue Herausforderungen braucht es auch entsprechendes Personal. Bspw. für die neue Schwimmhalle oder im Bereich von Schutz von Erwachsenen und Kindern.

Erhöhung Sparanstrengungen

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Die Stadt Bern soll insebesondere ihren sozialpolitischen Spielraum in einem bürgerlichen Kanton nutzen, um Menschen mit tiefen Einkommen und armutsgefährderte oder in Armut lebende Menschen besser zu unterstützen. Bspw. durch einen städtischen Mindestlohn oder Überbrückungshilfen.

Einführung Schuldenbremse

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Wirtschaft & Arbeit

Sonntagsverkauf Altstadt

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Eine Flexibilisierung der Ladenöffnungszeiten muss gleichzeitig mit dem Schutz der Angestellten und einem Gesamtarbeitsvertrag für den Detailhandel einhergehen.

Verzicht auf städtische Dienstleistungen

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Ein starker Service public stellt die Grundversorgung aller sicher.

Einführung Mindestlohn

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Das Genfer Beispiel ist erfolgreich.

Lockerung Lärmschutzregeln Gastrobetriebe

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Hier gilt es immer abzuwägen, dass die betroffenen Quartiere gleichzeitig auch Wohnquartiere bleiben können. Grundsätzlich ist hier ein Mitteinander gefragt. Massnahmen, die eine Verschlechterung der Wohn- und Lebensqualität bewirken, lehnt die SP ab.

Verbot kommerzielle Werbung

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Es bringt Geld in der gemeindlichen Kasse, aber nicht alles erlauben. Zum Beispiel sexistische Werbungen auf öffentlichem Grund und auf privatem Grund, der vom öffentlichen Grund aus sichtbar ist, verboten sollen.

Wohnpolitik & Stadtentwicklung

Schaffung Superblocks

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Förderung gemeinnütziger Wohnungsbau

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Höheres Bauen

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Die Volksinitiative ist zu allgemein gehalten.

Umwelt & Energie

Klimaschutz durch Anreize

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Höhere Unternehmenssteuern für Klimamassnahmen

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Wir sind für mehr Investitionen in den Klimaschutz, die Finanzierung sollte aber nicht über neue Gebühren und die Belastung der Kaufkraft der Menschen geschehen.

Mehr Massnahmen für Biodiversität

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Früherer Ausstieg Erdgas

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Solarpflicht Neubauten

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Verkehr

Höhere Parkgebühren für SUVs

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Der Fokus der städtischen Verkehrspolitik sollte auf der Reduzierung des Pkw-Anteils zugunsten umweltfreundlicherer Verkehrsmittel liegen. Dabei müssen die Massnahmen für alle Privatfahrzeuge gelten, nicht nur für bestimmte Fahrzeugkategorien.

Förderung motorisierter Individualverkehr

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Autofreier Bahnhofplatz

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Politisches System & Digitalisierung

Vergrösserung Stadtregierung

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Ausbau 5G-Mobilfunknetz

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Soweit die Grenzwerte für nicht-ionisierende Strahlung eingehalten werden.

Strikte Neutralitätspolitik

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Engere Beziehungen zur EU

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Sicherheit & Polizei

Verschärfung Demonstrationsregeln

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Erhöhung Polizeipräsenz

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Kündigung Schengen-Abkommen

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Ausbau Videoüberwachung

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Wertehaltungen

Freie Marktwirtschaft

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Bestrafung Krimineller

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Die Wiedereingliederung ist die beste Art, Rückfälle zu vermeiden. Zahlreiche Studien zeigen die positiven Effekte solcher Programme. Die SP Stadt Bern unterstützt klar die Wiedereingliederung verurteiler Straftäter:innen.

Umweltschutz vor Wirtschaftswachstum

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